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 Gunter Bühler

Merk-Rudolph und Bühler weisen Kritik Stubers entschieden zurück

Die Bopfinger Kreisräte Carola Merk-Rudolph (SPD) und Bürgermeister Gunter Bühler (CDU) haben die vom Aufhausener Ortsvorsteher Helmut Stuber geübte Kritik entschieden zurückgewiesen. Stuber hatte sich daran gestört, dass Merk-Rudolph in Ihrer Wortmeldung zur L1060 in der letzten Kreistagssitzung zwar Pflaumloch und Trochtelfingen, nicht aber Aufhausen erwähnt hatte. Zudem hatte er moniert, Bürgermeister Bühler habe nicht ausreichend auf die Wortmeldung der SPD Landtagskandidatin reagiert.

 Der Regionalverband Bodensee-Oberschwaben hat Ende Oktober in der Ludwig-Roos-Halle in Ettenkirch die zweite Offenlage des neue

Grüne kritisieren Regionalplan für mangelnden Klimaschutz

Grünen-Politiker aus der Region halten den Regionalplan in seiner jetzigen Form für nicht genehmigungs- und zustimmungswürdig.

In einem Pressegespräch äußerten Johannes Kretschmann (Bundestagskandidat und Grünen-Fraktionsvorsitzender im Kreistag), Anna Pröbstle (Grünen-Fraktionsmitglied des Landkreises Sigmaringen im Regionalverband), Uli Walz (einer von zwei Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Regionalverband) und Klaus Harter (Vorsitzender des Kreisverbands der Grünen) Bedenken hinsichtlich der Belastbarkeit der im Regionalplan ...

Zu sämtlichen Fragen rund um die Themen Alter, Pflege, Krankheit und Behinderung können sich Bürger im Landkreis Ravensburg ab 1

Der Landkreis Ravensburg baut die Pflegeberatung aus

Der Landkreis Ravensburg wird ab dem 1. Januar 2021 fünf Pflegestützpunkte an den Standorten Ravensburg, Altshausen, Bad Waldsee, Leutkirch und Wangen haben. Wie das Landratsamt Ravensburg mitteilt, können sich Bürger dort zu sämtlichen Fragen rund um die Themen Alter, Pflege, Krankheit und Behinderung beraten lassen. Zusätzlich werden Sprechstunden in einzelnen Gemeinden angeboten. Hausbesuche der Pflegestützpunktmitarbeiter seien ein weiterer wichtiger Service für diejenigen, die nicht zum Pflegestützpunkt kommen können.

 Der Ausschuss hat sich klar ausgesprochen, jetzt muss noch der Kreistag über die Abfallwirtschaft abstimmen.

Besser, bürgernah, mittelstandsfreundlich: Grünabfallplätze bleiben in den Gemeinden

Nachdem die 55 Gemeinden des Alb-Donau-Kreises inzwischen ihre Voten abgegeben haben, hat sich am Montag der Ausschuss für Umwelt und Technik des Kreistags mit dem Konzept zur Rücknahme der Aufgaben der Abfallwirtschaft auf den Alb-Donau-Kreis ab dem Jahr 2023 befasst. Entgegen der anfänglichen Befürchtung von Landrat Heiner Scheffold gab es keine kontroversen Diskussionen, vielmehr hatten alle im Kreistag vertretenen Fraktionen Lob für den überarbeiteten Vorstoß der Verwaltung im Gepäck.

Der Hülenboden wird wieder freigelegt.

Alb-Donau-Kreis vergibt Umweltpreise für 2020

Der mit 4000 Euro dotierte Umweltpreis 2020 des Alb-Donau-Kreises geht an 13 verschiedene Personen und Gruppen, die sich in den vergangenen Jahren mit Projekten für den Erhalt und die Pflege von Natur- und Landschaft im Alb-Donau-Kreis erfolgreich engagiert haben. Aufgrund der Corona-Pandemie musste laut Mitteilung in diesem Jahr auf eine offizielle Preisverleihung verzichtet werden. Die Preisträger erhielten ein Glückwunschschreiben des Landrats mit Urkunde.

