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Krzysztof Myjak (r.) stellte sich der Allmendinger katholischen Kirchengemeinde zu Beginn des Gottesdienstes vor.

Pfarrer der polnischen Gemeinde stellt sich vor

In Allmendingens Kleindorfer Kirche St. Laurentius wird der polnische Priester Krzysztof Myak künftig für seine polnischen Landsleute Gottesdienst halten. Am Sonntag stellte er sich in der großen Mariä-Himmelfahrt-Kirche der katholischen Kirchengemeinde Allmendingen vor.

Pfarrer Pfarrer Martin Jochen Wittschorek hieß den polnischen Pfarrer vor Beginn des Gottesdienstes herzlich in Allmendingen willkommen. Von ihm habe er erfahren, dass sein ursprünglich polnischer Name „kleiner Abend“ bedeute.


Es gibt Pläne für die Kaplanei im Kleindorf.

Allmendinger Kaplanei soll verkauft werden

Während das Kaplaneihaus in der Ehinger Straße in Allmendingen abgerissen ist, gibt es Neuigkeiten zum sanierungsbedürftigen Kaplaneihaus im Kleindorf – dieses bleibt nach Aussage von Pfarrer Martin Jochen Wittschorek erhalten.

Im Ort habe es bereits Gerüchte gegeben, das Kaplaneihaus in der Kleindorfer Straße sei für einen Euro verkauft worden, erklärt Wittschorek. Dabei habe er nur spaßeshalber gesagt, er werde das Gebäude, das etwas älter sei als das im Großdorf, für diesen niedrigen Preis verkaufen, weil das Haus praktisch ...

Der neue Pfarrer Krzysztof Myjak hat sogar schon Gemüse in seinem Garten gepflanzt. Das Haus in der Ehinger Straße hat die Kirch

Polnischer Pfarrer in Allmendingen angekommen

Pfarrer Krzysztof Myjak für die neue polnische Gemeinde ist in Allmendingen angekommen. Er hat bereits sein Pfarrhaus in der Ehinger Straße gegenüber der Kirche Mariä Himmelfahrt bezogen. 3600 polnische Katholiken wird er in seiner neuen Gemeinde betreuen. Sie wurde geschaffen, um den polnischen Pfarrer Jan Krawiec zu entlasten, der sich bisher von Ravensburg aus um die polnischen Katholiken vom Bodensee bis nördlich von Ulm kümmerte. Krzysztof Myjak wird in Allmendingen, Biberach und Ulm Gottesdienste halten.

Närrisch ging es beim 21. Allmendinger Nachtumzug zu.

Zigeuner ziehen mit 84 Gruppen durch die Nacht

Böllerschüsse Punkt 18 Uhr haben es verkündet, der 21. Allmendinger Nachtumzug hat begonnen. Und sofort ertönte überall der Allmendinger Narrenruf „Zigeiner, Zigeiner, Zigeiner send au Leit, ond wenn Zigeiner Fasnet hend, dann isch de narred Zeit“.

Angeführt von den gastgebenden Zigeuner mit der Zigeunerkapelle und den Kesslertreibern zogen die angemeldeten 84 Gruppen erst durch die Kleindorfer Straße dann durch die Marienstraße Richtung Halle und zum Zelt, wo nach dem Umzug eine riesige Party stieg.

Allmendingens Pfarrer Martin Jochen Wittschorek informierte über die Einrichtung einer polnischen Belegenheitsgemeinde.

Polnischer Pfarrer soll im Frühherbst eintreffen

An die katholische Kirchengemeinde „Mariä Himmelfahrt“ Allmendingen wird eine polnisch muttersprachliche Gemeinde angegliedert. Fragen von Bürgern zu dieser sogenannten Belegenheitsgemeinde wurden am Dienstagabend im Pfarrer-Sailer-Haus beantwortet. Der polnische Pfarrer soll dann auch deutschsprachige Gottesdienste übernehmen. Ob er dazu in der ganzen Seelsorgeeinheit mit Altheim und Schwörzkirch unterwegs sein wird, wollte ein Teilnehmer wissen.

Ilse Eyer übergibt ihren holzwurm-befallenen Tisch in der Frauenbergkapelle an Mesner Matthias Fiseli.

Kampf gegen den Holzwurm in der Frauenbergkapelle

Die Renovation der Frauenbergkapelle in Munderkingen beginnt mit dem bekämpfenden Holzschutz, also der Begasung zur Bekämpfung des Holzwurms in der Kapelle. Bevor diese Maßnahme startet hat sich der Kirchengemeinderat eine ganz besondere Aktion ausgedacht. Privatpersonen hatten am Dienstag die Möglichkeit, Holzmöbel und -gegenstände, die ebenfalls von dem Schädling befallen sind, in der Kirche abzugeben. Hier werden sie dann in den kommenden Wochen mit begast.


Die Ortsgruppe Allmendingen des Schwäbischen Albvereins hat am Samstag diese Katharina-Linde am Rande der Kirche St. Laurentius

Albverein pflanzt Linde als Symbol

Der internationale Tag des Baumes, der am Samstag stattgefunden hat, bietet der Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins in Allmendingen jedes Jahr Gelegenheit, ein Zeichen zu setzen: ein Zeichen, das die Bedeutung der Bäume für den Menschen hervorheben soll. Deshalb haben die Mitglieder der Ortsgruppe an diesem Tag eine Katharina-Linde am Wegesrand nahe der Kleindorfer Kirche St. Laurentius gepflanzt.

Vom Vereinsheim aus ging es am Samstagabend los in Richtung St.

Hinter dem Rewe-Markt soll mittelfristig gebaut werden.

Neue Bauflächen für Allmendingen

Nur noch wenige kommunale Bauplätze stehen Bauwilligen in Allmendingen zur Verfügung. Nun hofft Bürgermeister Robert Rewitz darauf, dass private Bauplatzbesitzer verkaufen. Doch auch die Gemeinde plant für die Zukunft: Hinter dem Rewe-Markt hat die Gemeindeverwaltung erste Bauflächen erworben.

1994 gab es in Allmendingen keinen kommunalen Bauplatz. „Nachfrage schon, aber eben kein Angebot“, erinnert sich Bürgermeister Rewitz. Schnell fiel im Gemeinderat damals der Entschluss: Ein neues Baugebiet wird es nur geben, wenn die Gemeinde ...

Eine kleine, feine Schafspyramide.

Konfetti und Bonbons für die Zuschauer

Alle Jahre lädt die Narrenzunft der Zigeuner in Allmendingen zum Nachtumzug ein. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ließ es sich am Samstagabend nicht nur deshalb gut aushalten. Es zeigte sich, dass die Teilnahme am Nachtumzug den mitjuckenden Narren und den Maschkerle am Straßenrand viel Spaß bereiten kann. Punkt 18 Uhr setzte sich der Zug auf dem Wiesenweg in Bewegung, um nach links in die Kleindorfer Straße einzubiegen und der Marienstraße zuzuströmen.

Parkplatz einzig für das Kinderhaus geplant

Damit die Mitarbeiter des Kinderhauses Don Bosco ihre Autos parken können, baut die Gemeinde am Don-Bosco-Weg einen Parkplatz. In der Sitzung des Gemeinderats Allmendingen am Dienstagabend wurde nun der Bebauungsplan aus den 70er Jahren einstimmig von den Räten geändert, damit mit dem Bau begonnen werden kann. Um den Parkplatz herum werden fünf Baugrundstücke erschlossen.

Der Bebauungsplatz Lichse wurde nun ausgelegt. Einige Anregungen hatte das Landratsamt Alb-Donau an die Gemeinde geschickt.