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 Marianne Epple

„Marianne Epple war einfach ein Fridinger Original“

Marianne Epple ist tot. Die Fridingerin und langjähriges Mitglied im Aufsichtsrat der Klinikgesellschaft und Kreisrätin der Offenen Grünen Liste im Kreistag verstarb am 11. Oktober nach schwerer Krankheit.

Marianne Epple war seit 1999 ununterbrochen Kreisrätin – erst für Bündnis 90/Die Grünen und ab 2001 für die Offene Grüne Liste, die sie zusammen mit Sebastian Stehle und Hans-Martin Schwarz gegründet hatte.

„Sie war einfach ein Fridinger Original, mit ihrer Natürlichkeit und ihrem tollen Humor hat sie unsere Fraktion ...

An der Sonderbucher Steige scheiden sich die Geister.

Zusätzliche Gutachten für umstrittene Sonderbucher Steige beauftragt

Wie geht es mit der Sonderbucher Steige weiter? Jetzt ist das Thema auch im Kreistag besprochen worden. Landrat Heiner Scheffold äußerte sich zum aktuellen Planungsstand der Sonderbucher Steige wie folgt: „Für das marode Bauwerk eine langfristige und nachhaltige Lösung zu finden, ist eine diffizile Angelegenheit, wie im Verlauf der Vorplanung immer deutlicher wurde.“

Komplexes Bauwerk Die Steige sie schließlich zum einen für die Raumschaft Blaubeuren eine wichtige Verbindungsachse, welche die Kernstadt mit den Teilorten auf der ...

 Der Aalener SPD-Stadtverband ist mit den Ergebnissen der Oberbürgermeisterwahl und der Bundestagswahl sehr zufrieden.

Aalener SPD freut sich über Erfolge

Bei ihrer Hauptversammlung haben die Mitglieder des Aalener SPD-Stadtverbands das Führungsduo mit Christian Sperle und Andrea Hatam einstimmig im Amt bestätigt. Mit Freude und Genugtuung blickten sie auf die Ergebnisse sowohl der Aalener Oberbürgermeister- als auch der Bundestagswahl.

Die Arbeit des Vorstands in den vergangenen beiden Jahren wurde mit viel Lob und Anerkennung bedacht. Die Herausforderungen, die sich den Aalener Genossinnen und Genossen durch Corona gestellt hatten, seien ebenso wie das Superwahljahr 2021 gut ...

 In den Ausbau der Kreisstraßen und der Radwege sollen in den Jahren zwischen 2022 und 2025 um die 46 Millionen Euro fließen.

46 Millonen fließen in Straßen und Radwege

Aalen – In den Ausbau der Kreisstraßen und der Radwege sollen in den Jahren zwischen 2022 und 2025 um die 46 Millionen Euro fließen, wovon der Landkreis gut ein Drittel übernehmen muss. Allein für den Ausbau der Radwege sind in diesem Zeitrum Gesamtkosten von 18 Millionen vorgesehen, an denen sich außer dem Kreis auch die Kommunen beteiligen müssen. Dies sieht die Mittelfristige Finanzplanung vor, die Kreiskämmerer Karl Kurz im Kreistag eingebracht hat.

 Die Digitalisierung ist ein wichtiger Teil der Zukunftsinitiative Ostwürttemberg.

Auftaktveranstaltung zu „Zukunft Ostwürttemberg“ findet Anfang November statt

Die Region Ostwürttemberg plant einen neuen Aufbruch: Am 8. November findet im Stadtgarten in Schwäbisch Gmünd eine Auftaktveranstaltung „Zukunft Ostwürttemberg“ unter der Schirmherrschaft der baden-württembergischen Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut statt. Man sehe Handlungsbedarf, aber auch neue Chancen, sagte der neue Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostwürttemberg und seitherige Aalener Oberbürgermeister Thilo Rentschler in der jüngsten öffentlichen Sitzung des Kreistags.

 Von links: Klaus Burkhard, Landrat Elmar Stegmann und Xaver Schneider.

