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Andreas Frahm ist nach Andelfingen gekommen, um Christine Kugler bei der Bekämpfung des Jakobskreuzkrautes zu unterstützen.

Giftiges Jakobskreuzkraut macht Pferdebesitzern Sorgen

Die Sorge um ihre Pferde treibt Christine Kugler in Andelfingen um, ausgelöst durch die Ausbreitung des Jakobskreuzkrautes. Immer mehr Flächen sind davon betroffen und damit auch die Heumahd. So sind heute auch ihre Wiesen am Andelfinger Berg von dem Kraut besiedelt und getrocknet wird es von den Tieren gefressen, während die frische Pflanze ihres bitteren Geschmacks wegen eher gemieden wird.

Dabei sind die Gifte immer noch wirksam. Unmittelbar tödlich sind die Pflanzen für die Tiere nicht, aber sie enthalten leberschädigende ...

 Das Jakobskreuzkraut ist schön anzusehen, aber giftig.

Vorsicht giftig: Das Jakobskreuzkraut wurde in Ehingen entdeckt

Das Jakobskreuzkraut blüht in einem schönen Gelb in Gärten und auf Wiesen. Auch in Ehingen wurde die Pflanze entdeckt. Aber Vorsicht ist geboten, denn diese Pflanze ist sehr giftig.

Das Jakobskreuzkraut, auch bekannt unter dem Namen Jakobsgreiskraut, gehört zu den heimischen Greiskräutern. Es blüht ab Mitte Juni bis in den August hinein und ist vor allem anhand der auffällig gelben Blüten und dem rotgefärbten Stängel zu erkennen. Seit ein paar Jahren breitet sich die gefährliche Pflanze immer weiter aus und vermehrt sich auf Wiesen, ...

Kerstin Ginzel erläutert, was für ein Pflänzchen der Geißbart (auch Mädesüß) ist.

Superfood wächst auch am heimischen Waldrand

Weiße Blüten, gelbe Blüten oder auch nur einfach jede Menge grüne Blätter: Was im eigenen Garten vermutlich unter „verwildert“ abgetan würde und beim Wandern nicht als Diversität wahrgenommen wird, ist ein Schatz. Diese Erkenntnis haben die 13 Teilnehmer der VHS-Kräuterwanderung von Kerstin Ginzel an jenem Samstagnachmittag mit nach Hause genommen. Und niemand wird mehr beim Spazierengehen ohne den genauen Blick auf Blattformen, Stängelrippen, Blütenstände, Behaarungen, Blätteranordnungen und vieles mehr umherstreifen.

 Der Bärlauch ist neben dem artverwandten Knoblauch eine der wichtigsten Pflanzen zur Regulierung des Blutdrucks.

Ein Seelentier gibt dem Bärlauch seinen Namen

Eine beliebte Gewürzpflanze, steht heute im Mittelpunkt der Serie „heilsame Natur“ des Spaichinger Heilpraktikers Helmuth Gruner: der Bärlauch (allium ursinum). Der Bärlauch ist neben dem artverwandten Knoblauch eine der wichtigsten Pflanzen zur Regulierung des Blutdrucks.

Achtung: Bärlauchblätter sind den giftigen Blättern des Maiglöckchens und den Blättern der tödlich giftigen Herbstzeitlosen sehr ähnlich. Der starke Geruch nach Knoblauch beim Zerreiben kann eine brauchbare Unterscheidungshilfe sein.

In einer guten Tomatensoße darf Oregano nicht fehlen. Doch das Kraut ist nicht immer unbedenklich.

Die Gefahr aus dem Gewürzstreuer

Auf Tiefkühlpizzen ist es immer drauf: Oregano. Nur unbedenklich ist das auch in Tomatensoße und Aufläufen beliebte getrocknete Kraut nicht, das manche auch Wilder Majoran nennen. Die Firma Heuschrecke Naturkost aus Troisdorf in Nordrhein-Westfalen ist seit mehr als vierzig Jahren im Biogewürze-Geschäft. Jetzt hat sie den Verkauf von Oregano gestoppt, zumindest vorläufig. Vor Kurzem riefen die Gewürzhersteller Fuchs Foodservice und Teuto Markenvertrieb mit Sitz im niedersächsischen Dissen „Oregano gerebelt“ zurück, der unter anderem bei Lidl ...

