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Die erste Impfung im Elisabethenkrankenhaus in Ravensburg: Sonja Andris-Zimmermann bekommt den Impfstoff verabreicht.

Leiterinnen von Ravensburger Pflegeheimen sehen Impfpflicht für Personal kritisch

Die Mitarbeiter in Seniorenheimen gehören zu den ersten Baden-Württembergern, die sich impfen lassen können. Doch bei einem ersten Einsatz eines mobilen Impfteams in einem Ravensburger Heim nahmen nur 25 Prozent der Beschäftigten dieses Angebot wahr.

Die Diskussion über eine Impfpflicht für Pfleger hatte zuletzt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder angefacht. Was sagen Ravensburger Heimleiterinnen dazu? Und wie hoch ist die Impfbereitschaft der Mitarbeiter in anderen Einrichtungen und dem Krankenhaus?

 Brunhilde Kley (85) war eine der ersten, die im Matthäus Ratzeberger Stift geimpft wurde.

Erste Corona-Impfungen in Wangen sind gemacht

Nun ist es auch in Wangen soweit: Die ersten Corona-Impfungen sind gemacht. Das mobile Impfteam des zentralen Impfzentrums Ulm besuchte am Donnerstag das Matthäus-Ratzeberger-Stift und impfte 66 der 69 Bewohner im Alter zwischen 45 und 102 Jahre und gut die Hälfte der 70 Mitarbeiter. Mit dem zweiten Impftermin Anfang Februar ist das Haus dann erst einmal auf der sicheren Seite.

Schon die Vorbereitung lief laut Heimleiterin Tanja Stark bestens.

 In den Krankenhäusern, hier ein Foto aus Wangen, liegen mittlerweile mehr als 100 Patienten in Zusammenhang mit Corona.

Erstmals liegen mehr als 100 Corona-Patienten in den Häusern der Oberschwabenklinik

Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 in den Isolierbereichen und auf den Intensivstationen der Oberschwabenklinik (OSK) versorgten Patienten hat am Wochenende erstmals die Schwelle von 100 überschritten.

Das teilte der Klinikverbund am Montag mit. Und auch, dass in den Krankenhäusern drei Menschen an oder mit Corona am Wochenende verstorben sind. Landkreisweit waren es fünf, wie es den aktuellen Daten des Landratsamts hervorgeht.

So verteilen sich die Fälle auf die einzelnen Häuser Insgesamt wurden am Montag 106 ...

 Die OSK verzeichnet nach wie vor viele Corona-Kranke auf den Intensivstationen.

Intensivstationen an der Oberschwabenklinik sind weiterhin voll

Auf unverändert hohem Niveau liegt mit 88 Patienten auch am Ende der Feiertagsphase die Zahl der Corona-Fälle in den Häusern der Oberschwabenklinik. Die Intensivstationen der OSK waren am Donnerstag annähernd voll ausgelastet.

Die medizinischen Notfälle, die von der Notaufnahme am Ravensburger Elisabethenkrankenhaus versorgt werden mussten, lagen zwar um rund ein Drittel unter dem Vorjahr, erreichten aber trotz des Shutdowns fast wieder die Höhe des Jahres 2019.

Sarah und Deniz Rehbein mit Neujahrsbaby Aaron.

Aaron Rehbein ist das Neujahrskind am St. Elisabethen-Klinikum

Aaron Rehbein ist das Neujahrskind am St. Elisabethen-Klinikum (EK) in Ravensburg, wie die Klinik mitteilt. Am 1. Januar habe er um 6.24 Uhr das Licht der Welt erblickt.

Mit dem Jahreswechsel legt die Oberschwabenklinik gGmbH (OSK) auch ihre Geburtenbilanz für 2020 vor. Sowohl am EK in Ravensburg als auch am Westallgäu-Klinikum in Wangen seien so viele Kinder wie noch nie zur Welt gekommen, heißt es in der Pressemitteilung. In beiden OSK-Geburtshilfen zusammen seien es 2334 Neugeborene gewesen, 318 mehr als im Jahr zuvor.

