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Diakon Klaus Maier (von links), stellvertretender Dekan Thomas Bucher und Diakon Roland Keinert feierten das Weihejubiläum der b

Weihejubiläum: 40 Jahre Dienst an Mitmenschen

Einen festlichen Dankgottesdienst hat Thomas Bucher als Pfarrer von Bad Waldsee und stellvertretender Dekan am Sonntag gemeinsam mit Klaus Maier und Roland Keinert gefeiert. Die letzteren beiden waren am 26. Oktober 1980 in St. Magnus, Wernau, von Weihbischof Anton Herre zu Ständigen Diakonen geweiht worden – zusammen mit drei weiteren Männern, die aber bereits verstorben sind. Weil damals beide das vorgegebene Weihealter mit 35 Jahre noch nicht erreicht hatten, war dazu ein päpstlicher Sonderdispens zwingend.

Die erste Chefärztin am Klinikum Friedrichshafen leitet seit September die neue Klinik für Akut- und Notfallmedizin: Geschäftsfü

Erste Chefärztin am Klinikum begrüßt

Seit Anfang September baut Dr. Sabine Merz als Chefärztin die neue Klinik für Akut- und Notfallmedizin des Klinikums Friedrichshafen auf. Die erfahrene Fachärztin für Anästhesiologie sowie Fachärztin für Innere Medizin ist die erste Chefärztin des Medizincampus Bodensee (MCB) überhaupt, wie der Klinikverbund schreibt.

MCB-Geschäftsführerin Margita Geiger begrüßte Sabine Merz bei einer kleinen Feier im Kreis der leitenden Ärzte und Mitarbeiter.

 Der Gemeinderat Friedrichshafen verschiebt die Diskussion über die Zukunft des Bodensee-Airports.

Gemeinderat verschiebt Diskussion über Flughafen

Die für Montag, 19. Oktober, angesetzte öffentliche Gemeinderatssitzung wird verschoben auf einen späteren Termin. Grund für die Verschiebung ist die nicht fristgerechte Veröffentlichung der Tagesordnung als Anzeige in der „Schwäbischen Zeitung“, die das offizielle Bekanntmachungsorgan der Stadt Friedrichshafen ist.

Wegen eines Fehlers in der Zeitungsproduktion war die Bekanntmachung nicht wie beauftragt am Freitag, sondern erst am Samstag erschienen.

Stadtrat Felix Bohnacker nimmt in einem Interview mit dem SWR-Fernsehen zum Flughafen Friedrichshafen Stellung.

Gemeinderatsfraktion Bündnis 90/Die Grünen lehnt eine weitere Unterstützung für den Flughafen Friedrichshafen ab

Die Mitglieder der Gemeinderatsfraktion Bündnis 90/Die Grünen machen in einer Pressemitteilung keinen Hehl daraus, dass sie dem Flughafen Friedrichshafen kein Geld mehr geben wollenl. Und sie hätten gute Gründe dafür, heißt es weiter. Stattdessen fordern sie ein belastbares Ausstiegsszenario.

„Der Flughafen Friedrichshafen hat wirtschaftlich betrachtet keine Perspektive. Er wird sich weder kurz- noch langfristig rechnen und bleibt ein Millionengrab“, sind sich die Mitglieder der Fraktion einig.

 Ob und mit welcher Wucht eine zweite Covid-19-Welle nach Friedrichshafen rollt, ist ungewiss, das Klinikum Friedrichshafen wird

Klinikum bereitet sich auf die zweite Corona-Welle vor

Die Zahl der Neuinfektionen und die Zahl der an Covid-19 Erkrankten bewegen sich im Bodenseekreis zwar nach wie vor auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau, die bundes- und landesweite Entwicklung der vergangenen Wochen hat die Verantwortlichen im Klinikum Friedrichshafen dennoch dazu veranlasst, die Vorkehrungen für eine zweite Corona-Welle zu intensivieren. „Wir schärfen unsere Prozesse“, sagt Geschäftsführerin Margita Geiger.

Als das Klinikum Friedrichshafen im März beim Ärztehaus ein von der Airbus Defence and Space GmbH ...

Der Gemeinderat Friedrichshafen tagt im Graf-Zeppelin-Haus.