Heimerkircher erhalten kommunale Dankurkunde

Klaus Burkhard aus Lindenberg und Xaver Schneider aus Heimenkirch wurden für ihr Engagement in Kreistag, Gemeinde- oder Stadtrat vom Bayerischen Staatsminister des Innern, für Sport und Integration, Joachim Herrmann, mit der Dankurkunde für Verdienste in der kommunalen Selbstverwaltung ausgezeichnet. „Wenn man sich vor Augen hält, dass die Kommunale Dankurkunde nach etwa 18 Jahren verliehen wird, dann wird deutlich, welch langjähriger, verantwortungsvoller ehrenamtlicher Einsatz von Klaus Burkhard und Xaver Schneider erbracht wurde.

 Das Krankenhaus in Bad Saulgau steht vor der Schließung. Die Hoffnung ruht auf einem zweiten Gutachten.

Büro aus München soll zweites Gutachten für Krankenhäuser erstellen

Der Sigmaringer Kreistag soll in seiner Sitzung am Montag, 18. Oktober, in der Sandbühlhalle in Bingen dem gemeinsamen Vorschlag des Spitalfonds Pfullendorf und der Kreisverwaltung zustimmen, das zweite Gutachten an das Büro WMC Healthcare zu vergeben. Der Verwaltungs- und Sozialauschuss hatte zuvor in seiner Sitzung am Donnerstag, 7. Oktober, einstimmig beschlossen, ein zweites Gutachten in Auftrag zu geben.

Das ersten Gutachten der Firma Curacon hat die Empfehlung zur Folge, hauptsächlich aus wirtschaftlichen Gründen die beiden ...

 Stadt und Förderverein erwarten von der SRH-Geschäftsführung, dass die Geburtenstation am Bad Saulgauer Krankenhaus wieder aufg

Stadt bleibt hart und fordert weiter die Wiedereröffnung der Geburtenstation in Bad Saulgau

Die Stadt Bad Saulgau hält eine kurzfristige Wiedereröffnung der Geburtenstation am SRH-Krankenhaus für realistisch, zweifelt allerdings am Willen des Klinikbetreibers Stiftung Rehabilitation Heidelberg (SRH). Das geht aus einer Pressemitteilung hervor.

Die Geschäftsführung der Stiftung Rehabilitation Heidelberg (SRH) jedoch sieht noch keine Möglichkeit. „Wir müssen für die Sicherheit des Betriebs gerade stehen“, sagt Dr. Jan-Ove Faust, Geschäftsführer der SRH-Kliniken Landkreis Sigmaringen.

Bislang werden Fahrzeuge für die Stützpunktwehren, wie hier in Biberach, über den Kreisfeuerlöschverband angeschafft und bezahlt

Stützpunktwehren bezahlen ihre Fahrzeuge künftig selbst

Wenn’s brennt, kommt die Feuerwehr. Wenn’s mehr brennt, kommt mehr Feuerwehr – notfalls auch die aus der benachbarten Stadt. Was für den Laien logisch klingt, braucht im Hintergrund eine ausgefeilte Organisationsstruktur. Der Landkreis Biberach bedient sich mit dem Kreisfeuerlöschverband (KFLV) seit 1949 eines in Baden-Württemberg mittlerweile einmaligen Konstrukts. Weil sich in den vergangen 72 Jahren jedoch viele Dinge geändert haben, steht nun eine große Reform an.

Steinerne Kreistafeln könnten wegen neuer Richtlinie bald Geschichte sein

Seit 1976 stehen sie an den Straßen entlang der Kreisgrenze: Die steinernen Tafeln mit Kreiswappen, die die Autofahrer im Landkreis Biberach begrüßen. Noch gibt es 38 von ihnen, ihre Zahl könnte in den nächsten Jahren allerdings abnehmen. Grund dafür ist eine Richtlinie.

Der frühere Landrat Wilfried Steuer hatte während seiner Amtszeit verschiedene, „kreisidentitätsstiftende“ Maßnahmen getroffen. Neben einem Kreismarsch und der Kreisjugendkapelle gibt es seit inzwischen 45 Jahren auch die Begrüßungstafeln an den Landkreisgrenzen.