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Person wird in Handschellen von zwei Polizisten abgeführt

Mann bedroht Betreuerinnen von Milli-Görüs-Infostand

Zwei Frauen sind am Samstag an einem Informationsstand in der Hirschstraße in Ulm von einem 28 Jahre alten Mann angeschrien und bedroht worden. Passanten verhinderten nach Angaben der Polizei Schlimmeres.

Die Hintergründe sind noch unklar. Die Polizei habe die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf ein fremdenfeinliches Motiv liegen den Beamten derzeit aber nach eigenen Angaben nicht vor. Bei dem 28-Jährigen handelt es sich laut Polizei um einen Mann aus Gambia.

 Die Polizei bittet um Hinweise auf den Unbekannten.

Exhibitionist belästigt 75-Jährige

Am frühen Samstagmorgen ist eine 75 Jahre alte Frau von einem Exhibitionisten belästigt worden. Der Mann sprach die Frau gegen 2.30 Uhr im Bereich der Ecke Bahnhofstraße/Beinstraße an und ließ dabei sein Geschlechtsteil aus der Hose hängen. Anschließend verfolgte er die Frau noch ein Stück in Richtung Mercatura und entfernte sich danach.

Der Vorgang wurde womöglich durch zwei junge Frauen beobachtet, die sich in der Beinstraße aufhielten.

Rummel in Potsdam: Frau stirbt nach Sturz von Fahrgeschäft

Beim „Potsdamer Oktoberfest“ ist eine 29-jährige Beschäftigte tödlich verunglückt. Sie sei von einem Fahrgeschäft heruntergefallen, als dieses anfuhr, teilte die Polizei mit.

Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen des Verdachtes der fahrlässigen Tötung ein. Das Unglück ereignete sich am späten Sonntagnachmittag auf dem Fahrgeschäft namens „Playball“: Auf einer sich drehenden Plattform befinden sich dort Gondeln, die sich ebenfalls drehen.

Tödliches Unglück

Tödliches Unglück bei Volksfest in Potsdam

Beim „Potsdamer Oktoberfest“ ist eine 29-jährige Beschäftigte tödlich verunglückt. Sie sei von einem Fahrgeschäft heruntergefallen, als dieses anfuhr, teilte die Polizei mit. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen des Verdachtes der fahrlässigen Tötung ein.

Das Unglück ereignete sich am späten Sonntagnachmittag auf dem Fahrgeschäft namens „Playball“: Auf einer sich drehenden Plattform befinden sich dort Gondeln, die sich ebenfalls drehen.

Blick in ein Gefängnis

Unschuldig im Gefängnis? Die schwierige Wahrheitssuche im Fall Genditzki

Neulich hat der Sohn von Manfred Genditzki seinen Vater in der Justizvollzugsanstalt Landsberg besucht. Auf dem Weg dorthin fragte Genditzkis Schwester, ob sie dem 13-Jährigen einen Wunsch erfüllen könne – so erzählt sie es in der MDR-Reihe „Die Spur der Täter“. Die Frau dachte wohl an ein Spielzeug oder einen Ausflug, doch ihr Neffe habe geantwortet: „Ich wünsche mir, dass mein Papa bald wieder nach Hause kommt.“

Drei Jahre alt war der Bub, als sein Vater 2009 verhaftet wurde – seither sitzt Genditzki im Gefängnis.

Vermisster Junge tot in Schacht gefunden

Ein im Landkreis Leipzig vermisster Junge ist am Samstag tot gefunden worden. Die Leiche des Elfjährigen befand sich im Schacht eines Silos, wie eine Sprecherin der Polizeidirektion Leipzig sagte. Die Kriminalpolizei ermittelt, die Behörden gehen aktuell von einem tragischen Unglück aus. Demnach hatte die Mutter das Verschwinden des Kindes in Bad Lausick am Freitagabend gemeldet, seitdem war nach dem Jungen gesucht worden. Nach einem Bericht der „Bild“ soll das Silo zu einer alten Mühle gehören.

 Die Kriminalpolizeidirektion in Rottweil wird um einen Anbau in Richtung Süden (rechts im Bild) erweitert.

Kostensprung bei der Kripo-Erweiterung

Das lange Hin und Her um die Polizeistrukturreform sorgt für einen ordentlichen Kostensprung beim geplanten Erweiterungsbau der Kriminalpolizeidirektion in Rottweil. Der hätte eigentlich 4,6 Millionen Euro kosten und Ende 2019 fertig sein sollen. Jetzt soll im Frühjahr 2020 endlich begonnen werden. Die Kosten liegen inzwischen bei sechs Millionen Euro.

Für dieses neue Gesamtpaket muss das Finanzministerium nun nochmals eine Freigabe erteilen.

 Telefonbetrüger erleichtern eine Tettnangerin um mehrere tausend Euro.

Telefonbetrüger erbeuten mehrere tausend Euro

Beamte der Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen ermitteln seit Mittwoch wegen zwei Fällen von Telefonbetrug im Landkreis Ravensburg sowie im Bodenseekreis. In einem der Fälle konnten die Betrüger laut Polizeibericht mehrere tausend Euro erbeuten, in dem anderen Fall wurde der Betrug gerade noch durch aufmerksame Bankmitarbeiter verhindert.

Das Vorgehen der Täter war jeweils das gleiche: Sie meldeten sich per Telefon bei den Seniorinnen und gaben sich als Polizeibeamter aus.

 Wer am Mittwoch, 25. September, verdächtige Personen oder Fahrzeuge zwischen 17 und 18.30 Uhr in der Tettnanger Jahnstraße beob

Polizei ermittelt gegen Telefonbetrüger

Beamte der Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen ermitteln seit Mittwoch wegen zwei Fällen von Telefonbetrug im Landkreis Ravensburg sowie im Bodenseekreis. In einem Tettnanger Fall konnten die Betrüger mehrere tausend Euro erbeuten, bei einer Ravensburgerin wurde der Betrug gerade noch durch aufmerksame Bankmitarbeiter verhindert, heißt es im Bericht.

Das Vorgehen der Täter war jeweils das gleiche: Sie meldeten sich per Telefon bei Seniorinnen und gaben sich ihnen gegenüber als Polizeibeamter aus.

Ein Mann wird abgeführt

Polizei nimmt Verdächtige nach Buntmetalldiebstählen fest

Im Zusammenhang mit Buntmetalldiebstählen im Wert von etwa 85 000 Euro hat die Thüringer Polizei nach dem Fund von Beweismaterial mehrere Verdächtige festgenommen. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, wurde am Mittwoch in Halle (Saale) bei der Untersuchung von mehreren Objekten umfangreiches Beweismaterial sichergestellt und drei Tatverdächtige im Alter von 28, 30 und 42 Jahren festgenommen. Gegen fünf weitere mutmaßliche Bandenmitglieder, die alle aus Rumänien stammen, werde zurzeit ermittelt.