Bei den Ostalbkliniken dürfte das Defizit deutlich über den erwarteten 12 Millionen Euro liegen.

Defizit bei den Kliniken fällt höher aus als geplant

„Dieses Corona-Jahr hat uns finanziell nicht beeindruckt. Das kriegen wir gut auf die Reihe.“ Dies hat Georg Ruf (CDU) am Montag im Bildungs- und Finanzausschuss des Kreistags festgestellt. Damit reagierte er auf den Bericht von Kreiskämmerer Karl Kurz über die Abwicklung des laufenden Haushalts. Der Kassenwart und Landrat Joachim Bläse sind denn auch nach Beobachtungen von Thilo Rentschler (SPD) beim Thema Geld recht entspannt.

Bei den Kliniken rechnet Bläse allerdings damit, dass das Defizit nicht bei den erwarteten zwölf ...

Wie das Museumsdorf Kürnbach die Parkplatzsituation entschärfen will

Im Oberschwäbischen Museumsdorf herrscht trotz der Corona-Pandemie kein Stillstand. Die verkürzte Saison verlief mit 36.000 Besuchern dennoch positiv. Auch eine Kooperation mit Bus und Bahn verschafft den Besuchern künftig einen vergünstigten Eintritt.

Weitere Projekte sind in Planung. Bei den Mitgliedern des Kultur- und Schulausschusses kamen die Entwicklungen gut an, das Museumsdorf soll auch weiterhin ausreichend finanziell unterstützt werden.

Alles rund ums Thema Pflege: Pflegestützpunkt Landkreis Biberach bekommt eine zusätzliche Stelle.

Neue Stelle für den Pflegestützpunkt

Der Pflegestützpunkt Landkreis Biberach soll weiter ausgebaut werden. Dafür schlägt die Kreisverwaltung zusätzlich zu den bestehenden zwei Stellen eine weitere Stelle vor. Der Kreis rechnet mit Mehrkosten von 25000 Euro pro Jahr. Die Mitglieder des Ausschusses für Soziales und Gesundheit stehen hinter der neuen Stelle und stimmten der Vorlage einstimmig zu. Am 9. Dezember entscheidet der Kreistag abschließend über diese personelle Stärkung des Pflegestützpunkts.

Bisher konnten sich Opfer von sexueller Gewalt an keine spezialisierte Fachberatungsstelle im Landkreis Biberach wenden. Das sol

Opfer von sexueller Gewalt haben künftig eine Anlaufstelle in Biberach

Eine Fachberatungsstelle für Menschen, die sexuelle Gewalt und Missbrauch erfahren haben, soll es künftig im Landkreis Biberach geben. Das haben die Mitglieder des Ausschusses für Soziales und Gesundheit einstimmig beschlossen. Das letzte Wort hat jedoch der Kreistag, der am 9. Dezember öffentlich tagt.

Es ist schon lange der Wunsch einiger Fraktionen und ehrenamtlich Engagierten, dass eine solche Fachberatungsstelle im Landkreis eingerichtet wird.

 Im Kreistag gab es Diskrepanzen zwischen den Corona-Zahle des Landratsamts und denen des Landesgesundheitsamts.

Corona-Zahlen des Kreises stimmen

„Die Zahlen des Ostalbkreises stimmen!“ Dies hat Landrat Dr. Joachim Bläse im Umweltausschuss des Kreistags unterstrichen. Der Grund für die Feststellung waren die starken Unterschiede bei den Corona-Fallzahlen, die das Landratsamt und das Landesgesundheitsamt in den vergangenen Tagen veröffentlicht hatten. Es gab Unterschiede von 500 bis 600 Fällen und einen Zahlenwirrwarr.

Das Landratsamt verfüge über die aktuellen Zahlen, sagte der Landrat, während das Landesgesundheitsamt wegen der Meldewege etwas hinterher hinke.