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 Maske nicht vergessen: In Tuttlingen halten sich die meisten Menschen an die Maskenpflicht. Die wenigen Fälle, die sich weigern

Wenig Verstöße in Tuttlingen gegen die Maskenpflicht

Durchweg stadtbildprägend sind sie nicht mehr. Selbst in Bereichen, in denen ein Mund-Nasen-Schutz noch getragen werden muss, wird die Bedeckung der Atemwege schon mal weggelassen. Friedhelm Schmale, der sich mit einem Leserbrief an die Redaktion wendet, schreibt stellvertretend für einige Tuttlinger: „Die Maskenpflicht wird so gut wie ignoriert.“ Die Verwaltung und die Polizei haben allerdings andere Erfahrungen gemacht.

Beim Tuttlinger Krämermarkt, meint Schmale, habe im dichten Gedränge niemand eine Maske getragen.

Besucherin Waltraud Gindele (von links) informiert sich am Fairtrade-Stand bei Marianne Schad und Irmgard Vögtle-Laub vom BUND.

Wochen- und Michaelimarkt in Aulendorf sehr gut besucht

Gut platziert zwischen Wochenmarkt und dem Krämermarkt zu Michaeli haben die BUND-Mitglieder Irmgard Vögtle-Laub und Mitstreiterin Marianne Schad am Donnerstag einen Fairtrade-Stand in der Hauptstraße aufgebaut. Dort präsentierten sie aus dem Angebot ortsansässiger Firmen fair produzierte und gehandelte Produkte: vom Rosenstrauß über Kaffee, Tee und Säften über Schokolade bis hin zu Textilien. Zusätzlich zu den Informationen konnten die Standbesucher auch einige Produkte probieren.

Der Gallusmarkt 2020 und der dazugehörige verkaufsoffene Sonntag sind wegen der Pandemie abgesagt. Das Bild zeigt die gut gefüll

Gallusmarkt findet nicht statt

Der Gallusmarkt und der damit verbundene verkaufsoffene Sonntag, sowie der Krämermarkt am Montag werden in diesem Jahr nicht stattfinden. Dazu haben sich laut Pressemitteilung der Leutkircher Wirtschaftsbund und die Stadtverwaltung entschlossen.

„Die Krämermärkte hätte zwar, stand heute, stattfinden dürfen, allerdings unter entsprechenden Auflagen, die nur schwer zu erfüllen wären und zudem mit der Unsicherheit, dass er, je nach Infektionsgeschehen kurzfristig hätte abgesagt werden können“, so Melanie Krimmer, Vorsitzende des ...

Der Machtolsheimer Kleiderhändler Marcel Peterseim spricht mit Heiko Böhm, der bei der Gemeinde Westerheim für den Krämermarkt z

Die Krämer bangen um ihre Zukunft

Der Westerheimer Krämermarkt ist einer der ganz wenigen Märkte in der Region, der trotz der Covid19-Pandemie fast wie gewohnt stattfindet. Schon im Juni war der Frühjahrsmarkt nachgeholt worden und nun im September ist vom Herbst wenig zu sehen bei Temperaturen über 20 Grad und Sonnenschein. Doch so sonnig ist die Laune der meisten Händler nicht. Denn Krämermärkte gelten als Veranstaltungen und viele Kommunen scheuen das Risiko, und genehmigen sie noch nicht einmal mit Auflagen.

Der Verkaufsoffene Sonntag in der Ulmer Innenstadt im Oktober wird gestrichen.

Ulmer City mit Fachhändlermarkt zufrieden, aber Verkaufsoffener Sonntag entfällt

Der Verein „Ulmer City Marketing“ zeigt sich zufrieden mit dem Fachhändlermarkt, der am Samstag in mehreren Ulmer Einkaufsgassen über die Bühne gegangen ist.

Die Bilanz von Citymanagerin Sandra Walter: „Gute Geschäfte, nette Gespräche und ein Stückchen Normalität haben allen sehr gut getan.“ Sie sei zufrieden.

