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 Heiko Schmid

Heiko Schmid kandidiert nicht mehr als Landrat

Heiko Schmid hört auf: Der Biberacher Landrat wird sich im kommenden Jahr nicht erneut zur Wahl des Landrats aufstellen lassen, das hat er am Mittwochabend in der Sitzung des Kreistags bekannt gegeben. Seit 2006 ist Heiko Schmid Landrat des Landkreises Biberach, am 30. September läuft seine zweite Amtszeit nach 16 Jahren aus.

„Ich will nicht verhehlen, dass mir die Entscheidung nicht leicht gefallen ist, schließlich bin ich nach Ablauf der nächsten Amtsperiode 71 und ich will keine ,Mogelpackung’ sein, mich vor Sie hinstellen, für ...

 Wie läuft die Impfkampagne im Bodenseekreis? Gab es Versäumnisse in der Pandemie? Wir haben nachgefragt. Vor allem eine politis

Impfen im Bodenseekreis: Politiker und Verwaltung zu Versäumnissen und Impfquoten

Inzidenzen, Neuinfektionen, überlastete Intensivstationen, Todesfälle: Corona hat die politische Diskussion fest im Griff. Vor diesem Hintergrund und mit Blick auf die Debatte um eine Impfpflicht hat die „Schwäbische Zeitung“ bei Kreisverwaltung und Kreistagsfraktionen nachgefragt, ob im Bodenseekreis genug getan wurde, um die Impfquote zu erhöhen, was jetzt zu tun ist – und wie der Impfstatus der politisch Verantwortlichen ist.

Landrat und Verwaltung zum Thema Impfen und Impfstatus Die Impfquote sei die Summe aller individuellen ...

 Finanzielle Schieflage: Trossingens Schulden wachsen in den kommenden Jahren voraussichtlich gewaltig an. Ein Grund ist die ste

Landkreis Tuttlingen muss heftige Kritik aus Trossingen einstecken

Ein wenig Besserung hat der Rotstift bewirkt: Durch unter anderem Streichungen von Vorhaben ist das Defizit in der städtischen Finanzverwaltung für 2022 gegenüber dem Haushaltsentwurf geschrumpft - von 1,7 auf 0,2 Millionen Euro. „Das ist eine stattliche Summe - aber es reicht nicht“, machte Kämmerer Axel Henninger am Montagabend im Gemeinderat klar. „Wir leben von der Substanz und müssen uns Mittel auf dem Finanzmarkt beschaffen.“ Der Haushalt 2022 sei aber genehmigungsfähig, betonte er - wenn auch unter Auflagen.

 Der Ostalbkreis soll in Sachen Wasserstoff eine Vorreiterrolle in Baden-Württemberg einnehmen.

Grüner Wasserstoff: Kreis will Modellregion werden

Der Ostalbkreis will Modellregion Grüner Wasserstoff werden und tritt dem Verein Hy-Five bei. Dafür hat der Bildungs- und Finanzausschuss des Kreistags in seiner jüngsten Sitzung grünes Licht gegeben. Dadurch erhält der Kreis nach Überzeugung der Verwaltung die Chance, in dieser, wie es heißt, globalen Zukunftstechnologie eine Vorreiterrolle in Baden-Württemberg einzunehmen. Schwäbisch Gmünd darf auf eine Förderung des Leuchtturmprojekts H2-Aspen hoffen.

 Geht es nach der CDU, soll die Hochschullandschaft der Region durch eine Universität Ostwürttemberg verstärkt werden.

CDU fordert eine Universität Ostwürttemberg

Die CDU hat im Kreistag die Einrichtung einer Universität Ostwürttemberg gefordert. Hier erwarte man eine Initiative vom Land, denn man könne den Hund nicht immer zum Jagen tragen, hat CDU-Sprecher Georg Ruf den Vorstoß in der jüngsten öffentlichen Sitzung des Bildungs- und Finanzausschusses des Kreistags begründet.

Er forderte, die zuständige Ministerin Theresia Bauer auf die Ostalb einzuladen. Die Region verfüge bereits über eine gute Hochschullandschaft und müsse sich im Übrigen selbst helfen, sagte Landrat Joachim Bläse dazu.