 Die Teilnehmer machten sich zwischen Dettingen und Kirchdorf auf die Suche nach Kreuzkräutern.

Kreuzkraut: Gartenbauverein leistet Aufklärungsarbeit

25 Teilnehmer sind zum Workshop des Gartenbauvereins Dettingen mit dem Titel „Giftige Kreuzkräuter erkennen und entfernen lernen“ gekommen. Nach einer theoretischen Einführung von Kursleiterin Marianne Stöckeler aus Röthenbach über die verschiedenen Arten der Kreuzkräuter und deren giftigen Auswirkungen für Mensch und Tier wurde die Gruppe an der Verbindungsstraße zwischen Dettingen und Kirchdorf schnell fündig und stach das Kreuzkraut aus.

Marianna Stöckeler erläuterte, wie die Kreuzkräuter an den Blättern sowie an der Wurzel zu ...

Schwarz-Grün

Grün-Schwarze Landesregierung geht immer mehr auf Konfrontationskurs

Die Grünen als Partei des Regierungschefs, die CDU als Juniorpartner — kann das gut gehen? Das fragten sich im Mai 2016 viele, als in Baden-Württemberg die grün-schwarze Landesregierung unter Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) an den Start ging. Die erste Halbzeit von Grün-Schwarz verlief über weite Strecken überraschend unaufgeregt. Jetzt aber ist der Ton deutlich giftiger geworden. Es geht um die umstrittenen Diesel-Fahrverbote und Luftreinhaltung in Stuttgart — aber nicht nur.

 Helmut Grunter

Bittersüß: Der Nachtschatten ist giftig und kann heilen

In seiner Serie „Heilsame Natur“, in der der Spaichinger Heilpraktiker Helmuth Gruner verschiedene Heilpflanzen und ihre Wirkungen vorstellt, geht es diesmal um den Nachtschatten.

Trotz seiner Giftigkeit war der bittersüße Nachtschatten früher viel verbreitet und mit zahlreichen Namen in der Volksheilkunde versehen als: Bittersüß, Rote Hundsbeere, Günzkraut, Alpenranken oder Mäuseholz.

Wie viele Heilpflanzen, sucht der bittersüße Nachtschatten die Nähe des Menschen.

 Eine Wurzel des russischen Löwenzahn vor dem Schriftzug von Continental gehalten: Der Reifenhersteller Continental erforscht in

Löwenzahn im Autoreifen: Conti sucht Alternative zu tropischen Kautschuk

Die weiße Pflanzenmilch im Löwenzahn klebt: Sie enthält Kautschuk. Der Reifenhersteller Continental will sich dies zunutze machen und künftig Kautschuk für Autoreifen aus Löwenzahnwurzeln statt ausschließlich aus tropischen Kautschukbäumen gewinnen. Versuche dazu gab es schon in den 1930er-Jahren unter anderem in der Sowjetunion sowie während und nach dem Zweiten Weltkrieg.

Doch es haperte an geeigneten Pflanzen und einer vernünftigen Extraktionstechnik, wie Professor Dirk Prüfer von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ...

Löwenzahnwurzeln

Löwenzahn im Autoreifen: Alternative zu tropischem Kautschuk

Die weiße Pflanzenmilch im Löwenzahn klebt: Sie enthält Kautschuk. Der Reifenhersteller Continental will sich dies zunutze machen und künftig Kautschuk für Autoreifen aus Löwenzahnwurzeln statt ausschließlich aus tropischen Kautschukbäumen gewinnen.

Versuche dazu gab es schon in den 1930er Jahren unter anderem in der Sowjetunion sowie während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Doch es haperte an geeigneten Pflanzen und einer vernünftigen Extraktionstechnik, wie Professor Dirk Prüfer von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ...