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Auf der B 31 zwischen Lindau und Friedrichshafen geht nichts mehr. Viele Fahrer müssen die Nacht auf Freitag auf der Bundesstraß

24 Stunden Schneechaos am See - Ein Überblick

Die heftigen Schneefälle am Donnerstag und in der Nacht von Donnerstag auf Freitag haben für ein Verkehrschaos am See gesorgt. Vor allem auf der B 31 ging stundenlang nichts mehr. Etwa 1000 Menschen haben die Nacht auf der Straße verbracht, es kam zu einigen Unfällen. Auch das Klinikum und Mitarbeiter im Räumdienst waren im Dauereinsatz. Ein Überblick über die Ereignisse.

Stau, Unfälle und EhrenamtlicheVon Überlingen bis Sigmarszell ist es in der Nacht auf Freitag quasi unmöglich gewesen, voranzukommen.

 Die Unfälle auf den Straßen reichen, da sollte man jetzt auf Skifahren und Rodeln verzichten, um die Kliniken nicht noch mehr z

Kliniken können nicht noch mehr Schnee-Unfallopfer verkraften

Der Medizin Campus Bodensee (MCB), dem das Klinikum Tettnang und das Klinikum Friedrichshafen angehören, platzt aus allen Nähten. Corona hat die Kapazitäten der Kliniken bereits an die Grenze gebracht, jetzt folgen Schnee- und Unfallopfer, Menschen, die sich verletzen, weil sie witterungsbedingt ausrutschen, hinfallen oder Unfälle erleiden. Das Klinikum bittet, auf Rodeln und Skifahren zu verzichten.

An der Klinik Tettnang gibt es nach Auskunft der Sprecherin des MCB, Susann Ganzert, „wetterbedingt ordentlich zu tun, vor allem ...

Überblick: Schneemassen sorgen für Chaos im Südwesten

Starke Schneefälle haben in der Region in der Nacht zum Freitag für chaotische Verhältnisse im Verkehr gesorgt.

Lörrach: Tödlicher Unfall durch umstürzenden Baum Straßen wurden gesperrt, Bäume stürzten auf Fahrbahnen und Autos blieben stecken, wie zum Beispiel die Polizei in Freiburg mitteilte. Nahe Wittlingen im Landkreis Lörrach ist eine Fußgängerin von einem umstürzenden Baum getroffen worden, der wohl unter der Schneelast zusammenbrach.

 Dr. Martin Eble

Klinikum Friedrichshafen ist voll belegt – Personal bekommt keinen eigenen Impfstoff

Das Klinikum Friedrichshafen ist im Zuge der Corona-Pandemie voll belegt. Freie Plätze könnten nur noch mit einem Kraftakt geschaffen werden, heißt es seitens des Krankenhauses des Medizin-Campus-Bodensee (MCB). Für schlechte Stimmung beim Personal sorgt außerdem die Nachricht aus dem Sozialministerium, dass die Krankenhäuser im Land zunächst keinen eigenen Impfstoff bekommen und das medizinische Personal sich weiter in den Zentralen Impfzentren (ZIZ) oder ab dem 22.

 Lagebesprechung im Kreisimpfzentrum: Leiter Michael Fischer (Mitte), seine Stellvertreterin Mirjam Mayer und Pressesprecher Rob

Impfzentrum im Bodenseekreis startet mit nur 200 bis 300 Dosen pro Woche - ZF bietet Kühleinheit an

Anmeldung, Aufklärung, Impfung: Rund 60 Mitarbeiter von Verwaltung, Ärzteschaft und Hilfsorganisationen haben am Mittwochabend einen Probelauf im Kreisimpfzentrum (KIZ) auf der Messe Friedrichshafen absolviert. Einen derart geschäftigen Betrieb wird man in der aufwendig umgebauten Halle A2 aber so schnell nicht mehr sehen. Denn weiterhin mangelt es auch im Bodenseekreis an Impfstoff, so dass statt der langfristig anvisierten 750 Impfungen pro Tag in der Startphase nur 200 bis 300 pro Woche stattfinden werden.

