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 Zwischen Lüften und Maskenpflicht – an weiterführenden Schulen gelten mittlerweile strikte Schutzmaßnahmen. Doch reicht das wir

Krisenfester Job mit Risiko: Mit diesen Ängsten kämpft eine Lehrerin

Das Hickhack um die Weihnachtsferien im Südwesten verärgert auch Lehrer in der Region. „Ich fühle mich ohnmächtig, hilflos und den Entscheidungen von oben ausgeliefert“, schildert eine Lehrerin Schwäbische.de. Nach den Bund-Länder-Beschlüssen schien die Sache eigentlich klar; alle Kinder sollten bereits am 19. Dezember in die Ferien gehen. Doch die grün-schwarze Landesregierung hat anderes vor.

Die Regelung ist fahrlässig und könnte im schlimmsten Fall für manche Großeltern ,Last Christmas’ sein.

Für die Schülerinnen und Schüler ab der achten Jahrgangsstufe ist am 21. und 22. Dezember Fernunterricht vorgesehen.

Keine vorgezogenen Weihnachtsferien: „Wir machen eben Unterricht“

Nach der Entscheidung des Kultusministeriums, den Beginn der Weihnachtsferien nicht vorzuziehen, sind die Ellwanger Schulleitungen um Normalität bemüht. Allerdings hatten nicht alle Schulleiter diesen Beschluss so erwartet. Der organisatorische Aufwand, um die Regelung des Ministeriums umzusetzen, ist zudem bei den weiterführenden Schulen recht hoch.

Die getroffene Regelung sieht am 21. und 22. Dezember Präsenzunterricht bis zur siebten Klasse sowie Fernunterricht für die höheren Klassen vor.

 Neugierig auf Neues, ob als Lehrer oder Schulrat, ist Elmar Vögel schon sein ganzes Leben lang. So wundert es nicht, dass der b

Als Schulamtsleiter jetzt in Pension: Junge Musiker weckten einst Elmar Vögels Leidenschaft für den Lehrerberuf

Um Paragraphen aus dem Kultusministerium und Vorgaben zum Unterricht in Corona-Zeiten muss er sich jetzt nicht mehr kümmern: Weil er die Altersgrenze erreicht hat, ist Schulamtsleiter Elmar Vögel nun in Pension gegangen. Corona-bedingt sehr leise, denn einen offiziellen Abschied kann es vorerst nicht geben. Im Gespräch mit der LZ blickt der 65-Jährige aber zurück – auf seine Zeit als junger Lehrer, als noch 70 Prozent eines Schülerjahrgangs in die Hauptschule gingen, auf das Musical, das seine Weißensberger Schüler aufgeführt haben, auf seinen ...

«Yes...we are Open» ist an einem geschlossenen Geschäft zu sehen

Nächtliche Ausgangsbeschränkungen für Corona-Hotspots

In den Corona-Hotspots im Südwesten dürfen die Bürger künftig nachts nur noch mit triftigen Gründen das Haus verlassen. Die baden-württembergische Landesregierung einigte sich am Donnerstag auf nächtliche Ausgangsbeschränkungen in Kreisen mit mehr als 200 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche, wie das Staatsministerium mitteilte.

Dies ist derzeit in Mannheim, Pforzheim, Heilbronn und in den Landkreisen Tuttlingen, Schwarzwald-Baar-Kreis und Lörrach der Fall.

Steffen Lang

Stadt Bad Wurzach hat schnell reagiert

Hut ab, wie zügig die Stadt Bad Wurzach die Angelegenheit erledigt hat! Oft wird Verwaltungen ja vorgeworfen, behäbig zu arbeiten.

Das Gegenteil war diesmal der Fall. Schneller ging’s kaum, und dies obwohl die Verwaltung mit der Bewältigung der Corona-Krise vieles zeitgleich zu erledigen hatte. Lange Lieferzeiten – angesichts von rund 300 000 Geräten, die alleine in Baden-Württemberg in diesem Sommer bestellt worden sind – können der Stadt nicht zur Last gelegt werden.

Klassenzimmer

Doch keine früheren Weihnachtsferien im Südwesten

Zum Start in die Adventszeit trällert die Landtags-SPD ihre Kritik an der Regierung diesmal mit Strophen eines Weihnachtslieds: „Ihr Kinderlein kommet. Oder gehet. Oder bleibet daheim. Oder doch nicht...“, teilt die Fraktion am Dienstag mit - und wirft Grün-Schwarz damit eine chaotische Pandemiepolitik vor. Denn die Weihnachtsferien im Land starten trotz der Corona-Pandemie nun doch wie ursprünglich vorgesehen erst am 23. Dezember. Das teilte die Landesregierung am Dienstag mit.

In Alten- und Pflegeheimen kann das Coronavirus besonders verheerende Folgen haben.

Streit um Schulbesuch für Pflege-Azubis

Bewohner von Alten- und Pflegeheimen gelten in der Corona-Pandemie als besonders schutzbedürftig. Der Zugang zu den Einrichtungen ist beschränkt. Doch Auszubildende in der Pflege sitzen im Unterricht sitzen mit vielen anderen im Klassenzimmer – mit Maske, aber ohne Abstand. Anschließend strömen sie in verschiedenste Heime. Macht das Sinn?

Nein, entschieden etliche Schulen im Südwesten und haben eigenmächtig die Klassen geteilt, um den Infektionsschutz zu verbessern.

Schon bald könnten alle Schulen im Kreis mit Tablets im Unterricht arbeiten.

Tausende Tablets für Schüler im Landkreis

Die Digitalisierung, vor allem auch an den Schulen im Landkreis Biberach, muss weiter vorangetrieben werden. Im Kultur- und Schulausschuss am vergangenen Donnerstag stellten die Kreisverwaltung und der Leiter des Kreismedienzentrums, Magnus Koch, deshalb die Einführung eines sogenannten Mobile Device Managements vor.

Über eine zentrale Struktur sollen so alle Schüler und Lehrkräfte, die ein Tablet nutzen, gemeinsam verwaltet werden und zwar über das Kreismedienzentrum.

Bildungsverbände kritisieren Kultusministerium

Frustrierter Lehrer: „Natürlich leidet der Unterricht“

Bildungsverbände aus dem Südwesten kritisieren das Kultusministerium für Versäumnisse beim digitalen Wandel an Baden-Württembergs Schulen. Das Ministerium vermittelt nach Einschätzung der Bildungsexperten zwar Betriebsamkeit, doch die Substanz der Aktivitäten halten sie für zu gering, wie Bildungsverbände am Montag mitteilten. „Wenn wir die letzten viereinhalb Jahre nüchtern betrachten, müssen wir sagen: Für die Qualitäts- und Zukunftsentwicklung der Schulen im Land geht eine verlorene Legislaturperiode zu Ende“, bilanzierte Matthias ...

Bund und Länder haben sich auf neue Corona-Regeln verständigt.

Diese neuen Corona-Regeln gelten ab heute im Südwesten

Der seit 1. November 2020 geltende Teil-Lockdown hat die Ausbreitung des Coronavirus im Bund sowie in Baden-Württemberg nicht wie geplant gebremst. 

Deshalb haben die Regierungschefs der Bundesländer und die Kanzlerin am 25. November die Verlängerung der Maßnahmen sowie weitergehende Schutzmaßnahmen vereinbart.

Bislang war allerdings unklar, wie genau die Regeln in den einzelnen Bundesländern angepasst oder erweitert werden.