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Ein Mitarbeiter von Mercedes-Benz bringt den Stern an

Daimler wirbt mit Gutschein-Aktion um Software-Updates

Im Zuge der Dieselaffäre wirbt der Autobauer Daimler bei seinen Kunden über eine Gutschein-Aktion um die Nachrüstung von Diesel-Fahrzeugen mit Software-Updates. Der Konzern kündigte am Montag an, dass Käufer von Mercedes-Diesel-Fahrzeugen mit den Abgasnormen Euro 5 und 6b mit einem Verrechnungsgutschein im Wert von 100 Euro belohnt würden, wenn sie dafür in einer Werkstatt in Deutschland ein solches Update in ihrem Auto aufspielen ließen. Das Geld werde nicht in bar ausgezahlt, sagte ein Sprecher auf Anfrage.

 Sauberer als Diesel und Benziner: Erdgas-Fahrzeuge wie der VW Caddy rücken in den Fokus.

Erdgas-Autos sollen aus der Nische rollen

Insbesondere der VW-Konzern forciert die Erdgas-Technologie als saubere Alternative zu Dieseln und Benzinern.

Eine elektrische Premiere jagt die nächste: Das Ladekabel wird für die angeschlagene Automobilindustrie zunehmend zur Rettungsleine – und beinahe scheint die E-Mobilität schon alltäglich. Doch – und darin sind sich alle Experten einig – so schnell wird die Wende nicht kommen. Autos mit Erdgas-Antrieb könnten davon profitieren.

Selbst wenn tatsächlich in fünf, zehn oder fünfzehn Jahren jedes zweite Auto mit Akku ...

Zweite Instanz: Diesel-Fahrer klagt gegen Stilllegung

Der Fahrer eines zehn Jahre alten Diesel-Audis mit 320 000 Kilometer Laufleistung hat sich am Montag in zweiter Instanz vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof gegen die Entfernung einer verbotenen Abgas-Software gewehrt. Die Entscheidung wird die erste im Hauptsache-Verfahren über die zwangsweise Stilllegung eines solchen Dieselautos sein und soll bis Mittwoch gefällt werden.

Wie der Senatsvorsitzende erklärte, hat der VW-Konzern auf Anordnung des Kraftfahrtbundesamts rund 2,4 Millionen Autos mit überhöhten Abgaswerten ...

ARCHIV - 10.04.2018, Baden-Württemberg, Freiburg: Autos stehen im Stau. Viele Pendler sind hier auf dem Weg in die Stadt. Die Za

Welche Mobilitätswende? Zahl der Autos in der Region steigt rasant - das sind die Gründe

Klimaproteste, kriselnde Automobilkonzerne, Debatten um die Verkehrswende - das Auto macht derzeit eine harte Zeit durch.

Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn möchte seine Innenstadt in den kommenden Jahren gar vollständig autofrei machen, Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann bläst in ein ähnliches Horn -  das Verkehrsministerium wolle die „Dominanz des individuellen Pkw-Verkehrs zurückdrängen“.

+++ Debatte um autofreie Innenstädte - Stadt Ulm hält Stuttgarter Vorstoß für unrealistisch ...

Diesel

Diesel-Rückruf: Scheuer wirft Daimler „Salamitaktik“ vor

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat Daimler nach der erneuten Anordnung eines Diesel-Rückrufs mit deutlichen Worten kritisiert.

„Der neue Daimler-Vorstandsvorsitzende Ola Källenius hat mir vor Monaten versichert, dass er bei unzulässigen Abgastechniken reinen Tisch machen wird“, sagte Scheuer der „Bild am Sonntag“. „Leider ist das Gegenteil der Fall.“

Der Minister kritisierte die Haltung des Autobauers, die dem Motto folge: „Wir haben manipuliert, aber Behörden sucht mal schön den Fehler selbst.

Andreas Scheuer spricht in ein Mikrofon

Diesel-Rückruf: Scheuer wirft Daimler „Salamitaktik“ vor

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat Daimler nach der erneuten Anordnung eines Diesel-Rückrufs mit deutlichen Worten kritisiert. „Der neue Daimler-Vorstandsvorsitzende Ola Källenius hat mir vor Monaten versichert, dass er bei unzulässigen Abgastechniken reinen Tisch machen wird“, sagte Scheuer der „Bild am Sonntag“. „Leider ist das Gegenteil der Fall.“

Der Minister kritisierte die Haltung des Autobauers, die dem Motto folge: „Wir haben manipuliert, aber Behörden sucht mal schön den Fehler selbst.

Rückruf angeordnet

Daimler muss erneut Hunderttausende Diesel zurückrufen

Der Autobauer Daimler hat nach Ansicht der Behörden in Hunderttausenden weiteren Diesel-Fahrzeugen eine unzulässige Abgastechnik verwendet. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) erließ einen entsprechenden Rückrufbescheid, wie Daimler am Freitagabend mitteilte.

Betroffen ist den Angaben zufolge wohl eine mittlere sechsstellige Zahl an Mercedes-Benz-Fahrzeugen in Europa, die mit dem schon etwas älteren Euro-5-Dieselmotor mit der Bezeichnung OM651 unterwegs sind.

Daimler muss erneut Hunderttausende Diesel zurückrufen

Der Autobauer Daimler muss erneut mehrere Hunderttausend Diesel-Fahrzeuge wegen einer mutmaßlich unzulässigen Abgastechnik zurückrufen. Das Kraftfahrt-Bundesamt habe einen entsprechenden Rückrufbescheid erlassen, teilte Daimler am Abend mit. Man werde weiterhin mit den Behörden kooperieren, aber auch in diesem Fall Widerspruch gegen die Anordnung einlegen, hieß es. Daimler ist der Auffassung, dass die Funktion zulässig ist. Eine genaue Zahl der betroffenen Fahrzeuge wurde nicht genannt.

Daimler

Daimler muss erneut Hunderttausende Diesel zurückrufen

Der Autobauer Daimler muss erneut mehrere Hunderttausend Diesel-Fahrzeuge wegen einer mutmaßlich unzulässigen Abgastechnik zurückrufen. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) habe einen entsprechenden Rückrufbescheid erlassen, teilte Daimler am Freitagabend mit. Man werde weiterhin mit den Behörden kooperieren, aber auch in diesem Fall Widerspruch gegen die Anordnung einlegen, hieß es. Daimler ist der Auffassung, dass die Funktion zulässig ist. Eine genaue Zahl der betroffenen Fahrzeuge wurde nicht genannt.

Chemie-Nobelpreis an drei Batterieforscher

Batterieforscher ebnen Weg in elektrische Zukunft

Noch ist die Zahl der Elektroautos auf deutschen Straßen recht übersichtlich. Ob es künftig deutlich mehr sein werden, hängt maßgeblich von Leistung und Speicherkapazität der verbauten Batterien ab.

Fast alle E-Fahrzeuge werden heute mit Lithium-Ionen-Batterien betrieben - drei Forscher bekommen für ihre wegweisenden Arbeiten dazu den Nobelpreis für Chemie. Stanley Whittingham (USA/Großbritannien) entwickelte die erste wiederaufladbare Lithium-Batterie.