 Mindestens vier Tage lang fließen im Juli 2019 Fäkalien und Abwässer ungefiltert über den Buchenbach am Freizeitgelände Manzell

Fäkalien im Bodensee: Staatsanwaltschaft prüft strafrechtliche Verantwortung der Stadt Friedrichshafen

230 Menschen sind im Juli 2019 erkrankt, nachdem sie im Bodensee schwimmen waren. Die Ursache dafür waren Fäkalien, die über einen Bach bei Manzell in den Bodensee gelangten. Ein Plastikteil hatte zuvor einen Kanal verstopft, wodurch Abwässer aus einem Regenüberlaufbecken (RÜB) in den Bach liefen. Die polizeilichen Ermittlungen zu dem Vorfall sind mittlerweile abgeschlossen, auch die Ergebnisse eines von der Staatsanwaltschaft Ravensburg in Auftrag gegebenen Gutachtens liegen vor.

Aufgrund einer Unterbrechung der Kurierkette werden einige Proben vom Silvestertag erst mit Verzögerung ins Labor transportiert.

Warum sich eine Tettnanger Familie über die lange Wartezeit aufs Corona-Testergebnis ärgert

Rund dreieinhalb Tage hat die Ungewissheit in einer Tettnanger Familie angedauert, bis endlich Klarheit darüber herrschte, ob das Corona-Testergebnis der zwölfjährigen Tochter positiv oder negativ ist. Doch die Mutter des Mädchens ärgert sich nicht nur darüber, dass das Ergebnis so lange auf sich warten ließ. Sie beklagt auch, dass es für Betroffene mit Verdacht auf Corona an Feiertagen oder am Wochenende schwer sei, überhaupt herauszufinden, was zu tun ist und an wen sie sich wenden können.

 Wolle und Stoff für Hobbies zu Hause sind während des coronabedingten Lockdowns beliebt.

Trend im Lockdown: Stricken, Nähen und Co. wieder beliebtes Hobby

Die Schränke sind voll mit Socken, Babyschuhen und wollenen Accessoires. Oslinde Burghardt aus Eriskirch hat im vergangenen Jahr gestrickt, was das Zeug hält. Der Hobbyhandwerkerin fehlen nun aber die gewohnten Abnehmer. Aufgrund der Corona-Pandemie sind so gut wie alle Kunsthandwerker-, Hobby- und Weihnachtsmärkte ausgefallen. Auch Hobbystrickerin Jutta Winner-Pfeiffer aus Friedrichshafen fehlen die Märkte. Aufhören mit Stricken wollen aber beide nicht.

 Während der Feiertage wurden weniger Coronatests durchgeführt. Viele Fälle wurden erst später erkannt, deshalb kommt es jetzt l

Corona-Virus ist im Bodenseekreis zu allen Lebensbereichen durchgedrungen –MCB verlängert Besuchsverbot

Zehn Menschen sind alleine am vergangenen Wochenende im Bodenseekreis an oder mit dem Coronavirus verstorben. Mehr als während der gesamten ersten Welle vom März bis Mitte November 2020. Laut dem Gesundheitsamt haben sich in der zweiten Corona-Welle viel mehr Menschen aus der Risikogruppe angesteckt, daher gibt es jetzt vermehrt schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle.

„Einen traurigen Tiefpunkt in der Corona-Statistik seit Beginn der Pandemie“, nennt Robert Schwarz, der Pressesprecher des Bodenseekreises, die Zahlen vom ...

Das Klinikum Friedrichshafen ist Teil des Medizin-Campus Bodensee. Generell sind hier Besuche auch weiterhin verboten.

Besuchsverbot am Medizin-Campus Bodensee wird bis Ende Januar verlängert

Aufgrund der hohen Corona-Infektionszahlen und der verzögerten Auslieferung der Impfstoffe in Baden-Württemberg hat sich der Medizin-Campus Bodensee dazu entschlossen, das aktuell geltende generelle Besuchsverbot im Klinikum Friedrichshafen und in der Klinik Tettnang bis Ende Januar zu verlängern. Dies teilt das Unternehmen mit.

Konkret bedeutet dies laut Mitteilung, dass auch in den kommenden Wochen keine Besuche bei Patienten möglich sind, abgesehen von wenigen Ausnahmen.