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 An den Häusern der Oberschwabenklinik – hier das St.-Elisabethen-Krankenhaus in Ravensburg – haben am Montagmorgen erstmals sei

Kein Covid 19-Patient mehr an der OSK

In den Häusern der Oberschwabenklinik (OSK) sind am Montagmorgen erstmals seit dem 18. März keine Covid 19-Patienten mehr gelegen. Das teilte die OSK am Montagnachmittag mit. Es seien auch keine Verdachtsfälle stationär aufgenommen worden.

Laut Pressemitteilung sind in den OSK-Häusern im bisherigen Verlauf der Pandemie insgesamt 71 Patienten mit einer bestätigten Infektion behandelt worden. 65 konnten geheilt entlassen werden, sechs sind verstorben.

 Das Hospiz befindet sich im fünften Stock des Krankenhauses Wangen.

Wie lange bleibt das Wangener Hospiz am Engelberg?

Im mit acht Betten ausgestatteten stationären Hospiz am Engelberg arbeiten neben rund 20 hauptamtlichen Kräften vier feste Ehrenamtliche. Letztere mussten wegen der Corona-Einschränkungen zuletzt aber pausieren. Deshalb ebenfalls noch nicht starten konnten zwölf weitere Ehrenamtliche, die kurz vor Beginn der Krise ihre Ausbildung absolviert hatten.

„Das war alles schon geplant, aber dann kam Corona dazwischen“, so die kommissarische Pflegedienstleiterin Gabriele Heckert.

 Wenn eine Lunge so aussieht wie bei diesem Covid-19-Patienten, hilft nur noch die Beatmung, um sein Leben zu retten.

Wie Covid-19-Patienten im Ravensburger Krankenhaus behandelt werden

Von den gut 70 Patienten, die an den Krankenhäusern der Oberschwabenklinik (OSK) in Ravensburg und Wangen seit März behandelt wurden, sind die meisten mittlerweile wieder entlassen worden. Sechs Patienten starben, einige wenige müssen noch beobachtet werden oder warten auf den Platz in einer Rehaeinrichtung, konnten die Intensivstation aber wieder verlassen.

Andreas Straub, neuer Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin am Elisabethenkrankenhaus (EK), und seine Oberärztin Ulrike Korth schildern, wie sie die Patienten behandeln.

Krankenhaus Wangen

Krankenbesuche ab Montag wieder möglich

Ab Montag sind in den Häusern der Oberschwabenklinik wieder Krankenbesuche möglich. Das St. Elisabethen-Klinikum in Ravensburg, das Westallgäu-Klinikum in Wangen sowie das Krankenhaus Bad Waldsee sind täglich von 14 bis 18 Uhr für Besucher zugänglich. Letzter Einlass ist um 17 Uhr. Dies teilt die Oberschwabenklinik mit.

Für die Geriatrische Rehabilitation im Heilig-Geist-Spital gelten ferner gesonderte Zeiten. Im Spital finden Besucher montags bis Donnerstag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr sowie am Freitag von 10 bis 12 Uhr ...

 Ab Montag, 18. Mai, sind Krankenbesuche in den Häusern der OSK wieder möglich, aber nur mit Mundschutz.

OSK: Krankenbesuche ab Montag wieder möglich

Ravensburg (sz) - Ab Montag sind in den Häusern der Oberschwabenklinik (OSK) wieder Krankenbesuche möglich. Das St. Elisabethen-Klinikum in Ravensburg, das Westallgäu-Klinikum in Wangen sowie das Krankenhaus Bad Waldsee sind täglich von 14 bis 18 Uhr für Besucher zugänglich. Letzter Einlass ist um 17 Uhr.

Für die Geriatrische Rehabilitation im Heilig-Geist-Spital gelten gesonderte Zeiten, teilt die OSK-Pressestelle weiter mit. Im Spital finden Besucher montags bis Donnerstag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr sowie am Freitag ...

 Nachdem die Infektionszahlen stark gefallen sind, wollen die Verantwortlichen des Bad Waldseer Krankenhauses schrittweise zurüc

Krankenhaus auf dem Weg zurück zur Normalität

Auch das Krankenhaus Bad Waldsee kehrt schrittweise zur Normalität zurück. Sowohl in der Gelenkklinik Oberschwaben als auch in der Klinik für Innere Medizin sind die Ambulanzen wieder hochgefahren. Gleiches gilt für die Schmerzambulanz, wie die Oberschwabenklinik (OSK) weiter mitteilt. Patienten können sich wieder wie gewohnt anmelden. Auch planbare Eingriffe, Behandlungen und Vorsorgeuntersuchungen außerhalb der Notfallversorgung sind wieder möglich.

Das Westallgäu-Klinikum in Wangen kehrt Schritt für Schritt zum Normalbetrieb zurück.

OSK holt jetzt in Wangen verschobene Behandlungen nach

Das Westallgäu-Klinikum in Wangen kehrt Schritt für Schritt zum Normalbetrieb zurück. Grund: In den Häusern der Oberschwabenklinik liegen Stand jetzt nur noch sechs bestätigte Covid-19-Fälle, davon jeweils drei in Wangen und im Elisabthen-Klinikum in Ravensburg.

In beiden Häusern ist nach Angaben der Oberschwabenklinik (OSK) jeweils in Covid-19-Patient intensivpflichtig. Dies sei der niedrigste Stand seit dem 24. März. Was sich jetzt ändert.

 Alexandra Batorski reinigt ein Zimmer auf einer Intensivstation.

Helden des Alltags: Die Reinigungskraft kämpft täglich gegen Erreger

Ob Busfahrer, Verkaufspersonal oder Pflegekräfte: In der Coronavirus-Krise sind die sogenannten „systemrelevanten“, also besonders wichtigen Berufe in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Jobs, die vergleichsweise oft weniger gut bezahlt sind und die in „normalen“ Zeiten teilweise um Anerkennung in der Öffentlichkeit kämpfen müssen.

In der aktuellen Ausnahmesituation werden die Menschen hinter diesen Berufsbildern aber als wichtig für die Gesellschaft wiederentdeckt.

Marion Leidig und ihr Team freuen sich über die vielen Mund-Nasen-Tücher.

Freiwillige nähen 2000 Mund-Nasen-Tücher für OSK-Mitarbeiter

Auf große Resonanz ist ein Aufruf der Oberschwabenklinik gestoßen, der kurz vor Ostern in der „Schwäbischen Zeitung“ erschien. Die Bitte richtete sich an Freiwillige, die bereit wären, waschbare Mund-Nasen-Tücher für Mitarbeiter der OSK zu nähen. Die Idee dazu entstand im Krisenstab. Daraufhin wurde Marion Leidig, Leiterin der Hauswirtschaft am St.-Elisabethen-Klinikum in Ravensburg, regelrecht mit Meldungen von freiwilligen Helfern überrollt. Dies teilt die Oberschwabenklinik mit.

Mit einer schweren Coronavirus-Infektion lag der Isnyer im Wangener Klinikum.

Wie ein über 90-Jähriger aus der Region die Coronavirus-Infektion überlebte

Dieser über 90-jährige Isnyer war mit dem Coronavirus infiziert und lag im Wangener Klinikum. Heute ist er wieder gesund. Auf der Eckbank liegt ein kleiner Stapel weißer Papiere, die während des Gesprächs in der folgenden Stunde immer wieder hervorgeholt und auf der geblümten Decke des Esstisches ausgebreitet werden, um einen knapp drei Wochen langen Leidensweg datumsgenau zu rekonstruieren. „Die Speisekarten waren mein Kalender – als erste Mahlzeit gab’s am 21.