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Seenachtfest in Konstanz

Seenachtfest 2020 mit Feuerwerk: Zukunft ungewiss

Nachdem sich eine Mehrheit Umweltbedenken zum Trotz für ein Feuerwerk beim Konstanzer Seenachtfest ausgesprochen hat, wird es 2020 noch mal eines geben. Wie es danach weitergeht, ist laut einem Sprecher der Stadt ungewiss. Eine Arbeitsgruppe befasse sich mit dem Seenachtfest 2021, „Ergebnisse liegen aber noch nicht vor“. Zuvor hatte der SWR darüber berichtet.

Nachdem die Stadt im Mai den Klimanotstand ausgerufen hatte, hatte sich die Stadtverwaltung dafür entschieden, das Seenachtfest 2019 das letzte Mal mit einem großen Feuerwerk ...

Mehrere 10 000 Menschen bewundern jedes Jahr das Feuerwerk beim Seenachtsfest in Konstanz.

Umstrittenes Feuerwerk: Jetzt soll es auf dem Seenachtsfest doch nochmal krachen

Nachdem sich eine Mehrheit Umweltbedenken zum Trotz für ein Feuerwerk beim Konstanzer Seenachtfest ausgesprochen hat, wird es 2020 noch mal eines geben. Wie es danach weitergeht, ist laut einem Sprecher der Stadt ungewiss.

Eine Arbeitsgruppe befasse sich mit dem Seenachtfest 2021, „Ergebnisse liegen aber noch nicht vor“. Zuvor hatte der SWR darüber berichtet.

Nachdem die Stadt im Mai den Klimanotstand ausgerufen hatte, hatte sich die Stadtverwaltung dafür entschieden, das Seenachtfest 2019 das letzte Mal mit einem ...

 Konstanz hat beim Ausrufen des Klimanotstands den Anfang gemacht. Andere Kommunen sind gefolgt.

Sechs Monate Klimanotstand in Konstanz - doch das Fazit ist gemischt

Im Mai hat Konstanz als Deutschlands erste Kommune den Klimanotstand ausgerufen - rund ein halbes Jahr danach gehen die Bewertungen des bisher Erreichten auseinander. Konstanz gehöre beim Klimaschutz noch immer zu den Schnellsten, sagte Oberbürgermeister Uli Burchardt (CDU).

Ein Sprecher von Fridays for Future Konstanz hingegen kritisierte, die bisher sichtbar gewordenen Maßnahmen seien wenige und zudem wissenschaftlich gesehen wenig klimawirksam.

Wird es auch in Zukunft ein Feuerwerk beim Seenachtsfest geben?

Trotz Klimanotstand: Konstanzer Bürger wollen Feuerwerk behalten

Ungeachtet des von der Stadt Konstanz ausgerufenen Klimanotstands will eine Mehrheit der Bürger das Feuerwerk beim jährlichen Seenachtfest beibehalten.

Das ergab die Auswertung von 5830 Rückmeldungen bei einer Online-Umfrage, wie die Stadtverwaltung am Sonntag mitteilte. Dabei hätten 3462 Teilnehmer erklärt, dass „das Feuerwerk der entscheidende Grund für ihren Besuch“ des Festes sei.

Oberbürgermeister Uli Burchardt (CDU) sagte laut Mitteilung zum Umfrageergebnis: „Überraschend ist die große Bedeutung des Feuerwerks.

Flammende Sterne in Ostfildern

„Flammende Sterne“ leuchten trotz Klimastreit weiter

Ungeachtet der Umweltdebatte soll das Feuerwerksfest „Flammende Sterne““ in Ostfildern auch in den nächsten Jahren stattfinden. „Die Stadt hat den Vertrag für die kommenden fünf Jahre verlängert“, teilten die Veranstalter mit. Auch die Veranstaltung in Weil am Rhein (30.8.-1.9.) stehe nicht zur Diskussion. Das Feuerwerk „Flammende Sterne“ wird es in Heilbronn nach Angaben der Stadt im kommenden Jahr nicht mehr geben.

