Suchergebnis

Der Metropolit nimmt von Gorbatschow den Schlüssel entgegen.

Im Krippenmuseum gibt es bald Schätze verschiedener Kulturen

In einer neuen Sonderausstellung zeigen Sieglinde und Udo Hergesell aus dem Bergischen Land im Oberstadioner Krippenmuseum „Krippenvielfalt in Deutschland aus drei Jahrhunderten“. 123 Krippen und Weihnachtsdarstellungen hat das Ehepaar für fast ein Jahr in mehrtägiger Arbeit dem festen Bestand des Museums eingefügt.

Seit 40 Jahren sammeln Sieglinde und Udo Hergesell alles, was mit Weihnachtskrippe und darum herum zu tun hat. Einen Teil ihrer Schätze haben sie nun zur Freude von Monika Traub, der Kulturbeauftragten der Gemeinde ...

Europafahne im Wind: Nicht immer ist auf den ersten Blick ersichtlich, wie Europa in den Alltag wirkt. Doch auch auf den Raum Mu

Wie Europa die Region beeinflusst

Bald steht der Wahlmarathon von insgesamt drei Wahlen bevor: Am Sonntag, 26. Mai, wählen die Gemeinden in der Region ihren Gemeinderat und entscheiden über die Kreistagsmitglieder. Und die Europawahl steht ebenfalls an. Dabei fragen sich die einen oder anderen Wahlberechtigten: Was haben wir als Kommune überhaupt von Europa? Das scheint auf den ersten Blick nicht immer ganz deutlich zu sein, die Auswirkungen der Entscheidungen, die in Brüssel gefällt werden, sind jedoch auch im Raum Munderkingen zu spüren.

Informiert sich gerne in der Schwäbischen Zeitung: Georg Steinle war 30 Jahre im Gemeinderat Oberstadion. Jetzt hat er sich nich

Kommunalpolitisches Urgestein hört im Gemeinderat auf – das hat er erlebt

30 Jahre Gemeinderat in Oberstadion unter vier Bürgermeistern, 20 Jahre Vize-Bürgermeister und 15 Jahre Kreisrat – das sind die „kommunalpolitischen Zahlen“, auf die Georg Steinle zurückblicken kann.

Wenn am 26. Mai die neuen Räte in der Winkelgemeinde gewählt werden, wird das „Urgestein des Gemeinderats“ nicht mehr auf den Wahlzettel stehen. „Nach sechs Wahlperioden und 30 Jahren wird es Zeit, den Stuhl zu räumen und Platz für jüngere Räte und neue Ideen zu machen“, sagt der 72-Jährige.

Wolfgang und Jutta Fitz (l.) mit der Vorsitzenden Monika Traub.

Er ist der 165 000. Besucher des Krippenmuseums in Oberstadion

Seit seiner Eröffnung werden im Oberstadioner Krippenmuseum die Besucher gezählt. Am Gründonnerstag kam der 165 000. Besucher, um die Krippendarstellungen zu sehen. „Ich bin zum ersten Mal hier und bin von Oberstadion als Dorf, vom Osterbrunnen und vor allem vom Krippenmuseum hellauf begeistert“, sagte Wolfgang Fitz aus Meersburg, der als 165 000. Gast ins Museum kam. Monika Traub, Kulturbeauftragte der Gemeinde Oberstadion und Vorsitzende des Krippenvereins überreichte dem Gast zwei Weingläser mit Oberstadioner Wappen und seiner Frau Jutta ...

Bürgermeister Kevin Wiest bei der Hauptversammlung des Krippenmuseumvereins.

Krippenmuseum: Aufgaben werden klar verteilt

Wenn es um das Krippenmuseum geht, welche Aufgaben soll in Zukunft die Gemeinde, welche der Krippenverein übernehmen? Mit dieser Frage setzte sich der Krippenverein Oberstadion am Montag bei seiner Hauptversammlung auseinander.

Bürgermeister Kevin Wiest stellte die Aufgaben der Gemeinde jenen des Vereins gegenüber. Vor seiner Zeit als Bürgermeister von Oberstadion war das Amt des Vereinsvorsitzenden mit dem des Bürgermeisters in einer Person vereint.