Die Linken fordern eine standortbezogene Jobgarantie für alle OSK-Mitarbeiter.

Linke fordern Jobgarantie für OSK-Mitarbeiter

Die Linke fordert für den Fall von Betriebs- oder Abteilungsschließungen an der Oberschwabenklinik (OSK) eine standortbezogene Jobgarantie für alle Mitarbeiter. Wie Kreisvorsitzender Korbinian Sekul, der als einziger Linken-Kreisrat im Kreistag sitzt, in einer Pressemitteilung erläuterte, seien Schließungen von einzelnen Stationen der OSK an den Standorten Bad Waldsee und Wangen „Stand heute grundsätzlich noch nicht vom Tisch“.

Der Kreistag stoppte bei seiner vergangenen Sitzung am 16.

 Die Fassade der Jagsttalschule soll für insgesamt 2,1 Millionen Euro erneuert werden. Die Baumaßnahme soll im kommenden Jahr st

Jagsttalschule: Kreistag gibt grünes Licht für Fassadenerneuerung

Der Bildungs- und Finanzausschuss des Kreistags hat grünes Licht für die Erneuerung der Fassade an der Jagsttalschule Westhausen gegeben. Darin eingeschlossen sind die Ertüchtigung der Windfänge und der Anbau eines Personenaufzugs. Die Maßnahme kostet rund 2,1 Millionen Euro.

Die Erneuerung der Fassade mit einer Gesamtlänge von 380 Metern und 1100 Quadratmetern Fassadenfläche soll in fünf Bauabschnitten während des Schulbetriebs in den Jahren 2022 und 2023 erfolgen.

 Auch der Lindauer Stadtrat Rainer Rothfuß hat sich in den geheimen Chats der AfD Bayern zu Wort gemeldet. Auf seine Arbeit im S

Nur drastisches Stammtisch-Vokabular? Zu den Äußerungen von Rainer Rothfuß im AfD-Chat

In den geheimen Chats der AfD Bayern fantasieren sie von „Umsturz“, „Revolution“ und „Bürgerkrieg“. Auch der Lindauer Stadtrat Rainer Rothfuß, stellvertretender Landesvorsitzender der AfD, hat sich dort zu Wort gemeldet. Die Reaktionen darauf und was er selbst dazu sagt.

Ein interner Telegram-Chat, in dem sich hochrangige Abgeordnete und Parteifunktionärinnen und -funktionäre des bayerischen Landesverbands der Alternative für Deutschland (AfD) vernetzten, zeigt laut Bayerischem Rundfunk radikale Positionen der Partei.

In den Räumen des historischen Hofgartens in Sigmaringen hat die Wirtschaftsförderung des Landkreises um Bernhard Kräußlich ihre

Verderben zu viele Wirtschaftsförderer den Standort?

Im Kreistag hatte er vor einigen Wochen einen Auftritt, sonst ist es öffentlich ruhig um den Wirtschaftsförderer des Landkreises, Bernhard Kräußlich. Er sprach von einem „schönen Miteinander der Wirtschaft und des Landkreises“, auf harte Fakten warteten die Zuhörer bei der Vorstellung des Jahresberichts jedoch vergebens. Das wirft Fragen auf: Was kostet die Wirtschaftsförderung? Was für Aufgaben übernimmt sie? Und wie groß ist der Nutzen für den Landkreis?

 Benjamin Strasser

Benjamin Strasser gibt Kreistagsmandat zurück

Der FDP-Bundestagsabgeordnete Benjamin Strasser hat sein Kreistagsmandat und auch das Mandat als Gemeinderat in Berg zurückgegeben. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Strasser habe Landrat Harald Sievers und die Bürgermeisterin seines Heimatortes Berg, Manuela Hugger, gebeten, ihn von seinen Aufgaben zu entbinden.

Der FDP-Politiker war vom designierte Bundesjustizminister Marco Buschmann als Parlamentarischer Staatssekretär nominiert worden.