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Dinge für insgesamt 17 000 Euro hatte der Mann für sich und seine Familie bestellt, darunter auch Staubsauger-Roboter.

Haushaltsgeräte bestellt und nicht bezahlt

Vor dem Amtsgericht Wangen musste sich ein Mann wegen mehrfachen Betruges verantworten. Direkt zu Anfang machte der Verteidiger klar, sein Mandant räume alle Anklagen voll und ganz ein. Die Staatsanwaltschaft warf ihm Kauf von Haushaltsgeräten und Autoteilen unter Vortäuschung von Zahlungswilligkeit und Zahlungsfähigkeit vor.

Der Angeklagte hatte in den vergangenen zwei Jahren teils hochwertige Haushaltswaren und Autoteile im Gesamtwert von knapp 17 000 Euro erworben, darunter neben Dingen wie Staubsaugerroboter und ...

Landgericht München

Putzfrau soll Geld, Schmuck und Handtaschen gestohlen haben

Vor dem Landgericht München II beginnt heute der Prozess gegen eine Putzfrau wegen Diebstahls von Bargeld, Schmuck und anderen Luxus-Gegenständen im großen Stil. Sie soll mehrere Arbeitgeber um insgesamt 400 000 Euro geschädigt haben. Unter falschem Namen heuerte die 39-Jährige aus Polen nach Angaben der Staatsanwaltschaft bei verschiedenen Familien in Starnberg und Umgebung als Putzfrau an. Während sie die Häuser putzte, soll sie dann Bargeld und Wertgegenstände wie Schmuck, eine Rolex-Uhr, Manschettenknöpfe, Silberbesteck oder ...

 Stefanie Rilling und Ingrid Wirth gehören zum Ressort „After Work“ des Kulturvereins Wilhelmsdorf.

Bar-Flair auf dem Land

Das Flair einer Bar sucht man auf dem Land meist vergebens. In der Scheune in Wilhelmsdorf sieht das anders aus: Jeden Donnerstag ist dort „After Work“ mit Bier, Wein, Cocktails und einer Kleinigkeit zu essen. „Wir wollten einen Ort schaffen, an dem man sich ganz unkompliziert treffen kann“, sagt Stefanie Rilling, Leiterin des After-Work-Ressorts im Kulturverein Wilhelmsdorf, „und das klappt bisher ziemlich gut“, resümiert sie zum ersten Geburtstag der Veranstaltung.


 Justitia lässt einen Vermieter auf ausstehenden Mietforderungen von über 8700 Euro sitzen.

Vermieter bleibt auf 8700 Euro Mietschulden sitzen

Mit einem Freispruch endete gestern Morgen ein Verfahren wegen Mietbetruges vor dem Amtsgericht Tettnang. Angeklagt war ein Ehepaar aus Friedrichshafen, das im Zeitraum von März 2016 bis Mai 2017 für eine Wohnung in Meckenbeuren die Miete gar nicht oder nicht im vollen Umfang gezahlt hatte. Die ausstehenden Mietforderungen belaufen sich insgesamt auf knapp 8700 Euro.

Richter Christian Pfuhl räumte ein, dass „das Urteil für die Beteiligten schwierig und schwer nachvollziehbar klingt“.

Hannah Winkler

Zerplatzter Traum in Weiß

„Verkaufe Brautkleid, ungetragen“ - solche privaten Kleinanzeigen entdeckte Hannah Winkler gleich hundertfach im Internet, als sie 2015 auf der Suche nach einem unkonventionellen Outfit für ihre eigene Hochzeit war.

Die 32 Jahre alte Filmemacherin aus Hannover wurde neugierig und schrieb 2000 dieser Frauen an. Mit über hundert sprach sie persönlich. Das Ergebnis ihrer langen Recherche war zunächst ein Film und ist jetzt auch ein Buch mit Geschichten über zwölf Frauen.

Hamburg verkauft Flüchtlingshäuser bei Ebay

50 ehemalige Flüchtlingshäuser hat die Stadt Hamburg in Ebay-Kleinanzeigen zum Verkauf angeboten. „Die Resonanz am ersten Tag war enorm, wir hatten um die 100 Anfragen“, sagte der Sprecher des Zentralen Koordinierungsstabs Flüchtlinge, Daniel Posselt. „Es gab Interesse aus ganz Deutschland.“ Der Andrang war sogar so groß, dass die Anzeige bereits nach nur rund 48 Stunden wieder gelöscht wurde. Das Mindestgebot für eins der 28 Quadratmeter großen Holzhäuser lag bei 1000 Euro, der Neupreis habe pro Stück 23 000 Euro betragen.


Vorstandsmitglied Jannik Pietrek schaut sich Computerzubehör an, den eine Frau zum Tauschringtreffen mitgebracht hat.

Ravensburger Tauschring trotzt nach 15 Jahren der Konkurrenz aus dem Internet

Drei gebrauchte Tassen mit nach Hause nehmen, dafür in einer fremden Wohnung beim Fensterputzen helfen – so kann ein Austausch im Schussentaler Tauschring aussehen. Obwohl jeder auch über Kleinanzeigen oder inzwischen auch im Internet jeglichen Kleinkram verkaufen und erstehen kann, trifft sich die Gruppe auch nach 15 Jahren immer noch. Längst nicht nur wegen der getauschten Dinge.

Am Dienstag sind zum monatlichen Tauschringtreffen elf von 32 Mitgliedern in die Wohnanlage für Jung und Alt in der Weinbergstraße gekommen.


Bei derartigen Anzeigen ist Vorsicht geboten – auch wenn sie in einer Tages- oder Wochenzeitung erscheinen.

Vorsicht, wenn es Ihnen an den Pelz gehen soll

Trickbetrüger sind äußerst kreativ, an Geld oder Wertgegenstände ihrer Opfer zu gelangen. Eine alte Masche, die leider immer noch funktioniert, sind Annoncen in Wochen- und Tageszeitungen. Da werben Aufkäufer mit Höchstpreisen für Pelze, Möbel, Teppiche, Uhren, Porzellan und anderen Kruscht, den gerade ältere Mitbürger gerne auf ihren Dachböden horten. Die Besichtigung der guten Stücke erfolgt nach Auskunft der Polizei dann zumeist in der Wohnung der betagten Verkäufer.

Axel Springer SE

Digitale Kleinanzeigen treiben Axel Springer weiter an

Der Medienkonzern Axel Springer profitiert vom boomenden Geschäft mit digitalen Kleinanzeigen.

Im zweiten Quartal stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp fünf Prozent auf 787 Millionen Euro, wie das Unternehmen in Berlin mitteilte.

Der Nettogewinn stieg nach dem Verkauf des Frauenportals Aufeminin noch wesentlich stärker um 51 Prozent auf 95 Millionen Euro.

Konzernchef Mathias Döpfner sieht sich in seinen Plänen für 2018 bestätigt.

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Dax verbucht beste Börsenwoche seit März

Der Dax hat am Freitag an seine Vortagesgewinne angeknüpft. Letztlich gewann der Leitindex 0,40 Prozent auf 12.860,40 Punkte und untermauerte so seinen höchsten Stand seit Mitte Juni.

Im Vergleich zur Vorwoche brachte der deutsche Leitindex ein Plus von etwa 2,4 Prozent über die Ziellinie. Er verbuchte so nicht nur die vierte positive Handelswoche in Folge, sondern auch seine erfolgreichste seit März.

Die Anleger setzten zu Wochenschluss weiter auf Entspannung im Handelsstreit zwischen den USA und der EU.