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 Ralf Schräpel (links) wurde von Bürgermeister Ralf Fahrländer in sein Amt als Gemeinderat verpflichtet und im Gremium willkomme

Willkommen und Abschied: Ralf Schräpel folgt auf Gerhard Kratt

In der ersten Sitzung des Jahres 2022 ist der langjährige Gemeinderat Gerhard Kratt (CDU) aus dem Gremium des Aldinger Gemeinderat verabschiedet worden. Für ihn rückt Ralf Schräpel (CDU) nach.

Seit Oktober 1999 gehörte Gerhard Kratt dem Gemeinderat an. Im Jahre 2019 wurde er für 20-jährige Tätigkeit geehrt. Er gehörte als Mitglied dem Gemeinsamen Ausschuss der Verwaltungsgemeinschaft seit 1999, dem Bauausschuss seit 2004 und der Verbandsversammlung des Abwasserzweckverbands Primtal seit 2009 an.

Sozialminister Manfred Lucha setzt sich für ein zentrales Krankenhaus in Sigmaringen ein.

Lucha sieht keine Chance für Krankenhäuser in Pfullendorf und Bad Saulgau

Landessozialminister Manfred Lucha unterstützt den Plan der SRH-Kliniken Landkreis Sigmaringen, die stationäre Versorgung im Kreis Sigmaringen auf das Krankenhaus in Sigmaringen zu konzentrieren. Einer stationären Versorgung an den Standorten der beiden kleineren Häuser in Pfullendorf und Bad Saulgau schloss der Minister bei einer künftigen Neukonzeption aus. Dort soll aber die ambulante Versorgung ausgebaut, in Pfullendorf die psychiatrische Betreuung konzentriert werden.

 Neuer Hausherr/neue Hausherrin gesucht: Wohl im zweiten Quartal soll die Bürgermeisterwahl in Meckenbeuren stattfinden.

Nach Rücktritt von Elisabeth Kugel: Jetzt äußern sich die Fraktionen

Den vier Fraktionen im Meckenbeurer Gemeinderat musste Elisabeth Kugels Rücktrittsankündigung gleichermaßen wie ein Paukenschlag erscheinen. In der regulären nichtöffentlichen Sitzung hatte sie die Bürgermeisterin am Mittwoch von ihrem baldigen Abschied kurz nach der Mitte ihrer Amtszeit informiert. Die SZ hat Freie Wähler, CDU, Bürgerliste für Umwelt und Soziales (BUS) sowie SPD nach ihrer Sichtweise befragt (unter Berücksichtigung von Form und Zeitpunkt der Ankündigung).

 Friedrich Hammer.

Friedrich Hammer stirbt mit 86 Jahren

Friedrich Hammer aus Sigmaringendorf ist kürzlich im Alter von 86 Jahren gestorben. Der Landwirtschaftsmeister war mehrere Jahrzehnte im Gemeinderat und insgesamt 19 Jahre stellvertretender Bürgermeister von Sigmaringendorf.

Neben seinem Wirken in unterschiedlichen Vereinen, wie im Musikverein, beim Deutschen Roten Kreuz oder der CDU, war er zudem einige Jahre in der Freiwilligen Feuerwehr Sigmaringendorf aktiv.

Für sein besonderes Engagement wurde ihm im Jahr 1995 vom ehemaligen Bürgermeister Alois Henne die ...

 Der Landkreis Tuttlingen steht finanziell nicht so gut da, jetzt soll es Einsparungen geben.

Minus im Haushalt sorgt den Landkreis

Er hätte bei seinem ersten Haushalt gern andere Zahlen präsentiert, sagte Kreiskämmerer Alexander Hersam am Mittwoch, doch er könne sie nicht ändern: Der Landkreis geht mit einem Minus ins kommende Haushaltsjahr. Und weil viele Kreistagsmitglieder die Sparvorschläge der Verwaltung kritisch sehen, könnte sich das Defizit sogar noch erhöhen.

