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Mitte Juli stellte das Kirchberger Unternehmen einen Insolvenzantrag.

Überleben der KMK Metallwerke hängt am seidenen Faden

Überleben die KMK Metallwerke? Diese Frage ist nach wie vor offen. Doch mittlerweile haben die Bemühungen, einen Investor zu finden, der das insolvente Kirchberger Traditionsunternehmen übernimmt, einen herben Rückschlag erlitten. Wie Insolvenzverwalter Matthäus Rösch berichtet, kam eine Einigung mit einem Investor, mit dem die Verhandlungen schon recht weit gediehen waren, nicht zustande. „Er hat den Beschäftigten einen Arbeitsvertrag vorgelegt. Doch diesen haben viele nicht unterschrieben“, sagt Rösch.