Gemeinderat Friedrichshafen tagt zum Thema Flughafen

Der Gemeinderat trifft sich zur öffentlichen Sitzung am Montag, 19. Oktober, ab 16 Uhr im Hugo-Eckener-Saal im Graf-Zeppelin-Haus. Ein großes Thema wird die Zukunft des Flughafens sein.

Auf der Tagesordnung steht die Flughafen Friedrichshafen GmbH mit den Ergebnissen des Gutachtens, dem Finanzbedarf und den Finanzierungsmöglichkeiten, teilt die Stadtverwaltung mit. Weitere Tagesordnungspunkte sind unter anderem die Einwohnerfragestunde, eine Resolution zur Beibehaltung des Rettungshubschrauber-Standorts am Klinikum Friedrichshafen, ...

Vor dem Tettnanger Rathaus versammeln sich die Streikteilnehmer am Donnerstagvormittag zu einer Kundgebung.

Warnstreik in Tettnang: So lief die Verdi-Aktion ab

„Wir sind systemrelevant! Wir sind unverzichtbar! Wir sind unterbezahlt!“ – mit diesen lautstarken Sprechgesängen sind am Donnerstagvormittag rund 200 bis 300 Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes in Tettnang auf die Straße gezogen. Die Gewerkschaft Verdi hatte im Zuge der laufenden Tarifrunde des öffentlichen Dienstes in der Bodenseeregion zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Neben Beschäftigten der Stadt Friedrichshafen sowie der Häfler Baubetriebe waren auch Streikteilnehmer der Klinik Tettnang sowie der städtischen Baubetriebe aus ...

 Die Polizei meldet einen Unfall mit hohem Sachschaden.

Unfallverursacher bleibt unverletzt

Sachschaden von mindestens 24 000 Euro ist bei einem Verkehrsunfall am Dienstagmorgen gegen 8 Uhr auf der Messestraße enstanden. Wie die Polizei berichtet, befuhr ein 47-jähriger Autofahrer den linken Fahrstreifen der zweispurigen Messestraße in Richtung Friedrichshafen und übersah beim Spurwechsel nach rechts einen dort in gleiche Richtung fahrenden 31-jährigen Pkw-Lenker, wodurch es zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge kam. Hierdurch geriet der Wagen des 31-Jährigen ins Schleudern und prallte gegen den Pkw einer 51-Jährigen, die sich zum ...

 Die Gewerkschaft Verdi ruft auch in der Bodenseeregion zu Warnstreiks auf.

Mitarbeiter der städtischen Baubetriebe in Friedrichshafen streiken

Die Gewerkschaft Verdi hat für Donnerstag erneut Warnstreiks in der Tarifrunde des öffentlichen Dienstes in der Bodenseeregion angekündigt. In Friedrichshafen sind laut Verdi vor allem Beschäftigte der Stadt insbesondere der Baubetriebe zu einem ganztägigen Streik aufgerufen. Der Schwerpunkt des ganztägigen Streiks soll aber in Tettnang sein.

„Wir gehen davon aus, dass sich die Mitarbeiter des Baubetriebshofs und der Stadtgärtnerei komplett dem Warnstreik anschließen“, sagt Maria Winkler, Geschäftsführerin des Verdi Bezirks ...

 Will es nun in Langenargen wissen: Ole Münder, der im Herbst 2019 in Bad Waldsee zum Ersten Beigeordneten gewählt wurde und die

Erst die Kurstadt, jetzt der Bodensee: Ole Münder bewirbt sich als Bürgermeister in Langenargen

Es war kurz vor Jahreswechsel ein Paukenschlag für Bad Waldsee: Am Tag vor Silvester hatte der erst im Oktober zum neuen Ersten Beigeordneten gewählte Ole Münder verkündet, dass er die Stelle im Waldseer Rathaus aus gesundheitlichen Gründen nicht antreten kann. Mehrere Wochen sorgte die Absage für Fragezeichen und Gesprächsstoff in der Kurstadt, bis sich Münder im März erstmals noch einmal öffentliche äußerte und sein Bedauern darüber mitteilte, dass er seine „Traumstelle“ habe absagen müssen (die SZ berichtete mehrfach).