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Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife

Drogenverdacht gegen acht Münchner Polizisten

Im Zusammenhang mit Drogengeschäften ermitteln Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt gegen acht Münchner Polizisten. Am Dienstag, im Januar sowie im Dezember 2018 habe es Durchsuchungen in Wohnungen und an Arbeitsplätzen der Beamten des Polizeipräsidiums München gegeben, teilten die Ermittler mit. Die Beamten wurden vorübergehend festgenommen und befragt, sind aber inzwischen alle wieder auf freiem Fuß. Sie seien vom Dienst suspendiert, sagte ein Sprecher des Münchner Präsidiums.

Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife

17-Jähriger bedroht Faschingsgruppe mit Beil

Mit einem Beil hat ein 17-Jähriger in Pforzheim eine Faschingsgruppe bedroht. Wie die Polizei am Montag mitteilte, ging der Jugendliche am Samstag auf die Passanten zwischen 15 Jahren und 36 Jahren zu, die zu einer Faschingsgesellschaft gehörten, und bedrohte sie scheinbar ohne Grund. Anschließend machte sich der 17-Jährige davon. Polizisten stellten den Jugendlichen und forderten ihn auf, das Beil fallen zu lassen. Der junge Mann gehorchte und ließ sich widerstandslos festnehmen.

 Der „Frankfurt-Prozess“ vor dem Ellwanger Landgericht ist fortgesetzt worden.

Psychiater sagt im „Frankfurt-Prozess“ aus - Rückfall mit hoher Wahrscheinlichkeit

Im Rauschgiftprozess gegen drei Angeklagte aus Ellwangen und Umgebung vor dem Ellwanger Landgericht ist am Freitag der Facharzt für Psychiatrie Dr. Dietrich Kölsch als medizinischer Sachverständiger angehört worden. Er hat im sogenannten „Frankfurt-Prozess“ den 37-jährigen drogensüchtigen Angeklagten begutachtet und bescheinigt, dass „eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass der Proband wieder Straftaten begehen wird“. Die Voraussetzungen für eine Unterbringung in einer Entziehungsanstalt lägen deshalb vor.

 Wegen mutmaßlichen Kokainhandels steht ein 23-Jähriger vor Gericht.

Offene Fragen im Kokain-Prozess

(sne/sbo) - Zwischen März und August 2019 soll ein 23-Jähriger Albaner, der in der Drogenszene als „Bambino“ bekannt ist, im Raum VS selbstständigen Handel mit größeren Mengen Kokain betrieben haben. Er soll außerdem falsche Angaben zu einer weiteren, angeblich beteiligten Person gemacht haben, um sich so Strafmilderung zu erschleichen. Nun muss er sich vor dem Konstanzer Landgericht verantworten. Am Ende des ersten Prozesstages sind noch viele Fragen offen.

 Vor dem Ellwanger Landgericht müssen sich seit 7. Februar drei Männer aus Ellwangen und Umgebung wegen Handels mit Betäubungsmi

Vor Gericht: „Das ist doch dummes Zeug, das Sie erzählen“

Am Mittwoch als Angeklagter vor dem Amtsgericht, am Donnerstag als Zeuge vor dem Landgericht: An zwei aufeinander folgenden Tagen ist ein 30-jähriger Drogenabhängiger aus dem Gefängnis in Ravensburg auf Staatskosten und im Polizeiauto nach Ellwangen, seiner Heimatstadt, angereist.

Der aus Bosnien stammende junge Mann war 2019 ein großes Licht in der Ellwanger Rauschgiftszene und wurde deshalb vom Schöffengericht rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt.

Richter Münzer rügte die Arbeit der Ermitteler und Staatsanwaltschaft wegen gravierender Fehler und Versäumnisse.

Gericht rügt „schwere Fehler“

Mit Freisprüchen für einen 43-jährigen Tuttlinger und die einzig angeklagte Frau sowie vier Bewährungsstrafen ist am gestrigen Dienstag nach 19 Verhandlungstagen vor dem Landgericht Rottweil der Prozess geendet, der mit dem Vorwurf des bandenmäßigen Drogenhandels begonnen hatte. Doch davon blieb an am Schluss nur wenig übrig. In den Urteilen ging es nur noch um Drogenhandel „in minder schweren Fällen“.

„Ein denkwürdiges Verfahren geht zu Ende“, begann Karlheinz Münzer, der Vorsitzende Richter, seine ausführliche Urteilsbegründung, ...

Ein Polizei-Schild

Nach Tipp aus Lindau: 30 Kilo Marihuana in NRW gefunden

Durch einen Tipp der Polizei in Lindau am Bodensee sind Ermittler in Nordrhein-Westfalen auf die Spur von 30 Kilogramm Marihuana gekommen. Mehrere Verdächtige seien in Oberhausen und Wuppertal in Nordrhein-Westfalen festgenommen worden, teilte die Polizei am Montag mit. Bei mehreren Razzien bei acht Tatverdächtigen stellten die Fahnder laut Mitteilung neben dem Marihuana auch 300 Gramm Kokain und 35 000 Euro Bargeld sicher.

Schon vor mehreren Monaten waren die nordrhein-westfälischen Drogenermittler durch einen Hinweis ihrer ...

 Marihuana in einem Beutel

Polizei stellt 30 Kilo Marihuana sicher

Im Zuge eines Ermittlungsverfahrens gegen einen Drogenhändler aus Lindau hat die Polizei bei den laufenden Ermittlungen feststellen können, dass der Mann seine Ware bei einem Togolesen aus Oberhausen/Nordrhein-Westfalen bezog. Dieser wiederum transportierte das Rauschgift in einem Fahrzeug nach Lindau. Dem Afrikaner konnten mehrere Fahrten nachgewiesen werden, bei denen er laut Polizeibericht mehrere Kilo Marihuana in den Raum Lindau brachte. Bei der letzten Fahrt wurde er mit vier Kilogramm Marihuana im Gepäck festgenommen.

Polizei Blaulicht

Drogen im Aquariumfilter geschmuggelt

In einem Aquariumfilter haben Zollfahnder 550 Gramm Kokain aus Guatemala entdeckt. Sie nahmen in Nürnberg zwei Verdächtige fest, als diese in einem Parkhaus das Paket übergeben wollten. Ein 35-Jähriger sitze in Untersuchungshaft, sagte ein Zollsprecher am Montag. Der andere 20 Jahre alte Verdächtige kam kurz vor Weihnachten wieder auf freien Fuß. Zollbeamte hatten die Drogen Ende November bei einer Röntgenkontrolle am Flughafen Leipzig gefunden. Das Paket war an eine Nürnberger Spedition adressiert.

 Die drei Angeklagten haben auch mit Kokain gedealt, wie einer der Beschuldigten vor Gericht zugab.

Drei Drogendealer stehen vor dem Ellwanger Landgericht

Wegen Rauschgifthandels in großem Stil müssen sich seit Freitag drei junge Männer aus Ellwangen und Umgebung vor dem Ellwanger Landgericht verantworten. Die 29- bis 37-Jährigen sollen von Anfang 2019 bis zu ihrer Festnahme im August vergangenen Jahres als Mitglieder einer Bande kiloweise Marihuana, Haschisch und flüssige Amphetamine sowie mindestens 250 Gramm Kokain aus Frankfurt nach Ellwangen verbracht und dort gewinnbringend verkauft haben. Die Fahrten nach Frankfurt sollen alle drei bis vier Wochen erfolgt sein, die Drogen hatten einen ...