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Test eines vollelektrischen Busses im Realbetrieb: Der batteriebetriebene „eCitaro“ ist bis Ende Februar hauptsächlich auf der i

„eCitaro“: Häfler Stadtverkehr testet vollelektrischen Bus

Seit einigen Tagen ist ein vollelektrischer Bus für die Stadtverkehrsgesellschaft im Einsatz. Der batteriebetriebene Bus vom Typ Mercedes „eCitaro“ wird im Realbetrieb getestet, wie die Stadtverkehrsgesellschaft mitteilt. Der Bus wird bis Ende Februar hauptsächlich auf der innerstädtischen Linie 5 zwischen Messe und Klinikum unterwegs sein.

Der Bus wird von zwei ZF-Radnabenmotoren mit jeweils 125 kW angetrieben und verfügt über das größte Batterie-Paket mit 290 kWh Speicherkapazität.

Kundgebung in Freiburg

Erste Warnstreiks im öffentlichen Dienst begonnen

Nach ersten Warnstreiks der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in mehreren Bundesländern sollen im Laufe der Woche andere Städte und Kommunen nachziehen.

Am Dienstag gab es unter anderem in Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein Aktionen vor städtischen Betrieben, wie die Gewerkschaft Verdi mitteilte.

In Gütersloh versammelten sich am Morgen etwa 40 Beschäftigte vor dem Klinikum. Mit Bezug auf den Corona-Einsatz von Krankenhauskräften sagte Verdi-Funktionär Volker Hoppmann: „Klatschen ...

Gewerkschaft Verdi

Verdi ruft zu Warnstreiks in Kitas und Kliniken auf

Von Freiburg bis Kiel müssen sich Eltern von Kita-Kindern und Klinikpatienten in mehreren Regionen Deutschlands an diesem Dienstag auf Warnstreiks einstellen.

In den Tagen darauf wollen Beschäftigte von Kitas, Krankenhäusern und Verwaltungen noch verstärkt ihre Arbeit niederlegen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei den Landesbezirken der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ergab. Verdi will mit den Warnstreiks ihren Lohnforderungen im laufenden Tarifstreit mit Bund und Kommunen über die Einkommen von mehr als zwei ...

Mitglieder des ökumenischen Asylkreises FN-West reparieren in der Fahrradwerkstatt Räder.

Stadt fördert bürgerschaftliches Engagement

Die Stadt lässt sich bürgerschaftliches Engagement etwas kosten. Initiativen und Einzelpersonen sowie unterschiedlichste Projekte aus den Bereichen Kunst, Umwelt sowie Kinder und Jugend werden ebenso gefördert wie Projekte mit sozialer Ausrichtung und digitales Engagement. Auch einmalige Unterstützungsleistungen zur Weiterentwicklung von Vereinen und Gruppen werden gefördert, schreibt die Stadt. Anträge können bis Sonntag, 27. September, beim Amt für Soziales, Familie und Jugend gestellt werden.

Rettungswagen können Patienten oft nicht schnell genug ins richtige Krankenhaus bringen. Deswegen werden Hubschrauber wichtiger.

Mehr Hubschrauber im Land sollen Leben retten

Die goldene Stunde entscheidet über Leben und Tod, über Heilung oder Folgeschäden: an dieser Regel orientieren sich Notfallmediziner. Seit Jahren fordern sie mehr Rettungshubschrauber für Baden-Württemberg, vor allem für Nachtflüge. Ein Gutachten bestätigt sie darin. Darum ist nun Streit entbrannt - unter anderem am Bodensee.

Das Gutachten hatte Innenminister Thomas Strobl (CDU) 2018 beim Institut für Notfallmedizin in München (INM) in Auftrag gegeben.