„Wir finden, dass die Veranstaltung nicht mehr in die Zeit passt“, sagte eine Stadtsprecherin.

Feuerwerk in Konstanz.

Seenachtfest: 40.000 Menschen nehmen Abschied vom Feuerwerk

Etwa 40 000 Menschen haben am Samstag das wohl letzte große Feuerwerk im Rahmen des traditionellen Konstanzer Seenachtfests bestaunt.

Angesichts des von der Stadt im Mai ausgerufenen Klimanotstands wird die populäre Veranstaltung mit großer Wahrscheinlichkeit im kommenden Jahr nicht erneut auf dem Programm stehen. Über das Feuerwerk und die damit verbundene Umweltbelastung wird bereits seit längerer Zeit in der Stadt diskutiert. Das Seenachtfest gilt als eines der größten Heimatfeste Baden-Württembergs.

Seenachtfest in Konstanz

Am Samstag zum letzten Mal? Konstanz feiert das Seenachtfest mit Feuerwerk

Zum traditionellen Konstanzer Seenachtfest am Samstag gibt es in diesem Jahr noch einmal ein großes Feuerwerk. Wie das Fest in den nächsten Jahren aussehen soll, will die Stadt auch mit Hilfe einer Umfrage klären.

Konstanz hatte Anfang Mai den Klimanotstand ausgerufen. Als Folge soll auch das Seenachtfest umweltfreundlicher werden. Das jährliche Feuerwerk steht dabei bereits seit längerer Zeit in der Diskussion. Das Seenachtfest wird seit Jahrzehnten im August in Konstanz gefeiert und gilt mit Zehntausenden Besuchern als eines der ...

100 Tage „Klimanotstand“ in Konstanz: Kritik am Begriff wird lauter

Der Begriff des „Klimanotstands“ in baden-württembergischen Kommunen ist nach Ansicht des Städtetagspräsidenten Peter Kurz und von Umweltminister Franz Untersteller schlecht gewählt.

„Grundsätzlich ist natürlich jede Initiative zu begrüßen, die sich für den Klimaschutz stark macht“, sagte Kurz, Chef des freiwilligen Zusammenschlusses zahlreicher deutscher Städte, der „Stuttgarter Zeitung“ am Freitag. „Aber ich räume ein, dass ich ganz speziell mit dem Begriff des „Notstands“ in diesem Zusammenhang große Schwierigkeiten habe.

 Ein Bild, an das sich künftig nur noch die älteren Ravensburger erinnern können? Feuerwerk beim Rutenfest.

Grüne fordern Lasershow statt Feuerwerk beim Ravensburger Rutenfest

Ein Verbot privater Silvesterböllerei hat die Deutsche Umwelthilfe für 31 Städte beantragt. Das Thema wird derzeit aber auch über diesen Vorstoß hinaus diskutiert: Konstanz lässt über sein Feuerwerk beim traditionellen Seenachtfest abstimmen, auch in Stuttgart, Esslingen, Karlsruhe und Heilbronn werden Einschränkungen erwogen.

In Ravensburg haben die Grünen jetzt beantragt, das große Feuerwerk zum Abschluss des Rutenfestes durch eine „umweltverträgliche Alternative zu ersetzen“.

 In Konstanz wird am 10. August zum letzten Mal auf traditionelle Weise gefeiert. In der Stadt am Bodensee soll es eine Umfrage

Was Städte im Land in Sachen Feuerwerk planen

Einige größere Kommunen sind angesichts der Klimadebatte noch unsicher, wie sie mit Feuerwerk zum Jahreswechsel umgehen sollen. Private Böllerei auf öffentlichen Plätzen können die Städte abseits des Sprengstoffgesetzes nur in Ausnahmefällen verbieten. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat dennoch ein Silvester-Böllerverbot für 31 Städte beantragt – als Maßnahme zur Luftreinhaltung. Die Anträge richten sich an die Kommunen, deren Innenstädte besonders mit Feinstaub belastet sind.