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Mit Taststöcken üben die Feuerwehrleute, sich im vermeintlich verrauchten Raum (normalerweise abends im Dunkeln) vorwärts zu bew

Notfall im Waggershauser Tunnel an der B 31-neu – die Feuerwehr bereitet sich vor

Der neue Tunnel und die B 31-neu sollen nicht nur für weniger Verkehr in der Stadt sorgen, der Tunnel stellt auch Aufgaben. Vor allem an die Feuerwehr. Rund 80 000 Euro sind für zusätzliche Ausrüstung nötig, alle Feuerwehrleute werden gesondert geschult und die Anforderungen an die Einsatzkräfte steigen enorm.

Ein Fall, von dem jeder möchte, dass er nie eintritt, die Feuerwehr muss aber vorbereitet sein: Im neuen Waggershauser Tunnel ist es zu einem Unfall gekommen, ein Fahrzeug brennt.

Beim Thema Ortsumfahrung Markdorf prallen verschiedene Meinungen aufeinander.

Südumfahrung: „Faire Nachbarschaft und guter Stil sieht anders aus“

Walter Zacke, Vorstandsmitglied von Pro Kluftern, ärgert sich über das Verhalten der Befürworter der Ortsumfahrung Markdorf. In einem Schreiben an die „Schwäbische Zeitung“ spricht er von unfairem Verhalten. „Es scheint bei den Südumfahrungsbefürwortern ein durchgängiges Prinzip zu sein, die eigenen Probleme auf Kosten von anderen zu lösen“, beginnt er seinen Brief. „So wie die Trasse der Südumfahrung, von der man sich Entlastung verspricht, weit weg von Markdorf zum Nachbarn Kluftern/Lipbach geschoben wird, so findet nun diese unfaire und ...

 Die beliebtesten Babynamen 2020 sind Mia und Jonas.

Standesamt: 2020 mehr Geburten in Friedrichshafen

Mehr Kinder haben 2020 in Friedrichshafen das Licht der Welt erblickt. Geheiratet wurde etwas weniger als 2019. Das geht aus der Jahresstatistik des Standesamts Friedrichshafen mit seinen beiden Außenstellen Ailingen und Kluftern für das Jahr 2020 hervor.

Die Zahl der beurkundeten Geburten in Friedrichshafen ist im Vergleich zu 2019 gestiegen. 2020 wurden 1225 Geburten (632 Jungen und 593 Mädchen) beurkundet. Das sind 54 Kinder mehr als 2019 (1171 Kinder).

 Wolle und Stoff für Hobbies zu Hause sind während des coronabedingten Lockdowns beliebt.

Trend im Lockdown: Stricken, Nähen und Co. wieder beliebtes Hobby

Die Schränke sind voll mit Socken, Babyschuhen und wollenen Accessoires. Oslinde Burghardt aus Eriskirch hat im vergangenen Jahr gestrickt, was das Zeug hält. Der Hobbyhandwerkerin fehlen nun aber die gewohnten Abnehmer. Aufgrund der Corona-Pandemie sind so gut wie alle Kunsthandwerker-, Hobby- und Weihnachtsmärkte ausgefallen. Auch Hobbystrickerin Jutta Winner-Pfeiffer aus Friedrichshafen fehlen die Märkte. Aufhören mit Stricken wollen aber beide nicht.

Das schottische Hochlandrind wird im südlichen Hepbacher- Leimbacher Ried angesiedelt.

Neues Beweidungsprojekt im Ried

Das Umweltschutzamt Bodenseekreis startet gemeinsam mit der Stadt Friedrichshafen ein neues Beweidungsprojekt im südlichen Hepbacher- Leimbacher Ried. Die feuchten Grünlandflächen westlich der Raderacher Weiher und nordöstlich von Efrizweiler werden ab dem Frühjahr ganzjährig mit einer kleinen Herde schottischer Hochlandrinder besetzt. Damit wird die seit vielen Jahren gemeinsam mit dem BUND Markdorf erfolgreich laufende Rinderbeweidung weiter nördlich im Hepbacher-Leimbacher Ried ergänzt, so eine Mitteilung.

