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 Ab 1. März dürfen Papas ihre Frauen und Babys besuchen – unter einer Voraussetzung.

Väter-Besuche im Westallgäu-Klinikum wieder erlaubt

Auf den Wöchnerinnenstationen des Westallgäu-Klinikums in Wangen und des St. Elisabethen-Klinikums in Ravensburg gibt es ab Montag, 1. März, wieder eine Besuchsmöglichkeit für die Väter. Das teilt die Oberschwabenklinik mit.

Zwischen der Geburt und dem Abholen von Mutter und Kind nach Hause ist laut Pressemitteilung ein Besuch von einer Stunde Dauer erlaubt. Weiterhin nicht möglich sind mehrere Besuche oder auch Besuche mehrerer Personen.

 Väter dürfen ab März wieder ihre Neugeborenen und die Mütter im Krankenhaus besuchen.

Vätern dürfen wieder zu besuch kommen

Auf den Wöchnerinnenstationen des St. Elisabethen-Klinikums in Ravensburg und des Westallgäu-Klinikums in Wangen gibt es ab Montag, 1. März, wieder eine Besuchsmöglichkeit für die Väter.

Zwischen der Geburt und dem Abholen von Mutter und Kind nach Hause ist ein Besuch von einer Stunde Dauer erlaubt. Weiterhin nicht möglich sind mehrere Besuche oder auch Besuche mehrerer Personen.

Voraussetzung für den Besuch ist, dass sich der Vater beim Eintritt in das Klinikum einem Corona-Schnelltest unterzieht und dieser negativ ...

Franz Immler, Leiter des Adipositaszentrums am Westallgäu-Klinikum

Rekord: 100 Eingriffe für weniger Gewicht gab es 2020 in Wangen

Das Adipositaszentrum am Westallgäu-Klinikum in Wangen verzeichnet für das Jahr 2020 einen Rekord an operativen Eingriffen. Nachdem in den vergangenen Jahren eine ständige Fallsteigerung zu verzeichnen war, wurden erstmals 100 Adipositas-Operationen innerhalb eines Jahres durchgeführt, teilt die Oberschwabenklinik mit. Im Adipositaszentrum kümmern sich Ärzte sowie Experten für Ernährung, Bewegung und Verhalten um Übergewichtige.

Derzeit ist mehr als jeder zweite Bundesbürger übergewichtig.

 Im Kreis Ravensburg hat der erste Lockdown zu keinem Baby-Boom geführt. In anderen Regionen sieht das anders aus.

Zehn Monate nach dem ersten Lockdown: Gibt es einen Baby-Boom im Kreis Ravensburg?

Mehr Zeit zuhause also auch mehr Nachwuchs? Im Frühjahr 2020 wurde spekuliert, der erste Lockdown könne zu einem Anstieg der Geburten führen. In einigen Regionen Deutschlands ist dieser Effekt eingetreten. Hat sich also diese Vermutung zehn Monate später bewahrheitet? So ist die Situation im Kreis Ravensburg.

In den ersten Wochen des Jahres 2021 sind in den Häusern der Obeschwabenklinik (OSK) mit Geburtshilfe sogar weniger Kinder auf die Welt gekommen, als im gleichen Zeitraum im Jahr zuvor.

 Emotionaler Abschied im Schneegestöber zu Pandemiezeiten: Swen Wendt (links) und Luzia Schmid (Mitte), die Leitungen Pflege- un

Vorsitzende des Betriebsrates geht in den Ruhestand

Karin Grimm, die die Vorsitzende des Betriebsrates am Westallgäu-Klinikum in Wangen, tritt in den Ruhestand. Das teilt die Oberschwabenklinik gGmbH mit. Fast auf den Tag genau 31 Jahre lang habe sie in den Häusern der heutigen Oberschwabenklinik gearbeitet, heißt es in der Mitteilung. Die meiste Zeit davon, insgesamt 28 Jahre, sei sie Mitglied der verschiedenen Betriebsräte an den Krankenhäusern im Westallgäu. Über 15 Jahre lang habe sie dem Gesamtbetriebsrat der OSK angehört.

