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Nach Attentat in Kongsberg

Kongsberg-Täter in U-Haft in medizinischer Einrichtung

Der Mann, der im norwegischen Kongsberg fünf Menschen getötet haben soll, muss für vier Wochen in Untersuchungshaft. Das hat das Gericht in Buskerud am Freitag entschieden.

Die ersten zwei Wochen muss er isoliert verbringen. Außerdem verhängte das Gericht ein Besuchs-, Medien- und Briefverbot. Aufgrund seines Gesundheitszustandes sei er aber nicht im Gefängnis, sondern in einer geschlossen medizinischen Einrichtung untergebracht, sagte ein Polizeisprecher am Freitagnachmittag.

Angriff in Norwegen wird als Terrorhandlung bewertet

Der Sicherheitsdienst der norwegischen Polizei (PST) stuft den tödlichen Angriff in Kongsberg mit fünf Toten von Mittwochabend als Terrorhandlung ein. Das teilte die PST am Donnerstag mit. Zum Motiv wird demnach weiterhin ermittelt.

© dpa-infocom, dpa:211014-99-595836/1

Gewalttat nahe Oslo

Mann mit Pfeil und Bogen tötet in Norwegen fünf Menschen

Eine Gewalttat mit fünf Toten und zwei Verletzten hat in Norwegen Trauer und Fassungslosigkeit ausgelöst. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein mit Pfeil und Bogen bewaffneter Mann in der südnorwegischen Kleinstadt Kongsberg gestern Abend Menschen angegriffen.

Der mutmaßliche Täter konnte gefasst werden. Die Polizei geht davon aus, dass er allein gehandelt hat. Bei ihm handele es sich um einen 37-jährigen Dänen, der in Kongsberg lebe, teilte die Polizei mit.

Kongsberg

Tote und Verletzte bei Gewalttat in Norwegen

Bei einer Gewalttat im südnorwegischen Kongsberg sind mehrere Menschen verletzt und getötet worden. Das teilte die norwegische Polizei am Mittwochabend mit. Der mutmaßliche Einzeltäter sei gefasst worden.

Die Tat ereignete sich demnach gegen 18.15 Uhr im Zentrum der Stadt Kongsberg, die rund 80 Kilometer südwestlich von der Hauptstadt Oslo liegt. Der Täter sei mit Pfeil und Bogen bewaffnet gewesen — ob er auch andere Waffen bei sich trug, blieb bis zur Nacht offen.

Tote und Verletzte nach Gewalttat nahe Oslo

Mehrere Menschen sind bei einer Gewalttat in Norwegen verletzt und getötet worden. Ein bewaffneter Täter habe im Zentrum der Stadt Kongsberg südwestlich von Oslo mehrere Menschen verletzt, es gebe auch Tote, sagte der zuständige Polizeichef Øyvind Aas am Mittwochabend auf einer Pressekonferenz.

© dpa-infocom, dpa:211013-99-587099/1


 Daniel-André Tande ist derzeit noch stärker als Richard Freitag.

Der Halbzeit-Überflieger heißt Tande

Aus der Anleitung zum Fliegen eines Schanzenrekords: „Wichtig ist, dass man einfach seine Aufgaben macht: Ordentlich skispringen – und dann kann man’s ab 150, 180 Metern genießen. Und dann: sauber setzen!“ Andreas Wellinger hat das gesagt, vergangenen Februar. Nach erst 234,5, anderntags 238,0 Meter von der Heini-Klopfer-Schanze. Skifliegen hinterlässt viele staunend. Denen, die’s machen, zaubert es ein Lächeln ins Gesicht. Mitunter.

Das Grinsen kaum mehr wegbekommen hat an Wettkampftag eins der Skiflug-Weltmeisterschaft 2018 ...


Gut bemuttert, noch besser gesprungen: Daniel-André Tande.

Frau Tandes Sohn ist flügge

Wir kennen Frau Tande nicht näher. Die Zeitung mit den großen Lettern hatte sie mal abgebildet dieser Tage, wir wissen, dass sie Trude mit Vornamen heißt.

Trude Tande stellen wir uns als eine patente Frau vor, die nicht nur einem Sohn das Leben geschenkt hat vor nunmehr fast 23 Jahren. Nein, sie beherbergt, bekocht, bewäscht – ja bemuttert – den Filius immer noch im norwegischen Kongsberg. Hotel Mama auf skandinavisch! Wer nun sagt, mit bald 23 müsse man(n) doch längst flügge sein, dem sei entgegnet: Flügger (pardon für diese ...

Mit 600 Euro in der Tasche und jeder Menge Wissensdurst ist Jakob Stark als zis-Stipendiat nach Norwegen aufgebrochen. Während d

Auf den Spuren der Wasserkraft

Die Warterei hat jetzt ein Ende: Schwer bepackt mit Rucksack und Zelt steigt Jakob Stark in das Führerhaus eines Lastwagens am Autobahnkreuz Memmingen. Sein nächster Stopp: Oslo. Mit 600 Euro in der Tasche startet der 18-Jährige in ein vierwöchiges Abenteuer – er möchte die Auswirkungen der Wasserkraft auf die Natur in Norwegen untersuchen. Unterwegs ist Jakob, der aus dem Ehinger Teilort Kirchen stammt, mit einem Reisestipendium von zis. Schüler und Studenten können sich dafür mit einem Projekt in einem Land ihrer Wahl bei der Stiftung ...