 689 Bäume wachsen und gedeihen dank der Aktion in der Stadt.

50 neue Bürgerbäume für eine grünere Stadt

Seit ihrem Beginn im Jahr 2003 erfreut sich die Aktion „Bürger spenden Bäume“ großer Akzeptanz und Beliebtheit unter den Bürgern in Friedrichshafen. Der beste Beweis dafür ist, dass allein diesen Winter wieder 50 Bäume gespendet wurden, wie die Stadtverwaltung mitteilt.

Die Menschen verschenken Bäume zu ganz unterschiedlichen Anlässen wie Hochzeiten, runden Geburtstagen, zur Geburt oder zur Erinnerung an geliebte Menschen, heißt es in der Pressemitteilung der Stadtverwaltung.

Voller Körpereinsatz: Auch in diesem Jahr soll Kindern und Jugendlichen in Friedrichshafen wieder ein buntes Programm geboten we

Buntes Programm macht Lust auf Ferien

Jetzt schon die Ferienbetreuung fürs neue Jahr planen: Angesichts der Unsicherheiten, die die Corona-Pandemie mit sich bringt, ist das durchaus eine Herausforderung, die das Spielehaus, die Vereine und Institutionen gerne angenommen haben.

Mit dem neuen Ferienprogramm soll den Familien so viel Planungssicherheit wie möglich geboten werden, heißt es vonseiten der Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung. Eltern und Kinder können demnach ganz in Ruhe gemeinsam das beste Angebot wählen und die Betreuung für die Ferien im nächsten Jahr ...

Der Christbaum hat seine Schuldigkeit getan – jetzt muss er nur noch korrekt entsorgt werden. Auch in diesem Jahr gibt es Sammel

Wohin mit dem Christbaum?

Er war wirklich schön. Auch in diesem Jahr. Doch alles hat seine Zeit. Und wenn es auf Dreikönig zugeht, dann ist seine Zeit meist abgelaufen. Also schnell den Christbaum noch von seinem schmückenden Beiwerk befreien und schon kann er entsorgt werden. Fragt sich nur noch: wie und wohin.

Die gute Nachricht vorweg: Viele der Christbaumsammlungen finden auch 2021 statt. Manche Vereine, Organisationen oder Funkengilden haben aber bereits mitgeteilt, dass sie wegen Corona auf Straßensammlungen in diesem Jahr verzichten.

 Markus Hener, Odette Lassonczyk, Vera Eberle und Anja Staiger (von links) sind Psychologische Psychotherapeuten. Sie glauben, d

Frisch ins Jahr 2021: Corona setzt auch Chancen frei

Kurz vor Silvester sind die Erwartungen ans neue Jahr sehr unterschiedlich. Gut, dass wir dieses verkorkste Corona-Jahr hinter uns lassen, es kann nur besser werden – so sagen die einen. Die anderen fragen sich, wie man mitten im Lockdown dem neuen Jahr überhaupt noch optimistisch entgegensehen kann. Die SZ hat mit den psychologischen Psychotherapeuten der Gemeinschaftspraxis Markus Hener und Odette Lassonczyk in Kluftern gesprochen – darüber, was Corona mit uns gemacht hat und wie sich diese Erfahrungen mit Blick aufs neue Jahr nutzen lassen.

Auch sie arbeiten mit Geduld und Ruhe: Hendrik Schwabe (links) und Said Mohmutagic von der „BSG Sicherheit & Service GmbH“ sorge

Motto: Bloß keinen Stress aufkommen lassen

Sicherheitsdienste sind längst unverzichtbar geworden – sei es bei Veranstaltungen, im Objekt-, Werks- oder Personenschutz. Auch und gerade während der Corona-Pandemie sind Sicherheitsdienste gefragt. Aber auch hier haben sich die Arbeitseinsätze in den vergangenen Monaten teilweise drastisch verändert.

„Im Normalfall sind wir bei vielen Großveranstaltungen präsent, zum Beispiel im Graf-Zeppelin-Haus, in der Ravensburger Oberschwabenhalle, in der Stadthalle Singen, in Kempten, Füssen oder im Sommer bei Open-Air-Konzerten in Salem“, ...