 Michael Müller, OSK-Betriebsrat und Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat, impft Stefanie Soares-Sequeiro, die auf der Intensiv

120 weitere OSK-Beschäftigte geimpft

Am St.-Elisabethen-Klinikum sind weitere 120 Beschäftigte der Oberschwabenklinik geimpft worden, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung. Möglich gemacht habe den Impftermin das Universitätsklinikum Ulm, das der OSK erneut Impfstoff zur Verfügung gestellt hat, so die Oberschwabenklinik GmbH weiter. Damit seien jetzt 350 von rund 500 Beschäftigten der OSK, die der Gruppe mit höchster Priorität angehören, geimpft.

Weitere Termine, für die der Impfstoff vom Kreisimpfzentrum bereitgestellt wird, seien bereits angesetzt.

Die Zahl der Neuinfektionen im Kreis Ravensburg geht weiter zurück.

Drei weitere Corona-Tote im Kreis Ravensburg

Drei weitere Menschen sind an den Folgen einer Corona-Infektion im Kreis Ravensburg gestorben. Damit erhöht sich die Zahl der Todesopfer laut Landratsamt auf 97. Die Zahl der Neuinfizierten geht jedoch weiter zurück. Am Mittwoch meldete der Landkreis 36 bestätigte Fälle, die Stadt Ravensburg ist mit 14 Positivtests besonders stark betroffen, gefolgt von Bad Waldsee (5). Die Sieben-Tage-Inzidenz sank nach Berechnungen der „Schwäbischen Zeitung“ auf 78,9, der Landkreis nennt mit 80,6 einen leicht höheren, aber bereits veralteten Wert.

Bräutigam steckt Braut den Ring an den Finger

Viele Hochzeiten trotz Corona: Das Jahr 2020 in Zahlen

Das zurückliegende Corona-Jahr war in vielerlei Hinsicht anders als andere Jahre. In den Zahlen des Standesamts spiegelt sich das erstaunlich wenig wider. So war 2020 die Anzahl der Hochzeiten und auch die der Todesfälle ähnlich wie 2019. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt aber doch ein paar Kuriositäten.

Eine standesamtliche Trauung in Wangen kann durchaus ein rauschendes Fest sein, „Die Räumlichkeiten haben wir ja dafür´“, sagt Standesamtsleiter Walter Martin.

Landesgesundheitsamt untersucht Virus-Mutationen

Acht Menschen im Kreis Ravensburg mit Corona-Mutation infiziert

Acht Menschen im Kreis Ravensburg haben sich bereits mit einer mutierten Version des Coronavirus angesteckt. Das teilte das Landratsamt Ravensburg am Donnerstagvormittag auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“ mit.

„Wir wissen derzeit allerdings noch nicht, um welche Mutation es sich handelt“, sagte die Sprecherin der Behörde, Selina Nußbaumer.

Weitere Landkreise in der Region betroffen Seit Dezember sind mehrere Infektionen mit mutierten Coronaviren auch in Baden-Württemberg bekannt geworden.

 Am Mittwoch vermeldete das Landratsamt Ravensburg acht neue Corona-Fälle in Bad Waldsee und sieben in Aulendorf.

Acht neue Corona-Fälle in Bad Waldsee

Acht neue Corona-Fälle in Bad Waldsee hat das Landratsamt Ravensburg am Mittwoch vermeldet. In Aulendorf kamen sieben neue Fälle hinzu. Indessen hat sich in den Häusern der Oberschwabenklinik die Belegung mit Covid 19-Patienten in den vergangenen Tagen spürbar entspannt, teilte die OSK in einem Presseschreiben mit.

Am Mittwochvormittag lagen im St. Elisabethen-Klinikum in Ravensburg und im Westallgäu-Klinikum in Wangen demnach 48 Patienten, davon acht auf den Intensivstationen.