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 Alle vier Mitglieder der Familie Oestergaard sind Teil des Columbus-Verlags in Krauchenwies (von links): Niklas, Kerstin, Marci

Krauchenwieser Globus-Manufaktur spritzt „Catan“-Spielfiguren

Der Krauchenwieser Columbus-Verlag ist ein echtes Familienunternehmen, obwohl der Familie Oestergaard der Hersteller von Globen seit rund einem Jahr nicht mehr allein gehört. Wie das geht? Alle vier Familienmitglieder sind der Teil der Firma: Neben Geschäftsführer Torsten und seiner Frau Kerstin scheinen auch die Kinder Niklas und Marcia ihren Platz gefunden zu haben. Durch den Verkauf von 51 Prozent der Anteile an den Stuttgarter Kosmos-Verlag wächst die Globus-Manufaktur stärker: Für Kosmos spritzt Columbus Spielzeugfiguren und stellt Globen ...

Torten für die Jubiläumsvereine: Während die Feuerwehrabteilung Göggingen 125 Jahre alt wird, blickt die Musikkapelle Krauchenwi

Bürgermeister würdigt ehrenamtlichen Einsatz

Die Krauchenwieser Bürger sind in großer Zahl der Einladung von Bürgermeister Jochen Spieß zum Neujahrsempfang gefolgt. Unter den Gästen befanden sich der Erste Landesbeamte Rolf Vögtle in Vertretung von Ländrätin Stefanie Bürkle, Staatssekretär Thomas Bareiß und Peter Pätzold, Baubürgermeister von Stuttgart. Letzteren stellte Spieß als „Sohn Oberschwabens, der aus Wolpertswende kommt und mit mir die Schulbank gedrückt hat“ vor.

Im Fokus von Spieß’ Ansprache stand die ehrenamtliche Arbeit der Bürger.


Torsten Oestergaard erklärt 25 SZ-Lesern, dass es nicht nur eine westliche Sicht von der Welt gibt.

Sultan von Oman kauft sich eigene Welt

25 SZ-Leser haben am vergangenen Dienstag einen Einblick bei Columbus, der führenden Globenmanufaktur der Welt, erhalten. Geschäftsführer Torsten Oestergaard wartete mit einigen spannenden Anekdoten auf und gestaltete die Führung somit äußerst kurzweilig.

Oestergaard erklärte den verdutzten Lesern, dass Columbus neben einem breiten Standardportfolio an Globen – aus Kunststoff, aus Glas, mit und ohne Swarovski-Steinen, bunt oder modern zweifarbig – auch immer wieder Sonderanfertigungen in alle Welt verschicke.


Torsten (links) und Niklas Oestergaard wappnen sich für die Zukunft.

Kosmos steigt bei Columbus ein

Zwei Schwergewichte bündeln ihre Kräfte: Die beiden Familienunternehmen Columbus mit Sitz in Krauchenwies und der Stuttgarter Traditionsverlag Kosmos arbeiten als strategische Partner künftig stark zusammen. Kosmos, das unter anderem das berühmte Spiel „Die Siedler von Catan“ herausgegeben hat, übernimmt 51 Prozent des Columbus-Verlags.

Torsten Oestergaard, Geschäftsführer in vierter Generation beim Marktfü

Ein historisch anmutender Großglobus aus Krauchenwies in der Eingangshalle des Sigmaringer Schlosses.

Von wo die Welt ins Zuhause kommt

In der kleinen Gemeinde Krauchenwies bei Sigmaringen entstehen jeden Tag viele Welten. Gefertigt werden sie in den Ateliers von „Columbus“, einem Verlag, der seit dem Jahr 1909 zunächst in Berlin und seit 1948 in Oberschwaben in präziser, traditioneller Handwerkskunst Globen herstellt und diese in viele Länder verkauft, inzwischen auch mit digitalen Kartenoberflächen. Wer die Herstellung hautnah erleben möchte, hat dazu am Mittwoch, 26. April, die Gelegenheit.