Sie stellten den Rottenacker Literar Franz Carl Hiemer vor: der Vorsitzende des Heimat- und Museumsvereins Rottenacker Herman Hu

Literaturnetzwerk besucht Rottenacker und Oberstadion

Für Literaturbegeisterte weit über die Region hinaus sind diese beiden Herren Grund genug, nach Rottenacker oder Oberstadion zu pilgern: Franz Carl Hiemer und Christoph von Schmid. Beide Männer haben ihre jeweilige Heimat durch ihr Wirken berühmt gemacht. Das Literaturnetzwerk Oberschwaben hat sich deshalb am Montag in den beiden Gemeinden über Hiemer und von Schmid informiert.

Auch wenn Franz Carl Hiemer nicht jedem ein Begriff ist, so wird zumindest ein von ihm gemaltes Porträt vielen geläufig sein, stellte Hermann Huber, ...

Netzwerktreffen steht kurz vor

Netzwerktreffen in Rottenacker steht bevor

Der Museums- und Heimatverein Rottenacker bereitet sich derzeit auf einen Besuch vom Literaturnetzwerk Oberschwaben vor. Am Montag, 25. Februar, wird der Literar Franz Carl Hiemer aus Rottenacker in den Fokus gerückt werden (wir berichteten). Noch ist die Zahl der Anmeldung laut Vorsitzendem Hermann Huber „eher spärlich“.

Der Verein geht aber davon aus, dass viele Bürger am Montag spontan zum öffentlichen Programm am Nachmittag schauen werden.

 Meßkirch und Leibertingen sind als literarische Orte von Anfang an im Literaturnetzwerk Oberschwaben dabei.

Literaturnetzwerk Oberschwaben trifft sich

Das nächste Treffen des Literaturnetzwerks Oberschwaben am Montag, 25. Februar, rückt die Literaten Franz Carl Hiemer und Christoph von Schmid für alle Interessierten in den Blick. Beginn des öffentlichen Teils ist um 13.30 Uhr im Heimatmuseum Wirtles Haus in Rottenacker. Der Eintritt ist frei.

Er ist ein berühmter Sohn der Gemeinde Rottenacker – dabei weiß man nicht allzu viel über das literarische Schaffen von Franz Carl Hiemer. Gut vernetzt war der Hofschauspieler, Komponist und Maler allemal: als Zeitgenosse und Freund von ...

 Oberstadion und Rottenacker sind als literarische Orte von Anfang an im Literaturnetzwerk Oberschwaben dabei.

Literaten der Region stehen im Fokus eines Forums

Das nächste Treffen des Literaturnetzwerks Oberschwaben am Montag, 25. Februar, rückt die Literaten Franz Carl Hiemer (Rottenacker) und Christoph von Schmid (Oberstadion) für alle Interessierten in den Blick. Beginn des öffentlichen Teils ist um 13.30 Uhr im Heimatmuseum Wirtles Haus in Rottenacker. Der Eintritt ist frei. Das Literaturnetzwerk Oberschwaben wird durch die Leader-Aktionsgruppe Oberschwaben in Kooperation mit „Trafo – Modelle für Kultur im Wandel“, einer Initiative der Kulturstiftung des Bundes, unterstützt und durch das Deutsche ...

Über 60 Senioren gehen mit Thomas Alber auf eine spannenden und informative Reise durch Oberschwaben.

In 90 Minuten durch Oberschwaben

In der ersten Veranstaltung des Seniorenkreises Kehlen im Jahr 2019 hat Thomas Alber aus Friedrichshafen am vergangenen Mittwoch mehr als 60 Senioren als kompetenter Reiseführer auf einer spannenden und informativen Reise durch Oberschwaben begleitet. Davon berichtet der Seniorenkreis Kehlen in einer Mitteilung.

Die Frage in der Einladung zu diesem Nachmittag – „Kennen Sie Oberschwaben?“ – stand bei dem Vortrag mit vielen Bildern immer wieder im Raum.