Etwas betrüblich allerdings der Blick in den Herbst. Das „Ulmer City Marketing“ hat den Verkaufsoffenen Sonntag abgesagt, der am 4.

Zu viele Besucher: Der Flohmarkt in Bad Saulgau am Samstag, 19. September, findet nicht statt.

Ein Jahr ohne Bad Saulgauer Flohmarkt

Kein Flohmarkt in der Bad Saulgauer Innenstadt am Samstag, 19. September: Die Tourismusbetriebsgesellschaft (Tbg) Bad Saulgau hat die Veranstaltung abgesagt, weil laut der baden-württembergischen Corona-Verordnung maximal 500 Besucher erlaubt sind. „Wir haben normalerweise mehrere Tausende Besucher“, sagt Susanne Lautenschläger, Organisatorin des Flohmarkts. Der an den Flohmarkt angedockte Krämermarkt fällt damit auch aus.

Bereits der erste Bad Saulgauer Flohmarkt in diesem Jahr, am 9.

Der erste Riedlinger Versorgungsmarkt kam so gut an, dass es nun im Oktober einen Versorgungsmarkt zu Gallus geben wird.

Händler veranstalten Versorgungsmarkt zu Gallus

Der Gallusmarkt ist für Riedlingen eines der Hochfeste im Jahresverlauf. Mit Feuerwerk, Rübengeisterumzug, verkaufsoffenem Sonntag und dem großen Krämermarkt am Montag brachte er seit Jahren dementsprechend viele Menschen in die Stadt.

Wegen Corona kann es in diesem Jahr keinen Gallusmarkt, wie er üblicherweise war, geben. Allerdings stellen die Markthändler Rudolf Kleinknecht und Egon Köhn einen zweiten Versorgungsmarkt für Montag, 12.

 Der Martinimarkt in Aulendorf soll auch im Coronajahr stattfinden. Termin ist der 19. November. Das Bild zeigt eine Szene aus v

Trotz Corona: Michaeli- und Martinimarkt finden statt

In Aulendorf dürfen im September und November sowohl der Michaelimarkt als auch der Martinimarkt stattfinden. Das teilt die Stadtverwaltung mit und verweist darauf, dass diese Planungen gelten, sofern es coronabedingt keine gravierenden Änderungen gebe.

Mit Haushaltswaren, Spielwaren, Textilien und anderen Angeboten wartet der Michaelimarkt am 24. September ab 8 Uhr auf. Ebenfalls stattfinden soll nach jetzigem Stand der Martinimarkt am 19.

Über einen neuartigen Grill informierte Händler Ulrich Sauter seine Kunden.

„Die Leute haben Lust auf Markt“: Das war der Riedlinger Versorgungsmarkt

Marktstände mit einem bunten Angebot an Alltagsdingen reihen sich aneinander. Der Duft nach gebrannten Mandeln und einer Marktwurst liegt in der Luft. Besucher flanieren an den Ständen vorbei und Marktbeschicker strahlen mit der Septembersonne um die Wette. Mit dem Konzept eines Versorgungsmarkts auf dem Stadthallenplatz trafen die Händler am Montag in Riedlingen den Nerv der Besucher. Durchweg positiv fiel die Bilanz aus.

Rudolf Kleinknecht hat den ersten Riedlinger Versorgungsmarkt zusammen mit seinem Kollegen Egon Köhn auf die ...

 Für die kommende Jahreszeit sind Socken ein gefragtes Produkt.

Kirmes oder Einzelhandel? Keine einheitlichen Regeln für Marktstände

Leicht haben es die mobilen Markthändler derzeit nicht. Verwirrende Verordnungen der baden-württembergischen Landesregierung beschreiben kein einheitliches Vorgehen, die Städte und Kommunen berufen sich auf unterschiedliche Grundsätze, und dennoch waren am Freitag sechs Fieranten auf dem Klosterplatz in Bad Wurzach anzutreffen.

Edgar Schweizer, der in Bad Wurzach seit vielen Jahren Mützen und Hüte verkauft, freute sich sehr über die Entscheidung der Stadtverwaltung, insgesamt sechs Verkaufsstände zuzulassen.