Der Columbus-Verlag (links Torsten und Kerstin Oestergaard) und der HGV – Die Stadtinitiative (rechts: Vorsitzender Matthias Eis

Columbus und HGV versteigern Globus

Der Columbusverlag und der HGV – Die Stadtinitiative unterstützen das Waisenhaus-Projekt von Bobby Lutz. „Wir folgen dem Gebot der Nächstenliebe und zeigen uns solidarisch mit den Sorgen dieser Welt“, sagt der HGV-Vorsitzende Matthias Eisele.

In Zusammenarbeit mit der Firma Columbus aus Krauchenwies soll ein einzigartiger Globus verkauft werden. Bei dem Globus handelt es sich um ein Unikat, gefertigt von Kerstin Oestergaard. Mehr als eintausend Städte funkeln in warmherzigen roten Edelsteinen.


Columbus-Chef Torsten Oestergaard

Wo die Welt entsteht

Für 30 Euro von Deutschland nach Hawaii und von New York in die Südsee, ohne Ticket, schwere Koffer und lästige Wartezeiten. Schön wär‘s! Mit dem Einsteiger-Globus der Firma Columbus geht das ganz einfach – in Gedanken und mit dem Finger auf dem nachgebauten Erdball. „Die wahren Abenteuer finden im Kopf statt“, sagt Columbus-Chef Torsten Oestergaard. In seinem Ausstellungsraum ist er umgeben von Globen, großen und kleinen, beleuchteten, solchen mit reliefartigen Kartenbildern, dunkel eingefärbten Meeren, in knalligem Orange oder mit ...

Die Teilnehmer der Führung interessieren sich sehr für die Globen der Firma Columbus in Krauchenwies.

Globusherstellung beeindruckt Senioren

Der Inzigkofer Seniorentreff 60 plus hat den Columbus-Verlag in Krauchenwies besucht und sich dort über die Herstellung von Globen informiert. Im Ausstellungsraum der 1909 in Berlin von Paul Oestergaard gegründeten Firma erfuhren die Gäste Details aus der Geschichte des Betriebs bis zur heutigen Herstellung der vielfältigen Globen. Die Führer Alexander Kern und Andreas Hegi schilderten anhand von Beispielen die umfangreichen handwerklichen Arbeiten, bis ein Globus zum Verkauf fertig ist.

64 junge Erwachsene verlassen das Hohenzollern-Gymnasium mit der Hochschulreife.

HZ-Gymnasium entlässt 64 Abiturienten

Bei der diesjährigen Abiturfete des Hohenzollern-Gymnasiums haben insgesamt 64 junge Erwachsene ihre Hochschulreife gefeiert. Mit einem Gottesdiensten und einem Festakt wurden sie aus ihrer Schulzeit entlassen. Das beste Ergebnis beim Abitur konnte Elias Ober mit dem Durchschnitt von 1,0 erzielen.

Folgende Schüler haben außerdem das Abitur bestanden:

Sigmaringen: Viktoria Beatrice Boll, Adisa Firzeta Brezger, Dominik Conrad, Jasmin Fink, Susanne Franziska Füßler, Dominik Gauggel, Florian Matthias Geml, Elena Gnant, ...

Job trotz Lernbehinderung: Recep (links) und Miki arbeiten in einer eigens für sie geschaffenen Produktionsstraße im Columbus Ve

Der Traum von der „ganz normalen Arbeit“

Miki Hudu und Recep Aksoy stehen an einer Werkbank. Für den Globus-Hersteller Columbus Verlag in Krauchenwies setzen sie Globen zusammen, schmirgeln und schrauben. Es könnte ein alltägliches Bild aus einem beliebigen Handwerksbetrieb sein. Doch Recep und Miki sind lernbehindert und ehemalige Förderschüler. Dass sie dennoch einen Job gefunden haben – Recep sogar unbefristet – ist für beide eine „tolle Chance“.

„Dass ich anders bin, ist mir schon in der dritten Klasse aufgefallen“, sagt Miki.