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 Meßkirch und Leibertingen sind als literarische Orte von Anfang an im Literaturnetzwerk Oberschwaben dabei.

Literaturnetzwerk Oberschwaben trifft sich

Das nächste Treffen des Literaturnetzwerk Oberschwaben am Montag, 25. Februar, rückt die Literaten Franz Carl Hiemer und Christoph von Schmid für alle Interessierten in den Blick. Beginn des öffentlichen Teils ist um 13.30 Uhr im Heimatmuseum Wirtles Haus in Rottenacker. Der Eintritt ist frei.

Er ist ein berühmter Sohn der Gemeinde Rottenacker – dabei weiß man nicht allzu viel über das literarische Schaffen von Franz Carl Hiemer. Gut vernetzt war der Hofschauspieler, Komponist und Maler allemal: als Zeitgenosse und Freund von ...

 Oberstadion und Rottenacker sind als literarische Orte von Anfang an im Literaturnetzwerk Oberschwaben dabei.

Literaten der Region stehen im Fokus eines Forums

Das nächste Treffen des Literaturnetzwerks Oberschwaben am Montag, 25. Februar, rückt die Literaten Franz Carl Hiemer (Rottenacker) und Christoph von Schmid (Oberstadion) für alle Interessierten in den Blick. Beginn des öffentlichen Teils ist um 13.30 Uhr im Heimatmuseum Wirtles Haus in Rottenacker. Der Eintritt ist frei. Das Literaturnetzwerk Oberschwaben wird durch die Leader-Aktionsgruppe Oberschwaben in Kooperation mit „Trafo – Modelle für Kultur im Wandel“, einer Initiative der Kulturstiftung des Bundes, unterstützt und durch das Deutsche ...

Über 60 Senioren gehen mit Thomas Alber auf eine spannenden und informative Reise durch Oberschwaben.

In 90 Minuten durch Oberschwaben

In der ersten Veranstaltung des Seniorenkreises Kehlen im Jahr 2019 hat Thomas Alber aus Friedrichshafen am vergangenen Mittwoch mehr als 60 Senioren als kompetenter Reiseführer auf einer spannenden und informativen Reise durch Oberschwaben begleitet. Davon berichtet der Seniorenkreis Kehlen in einer Mitteilung.

Die Frage in der Einladung zu diesem Nachmittag – „Kennen Sie Oberschwaben?“ – stand bei dem Vortrag mit vielen Bildern immer wieder im Raum.

 Kulturamtsleiter Christian Schedler erklärt den Teilnehmern die imposante barocke Großkrippe in der Jesuitenkirchen in Mindelhe

Mit 700 Jahren lutscht der Bub immer noch am Daumen

Zur traditionellen Krippenfahrt nach den Weihnachtstagen hat der Krippenverein Inzigkofen kürzlich Mindelheim und Ottobeuren besucht. Mit 43 Interessierten aus Inzigkofen und Nachbargemeinden war die Fahrt ausgebucht. Über das große Interesse an dem besonderen Ausflugsziel, nämlich dem erst im Oktober eröffneten Schwäbischen Krippenmuseum im ehemaligen Jesuitenkolleg in Mindelheim waren die Organisatoren sehr erfreut.

Begrüßt wurde die Gruppe vom Leiter des Kulturamtes der Stadt Mindelheim, Christian Schedler, der auch ...

 Ein nicht ganz ernst gemeinter Jahresvorausblick für die Ehinger Region.

Jahresvorausblick: Promi-Hochzeit in der Region

Januar:

Beim Allmendinger Friedhof, auf dem ehemaligen Grundstück von Blumen Haimerl, soll sich ein neuer Betrieb ansiedeln. Nun lüftet Allmendingens Bürgermeister Florian Teichmann das Geheimnis, wer Interesse an dem Grundstück hat: Es ist die Firma Haribo, die mit Produktionsproblemen kämpft, weil sie ihr veraltetes Warenwirtschaftssystem umgestellt hat. Durch die Ansiedlung mitten in Allmendingen will sie ihre Probleme endgültig beseitigen.