 Jenny und Pirmin Barensteiner freuen sich sichtlich über die Geburt ihres Sohnes, dem Neujahrskind Henry.

Henry aus Wangen ist das Neujahrskind 2021 im Kreis Ravensburg

Henry Barensteiner ist das Neujahrskind im Landkreis Ravensburg. Der Sohn von Jenny und Pirmin Barensteiner aus Wangen erblickte um 5.59 Uhr im Westallgäu-Klinikum das Licht der Welt – und damit genau 25 Minuten vor dem Neujahrskind am EK Ravensburg. Henry wog bei der Geburt genau 3000 Gramm, ist 50 Zentimeter groß und hat einen Kopfumfang von 35 Zentimetern, teilt die Oberschwabenklinik mit. Für das alte Jahr vermelden demnach sowohl das Westallgäu-Klinikum als auch das EK Ravensburg Geburtenrekorde.

 Noch wird an der OSK in Ravensburg nicht geimpft. Derweil ist die Zahl positiver Tests rückläufig.

Baldiger Impfstart an OSK: Ravensburger Klinik erwartet 487 Impfdosen

Die krankenhauseigene Impfstation ist einsatzbereit, doch noch sind an der Ravensburger Oberschwabenklinik (OSK) keine Mitarbeiter gegen das Coronavirus geimpft worden. Das wird sich in den nächsten Tagen ändern: Die OSK erwartet für die erste Januarwoche eine erste Lieferung von 487 Dosen.

Sie reichen für 243 Beschäftigte, weil zwei Impfungen pro Person notwendig sind. Derweil verläuft die Versorgung der Coronapatienten genauso wie die der medizinischen Notfälle in den Notaufnahmen in einem „unverändert beherrschbaren Rahmen“, so ...

 233 weitere positive Tests meldet der Landkreis Ravensburg.

Fünf Tote im Kreis Ravensburg – und die Zahl der Intensivpatienten steigt

In den Häusern der Oberschwabenklinik (OSK) hat sich über die Weihnachtstage und das Wochenende die Zahl der Patienten, die auf den Intensivstationen versorgt werden müssen, weiter erhöht. Am Montagvormittag lagen in den Krankenhäusern in Ravensburg und Wangen insgesamt 60 Betroffene mit einem positiven Corona-Befund. Fünf weitere Menschen im Landkreis Ravensburg sind in den vergangenen Tagen an den Folgen einer Covid-19-Infektion gestorben, allerdings keiner davon in einer Klinik.

Derzeit gibt es innerhalb der OSK keine Überlegung, das Krankenhaus Bad Waldsee zu schließen.

Ein turbulentes Jahr fürs Waldseer Krankenhaus

Ein ereignisreiches Jahr 2020 hat das Bad Waldseer Krankenhaus erlebt. Karl Utz, der langjährige Chirurgie-Chefarzt und „Senior Operateur“ ging wegen interner Querelen frühzeitig in den Ruhestand und Chefarzt Andreas Suckel musste seinen Posten im Sommer räumen.

Es waren zwei Paukenschläge, die das Krankenhaus innerhalb kurzer Zeit verkraften musste. Utz schied ein halbes Jahr vor Ablauf seines Arbeitsvertrages aus den Diensten der Oberschwabenklinik (OSK) aus.

 Das Westallgäu-Klinikum ist wieder im Normalbetrieb. In dem Haus befindet sich auch Wangens Hospiz, dort gibt es jetzt fünf Cor

Wangener Krankenhaus wieder im Normalbetrieb, fünf Corona-Fälle im Hospiz

Gute und zugleich schlechte Nachrichten vom Engelberg in Sachen Corona: Während das Westallgäu-Klinikum wieder in den Normalbetrieb zurückkehren kann, meldet das in dem Gebäude ebenfalls beheimatete Hospiz fünf Infektionsfälle.

Laut Oberschwabenklinik (OSK) konnte das Krankenhaus am Mittwochmittag wieder den regulären Betrieb aufnehmen. Eine erneute Reihentestung habe ergeben, dass keine weiteren Mitarbeiter oder Patienten von einer Corona-Infektion betroffen sind.