Zu den Zahlen: 2,74 Millionen Euro fehlen unterm Strich im Kreishaushalt 2022, und das trotz einer geplanten Erhöhung der Kreisumlage.

 Rund 150 Befürworter der Corona-Maßnahmen haben sich bereits am Montagabend bei einer friedlichen Kundgebung auf dem Biberacher

Erklärung zur Solidarität in der Pandemie für den Landkreis Biberach

In einer „Erklärung zur Solidarität in der Pandemie für den Landkreis Biberach“ stellen sich Landrat Heiko Schmid und 30 weitere Unterzeichner hinter die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie und laden weitere Gebietskörperschaften, Verbände, Institutionen, Vereine und Privatpersonen ein, den Aufruf zu unterstützen:

„Im ganzen Land sind an die Stelle angemeldeter Demonstrationen inzwischen vielfach sogenannte „Spaziergänge“ getreten.

Die Wohnsitzlosenhilfe ist betroffen.

Massive Kürzungen drohen trotz Not - und damit längere Wartezeiten bei Telefonseelsorge und Co.

Rund 17 000 Euro: Das ist der Betrag, der dem Frauenhaus in Tuttlingen in diesem Jahr fehlen würde, falls der Sparvorschlag der Haushaltskommission vom Kreistag gebilligt würde. Anders ausgedrückt: Das Frauenhaus müsste etwa 20 Prozent an Personal zurückfahren und wahrscheinlich zwei Plätze im Frauenhaus streichen. „Entsetzt“, „bestürzt“ und „mit Unverständnis“ reagieren die Sozialverbände auf die vorgeschlagenen Streichungen im Sozialhaushalt des Landkreises.

 Die Gelben Tonnen ärgern in Wangen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger – und inzwischen auch die Stadtpolitik.

Weiter Ärger mit der Gelben Tonne in Wangen

Die Kritik am Start der Gelben Tonne reißt nicht ab: Leserinnen und Leser der „Schwäbischen Zeitung“ beschweren sich, dass die Behälter nicht geleert werden, andere berichten, dass dies zu Jahresbeginn gleich zweimal geschah – an einem einzigen Tag. Verantwortlich dafür wird mitunter der Landkreis Ravensburg gemacht. Aber auch die Stadt Wangen, wie zuletzt in einem Leserbrief. Das wiederum ärgert OB Michael Lang „kolossal“, wie er am Montagabend in der virtuellen Sitzung des Gemeinderats sagte.

Diese Bürgermeisterwahlen stehen 2022 an

Diese Bürgermeisterwahlen stehen 2022 im Landkreis an

In Ummendorf wird am 20. Februar eine neue Bürgermeisterin oder ein neuer Bürgermeister gewählt. Nicht nur dort stehen 2022 Wahlen an. Sechs Bürgermeisterstellen und eine OB-Stelle sind im Landkreis Biberach in diesem Jahr zu besetzen, außerdem könnte die Landratswahl im Juli eine weitere Bürgermeisterwahl nach sich ziehen.

Der Auftakt des Bürgermeisterwahljahrs erfolgt am 6. Februar in Ertingen. Dort bewirbt sich Amtsinhaber Jürgen Köhler wieder.

 1989 war der damalige Aalener OB Ulrich Pfeifle zur kommunalpolitischen Entwicklungshilfe in Guatemala. Danach hat er darauf ge

Warum die Stadt Geld für Entwicklungshilfe gibt

Der Kreistag hat’s bereits wieder beschlossen, im Aalener Gemeinderat steht es noch an: Wenn die Stadträtinnen und Stadträte sich in der nächsten öffentlichen Sitzung an diesem Donnerstag, 20. Januar, wieder über den Haushaltsplanentwurf der Verwaltung beugen, finden sie dort auch einen Posten von 20 000 Euro im Eine-Welt-Fonds. Mit diesem Geld fördert die Stadt lokale Initiativen zur Entwicklungszusammenarbeit. Seit 1990 ist dies ein fester Posten im städtischen Etat.