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 An manchen Tagen im Sommer knattern mehrere Hundert Motorräder durchs Donautal. Die zahlreichen Felsen, wie hier bei Gutenstein

Motorradlärm im Donautal: Landrätin Stefanie Bürkle sind Hände gebunden

Der Motorradlärm im Donautal zwischen Sigmaringen und Beuron beschäftigt weiter nicht nur die darunter leidenden Anwohner, sondern hat jetzt auch die Mitglieder des Verkehrsausschusses des Kreistags umgetrieben.

Dabei machte Landrätin Stefanie Bürkle ungewöhnlich deutlich, dass es nicht in ihrer Macht stehe, an der Situation etwas zu verändern: „Die Gesetze sind so, wie sie sind“, sagte sie.

Bürkle erklärte den Ausschussmitgliedern, sie habe auf einen Brief von Klaus-Peter Bürkle, der in Gutenstein lebt, dort ...

 Stefan Kabus und Claudia Wiese freuen sich über die Konradin-Kreuzer-Medaille. Links im Bild steht der langjährige Saxophonist

Zwei lokale Promis stehen Pate für die Fahne

Die Stadtmusik feiert ihren 200. Geburtstag, verteilt über das ganze Jahr mit verschiedenen Events. Am vergangenen Wochenende ist ein doppelter Höhepunkt über die Bühne gegangen. Am Sonntagvormittag hat Dekan Peter Müller in der St. Johanniskirche eine feierliche Messe zelebriert, die ein Ensemble der Stadtmusik mit wunderschön musizierten Klängen umrahmte. Gleichzeitig wurde die prächtige neue Fahne des Orchesters geweiht.

Zu Gottesdienstbeginn begleitete ein vielköpfiges Ensemble der Stadtmusik den Einzug der Geistlichkeit und ...

 Traum vom autofreien Donautal? Unterhalb des gespaltenen Felsen ist die Straße derzeit wegen Bauarbeiten für den motorisierten

Vorschlag: Soll das Obere Donautal für den Autoverkehr gesperrt werden?

Die Sommersaison ist vorbei, Jörg Stadler macht den Sigmaringer Campingplatz gerade winterfest und wagt sich mit einem außergewöhnlichen Vorschlag aus der Deckung: „Wir sollten das Donautal für den motorisierten Verkehr sperren – so innovativ müsste man den Tourismus denken.“ Der Sigmaringer Campingplatzbetreiber möchte nicht, dass das Donautal ganz im Märchenschlaf versinkt. Das Gegenteil möchte er erreichen und mit der Verkehrsberuhigung die „Perle des Tourismus in unserer Raumschaft aufwerten“.

Zehn-Millionenprojekt in Hohentengen eingeweiht

Einen Festakt der besonderen Art hat es am Freitagabend in Hohentengen gegeben. Bürgermeister Peter Rainer hatte vor allem Gemeindemitglieder geladen, um mit ihnen die Einweihung der Schule und des Rathauses zu begehen. Allerdings waren auch Landrätin Stefanie Bürkle, Landtagsabgeordneter Klaus Burger (CDU) und Bundestagsabgeordneter Thomas Bareiß (CDU) in Hohentengen zu Gast. Insgesamt waren es etwa 180 Menschen, die sich für die Sanierung der Ortsmitte interessierten.

 Kreisbrandmeister Oliver Surbeck (links) steckt dem Tannhauser Abteilungskommandant Anton Mai die Ehrennadel in Gold für 40 Jah

So blickt die Aulendorfer Feuerwehr auf die Corona-Zeit zurück

Mit ihrer Jahreshauptversammlung ist die Freiwillige Feuerwehr Aulendorf (FFW) weitgehend zur Normalität zurückgekehrt. Eine Hauptversammlung, in der Berichte und Ereignisse aus über zwei Jahren abgearbeitet werden mussten, hatte es bei der FFW Aulendorf bisher nicht gegeben. Kommandant Martin Seifert, der 2021 nach einer pandemiebedingt notwendigen Satzungsänderung per Briefwahl gewählt wurde, leitete seine erste Hauptversammlung sehr souverän. Er freute sich sichtlich, entgegen dem Trend vieler Wehren mit Nachwuchssorgen 20 ...