Über die Gesundheitsversorgung in der Region Bodensee-Oberschwaben tauschten sich im Klinikum Friedrichshafen aus (von links): M

Haußmann will Rettungshubschrauber-Standort erhalten

Jochen Haußmann, Gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, hat zu seinem ersten Besuch im Klinikum Friedrichshafen nicht nur seinen Landtags-Fraktionskollegen Klaus Hoher aus Salem sowie die Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes und Häfler Gemeinderätin, Gaby Lamparsky, sondern auch viele Fragen rund um die Gesundheitsversorgung in der Region mitgebracht. In der Frage um den die Verlegung des Rettungshubschrauber-Standortes sprach sich Haußmann klar für dessen Verbleib in Friedrichshafen aus, wie die Klinikverwaltung in einer ...

Während sich die Tübinger über ihren Sieg gegen Ehingen-Süd freuten, war die Enttäuschung bei den erstmals in dieser Saison gesc

Zwei bisher Unbesiegte hat’s erwischt

Der verflixte fünfte Spieltag. In der Saison 2019/20 hatte es den SSV Ehingen-Süd nach zehn Punkten aus vier Spielen in der Fußball-Verbandsliga erstmals erwischt, 2020/21 wiederholte sich die Geschichte: Am fünften Spieltag am vergangenen Samstag setzte es bei der TSG Tübingen (0:2) genauso die erste Niederlage wie vor einem Jahr beim rund 20 Kilometer östlich von Tübingen beheimateten VfL Pfullingen (1:2). Damals wie diesmal überholte der erfolgreiche Gegner in der Tabelle die Kirchbierlinger, die vor einem Jahr Rang vier und nun Rang sechs ...

 Das Team der Neugeborenenintensivstation ist rund um die Uhr im Einsatz. Hier zu sehen: Selina Stadler (Mitte), Franziska Jäckl

Schwerer Start ins Leben: „Ohne das Klinik-Team hätte unser Sohn nicht überlebt“

An einem Dienstagmorgen hat er die Augen zum ersten Mal aufgemacht. Dunkelblau sind sie. Eine Woche lang hat sie auf diesen Moment gewartet, erinnert sich seine Mama. Eine schwierige Woche, in der nicht immer klar war, ob der kleine Sohn eines Neuravensburger Paares überleben wird.

Nach dem Kaiserschnitt im Lindauer Krankenhaus muss alles schnell gehen: Der Kleine hat eine schwere Lungenentzündung. Er wird direkt auf die Neugeborenenintensivstation im Klinikum Friedrichshafen verlegt.

Nach einer Testfahrt mit dem neuen Einsatzfahrzeug ist die Freude groß (von links): Dr. Andreas Artlich, Kurt und Renate Peter (

Neues Einsatzfahrzeug: Häfler Stiftung unterstützt mobiles Kinderpalliativteam

Bis zu 100 Kilometer weit sind mitunter die Anfahrtswege, die das gemeinsame Palliativversorgungsteam der Oberschwabenklinik und des Universitätsklinikums Ulm zu schwerkranken Kindern zurücklegt. Ein neues Einsatzfahrzeug steht nun am Elisabethen-Klinikum in Ravensburg zur Verfügung. Dank einer Spende der Stiftung Valentina in Zusammenarbeit mit der Münch-Olschewski-Stiftung mit Sitz in Friedrichshafen konnte dem pädiatrischen Palliativteam ein neuer VW Tiguan mit Leasingvertrag für die nächsten drei Jahre übergeben werden, teilt die ...

„Ich bin freiwillig hier“ – 21 FSJler sind am MCB gestartet.

21 FSJler starten am Medizin-Campus

„Ich bin freiwillig hier“ – dieser Slogan gilt seit 1. September für 21 junge Menschen, die sich für ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Medizin-Campus Bodensee entschieden haben. Die 16 bis 20 Jahre jungen Frauen und Männer kommen laut Mitteilung überwiegend aus der Region Bodensee-Oberschwaben, aber nicht nur – manche wohnen weit weg, beispielsweise in Rendsburg, Filderstadt oder Malsch. Sie werden im Klinikum Friedrichshafen und in der Klinik fast ausnahmslos im Bereich der Patientennahen Bereich eingesetzt und entlasten so im Rahmen ...