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 Die Feuerwehr löscht in der Nacht zu Mittwoch einen Brand in der Heinrich-Heine-Straße.

Brand im Mehrfamilienhaus - Ursache noch unklar

Die Feuerwehr Friedrichshafen ist am Dienstagabend gegen 22 Uhr zu einem Brand eines vierstöckigen Mehrfamilienhauses in der Heinrich-Heine-Straße ausgerückt.

Etwa 90 Feuerwehrleute und Helfer waren bei der Bekämpfung des Feuers bis 2.30 Uhr im Einsatz. Drei Bewohner mussten in der Nacht ins Krankenhaus gebracht werden, konnten dies allerdings bereits wieder verlassen. Die Wohnung, in der das Feuer ausgebrochen war, ist unbewohnbar.

Das Haus wurde zunächst geräumt.


 Nachdem sie den Brand gelegt hatten, sollen sie einfach davon gegangen sein. Ein Zeuge hat die Jugendlichen beobachtet.

500 Ecstasy-Tabletten und gut 300 Gramm Marihuana: Mutmaßliche Dealer in Haft

Nach umfangreichen Ermittlungen haben Staatsanwaltschaft Ellwangen und Polizei jetzt bei mutmaßlichen Dealern Ecstasy und Marihuana beschlagnahmt.

Wie Staatsanwaltschaft und Polizei berichten, waren die Ermittler den Verdächtigen im Zuge von Rauschgiftermittlungen auf die Spur gekommen. Fünf der Männer sollen im Raum Heidenheim Ecstasy und Marihuana verkauft haben, ein Mann und eine Frau sollen sie mit diesen Rauschgiften beliefert haben.

Polizei im Einsatz

Mann stirbt nach Fall in Isenstausee

Ein Mann ist im Krankenhaus gestorben, nachdem Feuerwehrleute ihn leblos aus dem Isenstausee bei Winhöring (Landkreis Altötting) geborgen hatten. Die am Dienstagnachmittag sofort begonnene Wiederbelebung habe den noch nicht identifizierten Mann nicht mehr gerettet, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Die Kriminalpolizei fand bisher keine Hinweise auf ein Fremdverschulden und geht von einem Unfall aus, zu dessen Umständen die Ermittler keine weiteren Angaben machten.

 Auf dem Weg vom Ulmer Weihnachtsmarkt zum Bahnhof wird eine 23-Jährige von einem Unbekannten auf den Boden gedrückt und sexuell

Frau von Unbekanntem sexuell bedrängt

Eine Frau soll am Samstag in Ulm sexuell bedrängt worden sein. Die 23-Jährige war nach Angaben der Polizei mit einer Gruppe auf dem Ulmer Weihnachtsmarkt. Auf dem Weg zum Bahnhof soll es dann zum Übergriff gekommen sein.

Demnach trat die 23-Jährige zusammen mit der Gruppe aus dem Raum Ravensburg gegen 17 Uhr den Rückweg in Richtung Bahnhof an. Dabei verlor die junge Frau den Kontakt zur Gruppe.

In der Fußgängerzone traf sie dann wohl auf drei Männer, die nach Feuer fragten.

Hubschrauber des ADAC in der Luft

Junge aus dem Raum Ulm stirbt bei Badeunfall im Freizeitbad Sonthofen - Zeugen gesucht

Bei einem tragischen Badeunfall am Wochenende in Sonthofen ist ein vierjähriger Junge aus dem Raum Ulm ums Leben gekommen. Weil sich nach Angaben der Polizei der genaue Ablauf des Unglücks noch fraglich gestalte, suchen die Ermittler jetzt nach Zeugen.

Demnach ertrank der Junge am Samstag gegen 13.30 Uhr im Strömungsbecken des Sonthofener Freizeitbades. Er soll sich zuerst im dortigen Kinderbecken aufgehalten haben, später aber im Strömungsbecken aufgefunden worden sein, so ein Polizeisprecher.

 Einem Zeugen ist es zu verdanken, dass die Polizei weitere Übergriffe auf das Mädchen verhindern konnte.

Älterer Mann will kleines Mädchen sexuell missbrauchen

Einem aufmerksamen Zeugen ist es zu verdanken, dass ein mutmaßlicher Sexualstraftäter jetzt in Untersuchungshaft sitzt.

Am Freitag gegen Mittag informierte ein Zeuge die Polizei in Mainhardt darüber, dass er einen älteren Mann gesehen hatte, der mit einem kleinen Mädchen an der Hand das Gewerbegebiet durchquerte. Wenige Minuten später trafen die Polizeibeamten aufgrund eines Hinweises an der Wohnung eines Verdächtigen ein und überprüften den dort wohnhaften älteren deutschen Staatsangehörigen.

Blaulicht

Vierjähriger ohne Schwimmhilfen in Freizeitbad ertrunken

Ein vierjähriger Junge, der am Samstag in einem Freizeitbad in Sonthofen ertrunken ist, trug nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler keine Schwimmhilfen. Das Kind aus dem Raum Ulm sei zuletzt in der Nähe des Strömungsbeckens gesehen worden, teilte die Polizei am Dienstag weiter mit. Die Eltern seien zurzeit des Unfalls in dem Freizeitbad anwesend gewesen. Die Kriminalpolizei hofft auf Hinweise von Zeugen, die zur Klärung des genauen Unfallhergangs beitragen können.

Ein tödlicher Schlag: Verdächtige nach Angriff in U-Haft

Bei der Gewalttat von Augsburg war nach Erkenntnissen der Ermittler ein einziger Schlag tödlich. Die Attacke auf den 49 Jahre alten Passanten sei unvermittelt von der Seite mit voller Wucht gewesen und habe zum Tod geführt, sagte der Leiter der Kriminalpolizei Augsburg, Gerhard Zintl. Gegen die sieben Verdächtigen wurden Haftbefehle erlassen. Mehrere der Verdächtigen seien bereits polizeibekannt gewesen, sagte der leitende Oberstaatsanwalt Rolf Werlitz.

Am Königsplatz brennen Kerzen und liegen Blumen: Hier starb am Freitag ein Mensch. Und wieder debattiert Deutschland über Gewalt

Ein Schlag gegen den Frieden

Das Leben anderer Menschen zu schützen, war ihm eine Berufung, nun ist er brutal erschlagen worden. Es ist Freitagabend gegen 22.40 Uhr in der Augsburger Innenstadt, zwei Freunde, 49 und 50 Jahre, und ihre Frauen kommen vom Weihnachtsmarkt. Auf dem Königsplatz treffen sie auf eine Gruppe von Jugendlichen und Heranwachsenden, die erst parallel und dann ein Stück hinter ihnen geht. Die beiden Ehefrauen schlendern voraus und reden miteinander, wie die Videoüberwachung des Platzes zeigt.

Blaulicht der Polizei

Frau in Lörrach erstochen: Verdächtiger muss in Psychiatrie

Eine Frau ist in einem Mehrfamilienhaus in Lörrach erstochen worden. Ein 38 Jahre alter Nachbar werde verdächtigt, die Frau getötet zu haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Der dringend tatverdächtige Mann wurde am Montag in der Psychiatrie untergebracht, wie es weiterhin hieß.

Der mutmaßliche Täter soll die Wohnung der 37-Jährigen am Sonntagnachmittag betreten und aus bisher unbekannten Gründen mehrfach mit einem Messer auf sie eingestochen haben.