Premiere geglückt – Stadtmusikdirektor Marc Lutz dirigiert erstmals den Großen Zapfenstreich.

So feiert Bad Saulgau das Fest des heiligen Johannes

„Vom guten Alten das Beste erhalten, Kameradschaft pflegen, den Herrgott ehren, das ist der Sinn der Bürgerwehren.“ Dieser Leitspruch der Bürgerwehren ist am vergangenen Wochenende bei der Feier des Hochfestes der Geburt des heiligen Johannes des Täufers, der Stadt- und Kirchenpatron von Bad Saulgau, das traditionell auch das große Jahresfest der Bürgerwache und Stadtgarde zu Pferd ist, allgegenwärtig gewesen. Nach zweijähriger Zwangspause spürte man bei den Akteuren und bei den Besuchern, darunter mit Landrätin Stefanie Bürkle und den ...

Auch das Federseeried – hier der Federseekanal am Banngebiet Staudacher – könnte Teil des künftigen Biosphärengebiets Oberschwab

Startschuss für Gespräche zum Biosphärengebiet

Die Natur- und Kulturlandschaft in Oberschwaben ist herausragend. Zu diesem Ergebnis kommt die baden-württembergische Landesregierung, die deshalb die Einrichtung eines dritten Biosphärengebiets gemeinsam mit der Region in ihr Koalitionspapier aufgenommen hat. Neben Pfrunger-Burgweiler und Wurzacher Ried könnte auch der Federsee Teil des neuen Biosphärengebiets Oberschwaben werden.

Ob und wie ein mögliches Biosphärengebiet in Oberschwaben aussehen kann, soll mit allen Akteuren der Region in den nächsten Monaten und Jahren geprüft ...

 Für werdende Eltern aus der Göge ist das Krankenhaus in Bad Saulgau immer die erste Anlaufstelle gewesen.

Geburtenstation: Gemeinderäte lehnen „Blabla-Resolution“ ab

Eine Welle der Empörung vonseiten seiner Rätinnen und Räte ist Bürgermeister Peter Rainer am Mittwochabend entgegen geschwappt, als es am Ende der Sitzung um den Hohentengener Beitritt zur Resolution der Stadt Saulgau gegen die Schließung der Geburtenstation des Krankenhauses ging. Zunächst hatte er in der Sitzungsvorlage empfohlen, dass die Gemeinde Hohentengen die Saulgauer Resolution unterzeichnen sollte, um gemeinsam für den Erhalt der Geburtenstation zu kämpfen.

 Die Dreikönigsmusig mit Hans Georg Rimmele, Bruno Bischofberger, Peter Wagerer, ergänzt durch den Trompeter Manfred Pfütze, zwe

Wie Bad Saulgau zu einem Hotspot des Jazz wurde

Gerade ist ein Buch erschienen, das einen Teilaspekt von Saulgaus Kulturgeschichte, nämlich die Entwicklung des Jazz, beleuchtet. In einer heiteren, musikalisch schwungvoll umrahmten Matinee stellten der Herausgeber, Hans Georg Rimmele, und einige Autorinnen und Autoren das Werk vor, indem sie ihre Eindrücke und Erlebnisse aus dieser Zeit schilderten. Das weckte nicht nur Lust aufs Lesen, sondern auch aufs Hingucken, da die Texte durch eine üppige Fotoauswahl illustriert sind.

Kinder und Erwachsene demonstrieren mit Plakaten

Bürger protestieren gegen geplanten Kalkabbau im Donautal

Knapp 200 Teilnehmer sind am Samstag dem Aufruf von BUND, Interessengemeinschaft Pro Mittelberg und Fariwandel Sigmaringen gefolgt und haben auf dem Karlsplatz ihre klare Ablehnung zum geplanten Kalksteinabbau im Donautal bekundet. Das Vorhaben wurde 2016 vom Regionalverband Bodensee-Oberschwaben befürwortet und ist seitdem im Regionalplan verankert. Für Bewohner und Liebhaber des Donautals steht fest: Hier wird unverhältnismäßigem und profitablem Ressourcenabbau mit großer Lobby Vorrang geleistet zu Lasten des Arten- und Naturschutzes, des ...