Bürgermeister Kevin Wiest (Mitte) im Gespräch mit Monika Traub, Vorsitzende des Oberstadioner Krippenvereins.

Krippenmuseum lockt an Weihnachten 250 Besucher an

„Zu keiner Zeit des Jahren sind Krippen den Menschen näher als an Weihnachten“, sagt Monika Traub, Vorsitzende des Oberstadioner Krippenvereins, die während der Weihnachtstage, gemeinsam mit anderen Vereinsmitgliedern Dienst im Oberstadioner Krippenmuseum gemacht hat. Und wie Monika Traub sahen das mehr als 250 Besucher aus der Region, aus ganz Deutschland und aus dem Ausland. „Während der Weihnachtstage wurde unser Audio-Guide vielfach von den Besuchern genutzt.

Krippenmuseum

Neu gestaltetes Museum präsentiert schwäbische Krippenkunst

Mit dem „ältesten Christkind der Welt“ und historischen Krippen will ein Spezialmuseum im Allgäu in der Weihnachtszeit an die Tradition der Krippenkunst aus Schwaben erinnern. Das Krippenmuseum in Mindelheim dokumentiert mit 500 bis 700 Jahre alten Jesusfiguren die Bedeutung der Region für die kirchliche Kunstgeschichte.

„Im neuen Schwäbischen Krippenmuseum verfolgen die Besucher die Spur der Weihnachtskrippen vom Anfang bis in die Gegenwart“, teilte die Stadt Mindelheim mit.

Nachdem Ehingens OB Alexander Baumann den Weihnachtsmarkt eröffnet hatte, sind die Kinder des Tanzstudios Raasch aufgetreten.

Das war der Auftakt des Ehinger Weihnachtsmarktes

Der Ehinger Weihnachtsmarkt hat seit Freitagabend wieder geöffnet. Um 17.30 Uhr hat Ehingens Oberbürgermeister Alexander Baumann den Budenzauber auf dem Ehinger Marktplatz feierlich eröffnet. Bis zum 16. Dezember werden nun die Händler täglich bis 20 Uhr ihre Waren anbieten. Ebenfalls täglich wird auf der Showbühne ein buntes Programm die Besucher unterhalten.

Der Duft von Glühwein und Punsch liegt in der Luft. Dicht gedrängt stehen die Besucher um kurz vor 17.

Der Grundschulchor hat Weihnachtslieder gesungen.

20. Weihnachtsmarkt in Oberstadion

Im Oberstadioner Pfarrhof, also zwischen Kirche, Krippenmuseum und Kindergarten hat am Samstag zum 20. Mal der Oberstadioner Weihnachtsmarkt stattgefunden. Und wie immer haben Vereine, Gemeinderäte und Winkelbewohner für Adventsstimmung und vorweihnachtliche Leckereien gesorgt.

Bei den Ministranten waren „heißer Hugo“ und Gulaschsuppe im Angebot, die Jugendfeuerwehr versorgte die Besucher mit Glühwein und Seelen, bei der Fußball-Jugend des Unterstadioner Sportvereins gab’s Glühmost und Cevapcici, die Oberstadioner Narren haben ...

Annette Schavan (rechts) hat Besucher im Krippenmuseum gemeinsam mit Schwester Aurelia Spendel auf Weihnachten eingestimmt.

Nonne stellt Buch im Krippenmuseum vor

Bei einer besinnlichen Stunde im Oberstadioner Krippenmuseum hat die Augsburger Dominikanerin Schwester Aurelia Spendel ihr neues Werk „Voll guter Hoffnung – Gedanken auf dem Weg zur Krippe“ vorgestellt. Nach Oberstadion war die Ordensfrau gekommen, weil ihre Veröffentlichung mit Fotografien aus dem Krippenmuseum bebildert ist.

„Schwester Aurelia bietet uns einen kleinen Wegbegleiter in den Advent, mit sehr schönen Texten, die jeder Leser auf sich wirken lassen kann“, sagte Bürgermeister Kevin Wiest zur Begrüßung.