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Im St. Martinus-Haus in Oberteuringen wird der Tag des Namenspatrons mit Mittagessen, Kaffee und Kuchen gefeiert.

Ein Fest zu Ehren des Namenspatrons St. Martin

Die Tage werden kürzer, und der Dezember rückt immer näher. Bevor jedoch Advent gefeiert wird, steht im frühen November ein fester Termin im Kalender des Kirchenjahres: der Martinstag. Zu diesem Anlass hat sich die Kirchengemeinde Oberteuringen am Sonntag in der Kirche Sankt Martinus versammelt und ihren Namenspatron im Vorfeld des 11. Novembers geehrt.

In einer festlichen Eucharistiefeier trafen sich Jung und Alt in den Kirchenschiffen und Pfarrer Reinhard Hangst eröffnete den Vormittag.

Ortsvorsteher Achim Baumeister (Ettenkirch), Bürgermeister Ralf Meßmer (Oberteuringen) und Ortsvorsteher Georg Schellinger (Aili

„Es ist gut, dass ich da bin“

Festlich geschmückt war Ailingens Kirche St. Johannes Baptist, als die katholische Seelsorgeeinheit Ailingen-Ettenkirch-Oberteuringen am Sonntag endlich wieder einen eigenen Pfarrer begrüßt hat. Mit der Investitur von Reinhard Hangst ist die einjährige Vakanz zu Ende gegangen, während der die Seelsorgeeinheit von den Administratoren Pfarrer Rudolf Bauer und Josef Scherer versorgt wurde. Ihnen wie auch Pfarrpensionär Hermann Veeser und dem ganzen Pastoralteam, die in pfarrerloser Zeit den Karren gezogen hätten, galt der besondere Dank von Dekan ...

Sie luden die Betreuerinnen der ehemaligen katholischen Bücherei zu einem ehrenden Dankeschön: Anni Heine und Susanne Traub vom

Mit 3000 Büchern in die neue Mediathek

Im Sommer hat die katholische Bücherei ihren Dienst eingestellt und ihre Bestände an die neu eröffnete gemeindeeigene Mediathek am Teuringer übergeben. Aus diesem Anlass ehrte der Kirchengemeinderat nun die Mitarbeiterinnen, die für die Betreuung der kirchlichen Bücherei zuständig waren.

Christel Rueß ist 1983 in ihre ehrenamtliche Tätigkeit als Büchereimitarbeiterin eingestiegen. Die dieses Jahr verstorbene Rosemarie Leißner hatte gemeinsam mit dem damaligen Pfarrer Odilo Jutz die Bücherei wiederbelebt.

Verabschiedet: Pfarrer Robert Müller und Gemeindereferentin Sabine Wetzel.

Ein guter Hirte geht in den Ruhestand

In einem feierlich gestalteten Festgottesdienst sind am Sonntagmorgen in der katholischen Kirche St. Johannes Baptist in Ailingen Pfarrer Robert Müller und die Gemeindereferentin Sabine Wetzel würdig in den Ruhestand verabschiedet. Pfarrer Müller sprach in seiner Predigt von einer bewegten Stunde.

„Er hat den Weg für die Zukunft, denn er hat unsere Bedürfnisse und Nöte im Blick“, so Müller. Eine Verabschiedung stellt immer Fragen an die Zukunft.

Festakt in Oberteuringen: Bischof Gebhard Fürst spricht, im Vordergrund Dekan Reinhard Hangst.

Bischof legt Gemeinde den Martinusweg ans Herz

Der Besuch von Bischof Gebhard Fürst hat am Sonntag dem Abschluss der Feierlichkeiten zum 500. Weihetag der Pfarrkirche St. Martinus in Oberteuringen einen besonderen Glanz verliehen. Festlich war der Pontifikalgottesdienst am frühen Nachmittag, ein frohes Fest der anschließende Festakt im großen Saal der Post.

Von pulsierendem Leben war der Saal erfüllt, schön geschmückt waren die langen Tischreihen, die strahlenförmig zur Bühne zeigten, wo die Trachtenkapelle Platz genommen hatte.


Die Bewohner des Kindergartens St. Martin fühlen sich wohl in ihrem neuen Haus und zeigen das den Gästen der Einweihungsfeier.

„Hurra, wir haben es geschafft“

Unter dem Motto: „Hurra, wir haben es geschafft“ haben die Kindergartenleiterin Simone Rueß, ihr Team von Erzieherinnen, die Eltern und Gäste aus der Gemeinde und des Kirchengemeinderats die Erweiterung des Kindergartens St. Martin gefeiert. Das Programm startete am Samstagnachmittag mit zwei Liedern einiger Kindergartenkinder, die symbolisch ihr eigenes Haus mit den Elementen Glaube, Hoffnung, Spaß, Liebe, Friede, Jesus und Gott bauten.

Durch das Programm des Festaktes führte anschließend Konrad Schütterle, Vorsitzender des ...

ÖDP will ihre vier Sitze im Kreistag halten

Die Kreisverbände Ravensburg und Württembergisches Allgäu haben in einer gemeinsamen Versammlung in Amtzell die Bewerber für die Kommunalwahlen nominiert. Ziel sei es, schreibt die ÖDP in einer Pressemitteilung, die vier Mandate im Kreistag zu halten, um weiterhin aktiv die Geschicke des Landkreises mitzugestalten.

Für die Wahlen am 25. Mai kann die ÖDP, die derzeit mit vier Sitzen im Kreistag vertreten ist, mit fast maximaler Besetzung durchstarten: 75 von 89 möglichen Listenplätzen konnten gefüllt werden.

„Danke, dass es so hell und schön geworden ist“

Bei starkem Dauerregen beginnt der Festtag zur Wiedereröffnung der Kirche Sankt Martin in Oberteuringen mit einem Festgottesdienst zum Martinusfest. Trotz des ungemütlichen Wetters haben sich viele Leute auf den Weg gemacht und die Kirche ist bis zum letzten Platz gefüllt – manche müssen sogar stehen. An einem passenderen Tag hätte die Wiedereinweihung nicht stattfinden können. Dem Namensgeber der Kirche und dessen selbstloser Tat wird gedacht und Pfarrer Robert Müller erinnert in seiner Predigt daran, wie wichtig es allgemein sei zu teilen.

Krippenplätze kommen, Kirchensanierung muss warten

Mehr Krippenplätze in Oberteuringen: Einem Neubau mit Platz für zwei neue Krippengruppen hat der Kirchengemeinderat Oberteuringen schon zugestimmt, wie Konrad Schütterle, zweiter Kirchengemeinderatsvorsitzender, beim Sankt-Martinusfest am Sonntag im katholischen Gemeindehaus in Oberteuringen sagte. Der Bauantrag sei gestellt und seines Wissens nach auch schon genehmigt. Jetzt gehe es an die Umsetzung.

„In diesem Zusammenhang soll auch die Sanierung des Bestandsbaus in Angriff genommen werden“, so Schütterle weiter.

Die Teuringer Ortsmitte hat gewonnen

Mit einem Aufwand von rund 60 000 Euro hat die Gemeinde Oberteuringen einen Teil des Pfarrgartens und Vorplatzes des Pfarrzentrums neu gestaltet. Für Bürgermeister Karl-Heinz Beck ist damit ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung gegangen. „Die Ortsmitte hat mit der Umgestaltung enorm gewonnen, ist freier, luftiger geworden, und es tun sich ganz neue Nutzungsmöglichkeiten auf, etwa beim Teuringer Sonntag“, sagt Beck.

Zufrieden ist auch die katholische Kirchengemeinde.