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Ladesäule für Elektroautos

Bei Elektroautos gibt es Fünf-Millionen-Lücke bis 2030

Mit dem Ziel der Ampel-Koalition von 15 Millionen Elektroautos bis 2030 wird das Klimaziel im Verkehr nach einer Studie verpasst. Es gebe eine Lücke von fünf Millionen E-Autos, ergibt eine Analyse des Wuppertal Instituts im Auftrag des Umweltverbandes Greenpeace.

Die Antriebswende müsse beschleunigt werden. Es seien weitere Maßnahmen nötig - wie zum Beispiel ein Neuzulassungsverbot für Autos mit Benzin- und Dieselmotoren bereits ab dem Jahr 2025 sowie eine Kfz-Steuerreform.

Schnellladesäule in Düsseldorf.

Zu wenige Ladepunkte für zu viele E-Autos: Wie die Ampel-Koalition gegensteuern will

Als sich Tesla-Chef Elon Musk vor Jahren aufmachte, den Automarkt von der Verbrennungsmotor-Technologie hin zur Elektromobilität umzukrempeln, wurde er noch belächelt. Selbst als VW-Chef Herbert Diess die Abkehr vom Diesel- und Benzinauto verkündete, schüttelten viele nur den Kopf. Die Kritiker sind nun verstummt. Die Zeichen der Zeit stehen voll auf Elektromobilität.

Es gibt nur ein großes Problem, was viele Menschen vor dem Kauf eines elektrischen Autos abhält und viele E-Auto-Fahrer nervt: die Ladesäule.

Die Zahl der Neuzulassungen in Deutschland ist im vergangenen Jahr erneut deutlich zurückgegangen. Das lässt die Preise steigen,

Der Nachschub fehlt: Autohäuser fahren mit angezogener Handbremse

Chipmangel, teurer Stahl, Klimakrise – der Automobilbranche stellen sich viele Hürden in den Weg. Der deutsche Pkw-Markt brach 2021 erneut ein. Das kommt auch bei den Händlern vor Ort an. Die Autohäuser strengen sich an, das Beste aus der Situation zu machen.

Der Verkauf von Neuwagen ist ein schwieriges Geschäft geworden. Das liegt nicht an mangelnder Nachfrage, es liegt am mangelnden Nachschub: „Der Bedarf ist da, aber wir bekommen nicht genug Autos vom Hersteller“, sagt Fritz Beilharz, Geschäftsführer des gleichnamigen ...

Winfried Hermann

Land fördert E-Mobilität: Hermann erwartet hohe Nachfrage

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) rechnet nach einem eher verhaltenen Start seines Förderprogramms für E-Mobilität mit einer regen Nachfrage im laufenden Jahr. Für den «BW-e-Solar-Gutschein» des Landes wurden nach Angaben des Ministeriums seit dem Start am 1. Dezember 2021 bislang 200 Anträge eingereicht. «Ich bin sehr zufrieden damit. Das Programm läuft erst eine relativ kurze Zeit, und die Menschen brauchen Zeit, um Anschaffungsentscheidungen treffen zu können», sagte Hermann der Deutschen Presse-Agentur.

Auto-Neuzulassungen: Baden-Württemberg bei E-Autos vorne

Baden-Württemberg hatte 2021 den höchsten Anteil von reinen Elektroautos und Plug-in-Hybriden aller Bundesländer bei den Pkw-Neuzulassungen. Mit 31,7 Prozent wies fast ein Drittel der Neuwagen eine der beiden Antriebsarten auf, wie aus am Donnerstag veröffentlichten Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) hervorgeht. Auf Platz zwei folgt Schleswig-Holstein mit 30,3 Prozent.

Auch bei Plug-in-Hybriden alleine belegt Baden-Württemberg mit 15,6 Prozent den ersten Platz im Bundesländerranking.

Ladesäule für Elektrofahrzeuge

Elektro-Prämie boomt vorerst weiter

Mit der Rekordsumme von 3,1 Milliarden Euro hat der deutsche Staat im vergangenen Jahr die Anschaffung von Elektro-Autos direkt gefördert.

Beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) gingen Förderanträge für 625.260 Fahrzeuge ein, wie die Behörde am Donnerstag in Eschborn berichtete. Das waren mehr als doppelt so viele wie im bisherigen Rekordjahr 2020, in dem gut 255.000 Autos für die Prämie angemeldet wurden.

Mercedes-Benz

Rückruf bei Mercedes-Benz: Reparatur ab Mitte Januar

Mercedes-Benz will Mitte oder Ende Januar mit der Reparatur Hunderttausender Fahrzeuge beginnen, die von einem Rückruf betroffen sind. Der Austausch sei abhängig von der Softwarefreigabe und der Verfügbarkeit von Teilen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Stuttgart mit. Bis zum Start der Reparatur «sollte das vom Rückruf betroffene Fahrzeug besonders umsichtig gefahren werden und die Nutzung auf das erforderliche Minimum beschränkt werden». Zuvor hatten die «Bild»-Zeitung und das «Handelsblatt» darüber berichtet.

Mercedes-Benz

Rückruf bei Mercedes-Benz: Reparatur ab Mitte Januar

Mercedes-Benz will Mitte oder Ende Januar mit der Reparatur Hunderttausender Fahrzeuge beginnen, die von einem Rückruf betroffen sind. Der Austausch sei abhängig von der Softwarefreigabe und der Verfügbarkeit von Teilen, teilte das Unternehmen in Stuttgart mit.

Bis zum Start der Reparatur «sollte das vom Rückruf betroffene Fahrzeug besonders umsichtig gefahren werden und die Nutzung auf das erforderliche Minimum beschränkt werden». Zuvor hatten die «Bild»-Zeitung und das «Handelsblatt» darüber berichtet.

Mercedes-Benz

Mercedes-Benz ruft Hunderttausende Autos zurück

Mercedes-Benz ruft eigenen Angaben zufolge Hunderttausende Autos wegen eines technischen Defekts zurück in die Werkstatt. Bei bestimmten Fahrzeugen könne es zu einer Undichtigkeit kommen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Stuttgart mit.

Dadurch könne in Einzelfällen ein Ansteigen der Bauteiltemperatur nicht vollständig ausgeschlossen werden. Es sind weltweit mehr als 800.000 Fahrzeuge von dem Problem betroffen, wie die "Bild"-Zeitung und das "Handelsblatt" zuvor berichteten.

Künftige Kaufanreize für E-Autos

Künftige Kaufanreize für E-Autos

Elektroautos soll es auf deutschen Straßen noch viel mehr geben - und das auch weiterhin mit finanziellem Anschub vom Staat. Doch die neue Ampel-Koalition aus SPD, FDP und Grünen will der Förderung bald eine stärkere Klimaschutz-Ausrichtung verpassen.

Die Verbraucherzentralen fordern deutlich gezieltere Kaufanreize. «Ich würde die Bundesregierung hier zu einem klaren Schnitt ermutigen», sagte der Chef des Bundesverbands (vzbv), Klaus Müller, der Deutschen Presse-Agentur.