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So sieht Forschung in Laboren von Boehringer Ingelheim aus.

Grundlagenforschung trifft Pharmaindustrie

Bereits seit 2011 verbindet das BIU Bio-Center universitäre Grundlagenforschung mit der Entwicklungskompetenz eines führenden Pharmaunternehmens. Jetzt haben die starken regionalen Partner, die Universität Ulm und das Biberacher Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim, die nächste Förderphase mit jährlich 800 000 Euro vertraglich abgesichert: BIU 2.0. Auch in den kommenden Jahren wird im Forschungsverbund insbesondere zu molekularbiologischen Grundlagen häufiger Krankheitsbilder geforscht.

 Gabriele wird in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin von Professor Ansgar Schulz, Ärztlicher Leiter der Station 7, behande

Leben in der Glaskabine: Wenn Kinder auf eine Stammzellentransplantation warten

1971: Erstmals gelingt es Ärzten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Ulm immunkranken Zwillingen Knochenmark zu verpflanzen. Heute, 50 Jahre später, behandeln die Experten für Knochenmark- und Stammzellentransplantationen der Station 7 den tausendsten kleinen Patienten. Der fünfjährige Gabriele ist an einer akuten lymphatischen Leukämie (ALL) erkrankt und hat nach einer Chemotherapie eine Stammzellenspende seines großen Bruders erhalten.

„Kinder sind keine kleinen Erwachsenen.“ Deshalb soll ein Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit eingerichtet werden.

Neues Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit: Ulm wird Standort

Es sei ein „Meilenstein“ für Ulm, so die Universität Ulm, und auch die hiesige Bundestagsabgeordnete Ronja Kemmer (CDU) zeigte sich hocherfreut über den am Mittwoch erfolgten Zuschlag. In der Donaustadt wird ein Standort des neuen Deutschen Zentrums für Kinder- und Jugendgesundheit (DZKJ) angesiedelt.

Dies gab laut Mitteilung am Mittwoch Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) bekannt. Im Mittelpunkt sollen in Ulm (Ulm Child Health) Schlüsselkomponenten der Kinder- und Jugendgesundheit und deren Entwicklung stehen: ...

Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Vergiftete Babys: So steht es um die Ermittlungen im Morphin-Fall

Es ist der 17. Januar 2020, als das Universitätsklinikum Ulm bei der Polizei Strafanzeige gegen unbekannt stellt: Die Rechtsmedizin des Klinikums hat Morphin im Urin von fünf Säuglingen gefunden. Die Staatsanwaltschaft Ulm nimmt Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags auf.

Ein Jahr später sind die Ermittlungen der Kriminalpolizei abgeschlossen, wie Oberstaatsanwalt Michael Bischofberger auf Anfrage mitteilt. Die zentrale Frage ist allerdings weiter offen: Wer hat den Babys das schwere Schmerzmittel verabreicht?

Diese Corona-Schlagzeilen interessierten 2020 am meisten

Ein Jahresrückblick ist 2020 nicht möglich, ohne auch nur ansatzweise das Thema Corona und die Auswirkungen, die das Virus auf die Region hatte, zu streifen. In diesem Teil unseres Jahresrückblicks soll es deshalb ausschließlich um eine Auswahl der Themen gehen, die unsere Nutzer seit Beginn der Pandemie besonders interessiert hat. Unsere Auflistung ist nicht als Rangfolge zu verstehen. 

Doch es gab auch noch andere Themen abseits des Virus.

Das Universitätsklinikum belegt beim diesjährigen Focus-Ranking einen sehr guten 20. Platz.

Uniklinik Ulm zählt zu den 20 besten deutschen Krankenhäusern

Das Nachrichtenmagazin „Focus“ hat wieder die besten deutschen Kliniken ermittelt. Das Universitätsklinikum Ulm (UKU) gehöre erneut dazu. Es belegt in der aktuellen Focus-Klinikliste den 20. Platz, so die Uniklinik am Dienstag.

Insgesamt vergleiche der „Focus“ deutschlandweit zirka 1400 Kliniken. Das „größte unabhängige Krankenhausranking“ biete Patienten, Angehörigen und zuweisenden Ärzten so eine Orientierungshilfe in der Kliniklandschaft.

Klaus-Michael Debatin spricht in ein Mikrofon und gestikuliert

Kinder sind seltener infiziert: Wie ein Medizin-Professor die derzeitige Coronalage einschätzt

Von rund 20.000 Schülern im Landkreis Neu-Ulm sind fünf mit Corona infiziert. Angesichts dessen bleibt Professor Klaus-Michael Debatin, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Ulm, entspannt. Diese Ziffer sei nicht in einer Größenordnung, die grundsätzliches Umdenken erfordere.

Kinder sind seltener infiziert Debatin wirkte an einer Studie der vier baden-württembergischen Universitätskliniken mit.

Coronavirus

Coronavirus: Kinder sind nicht Treiber der Infektion

Kinder sind einer Studie aus Baden-Württemberg zufolge nicht so häufig mit dem Coronavirus infiziert wie ihre Eltern. Das ist das Ergebnis einer großen Untersuchung von Unikliniken im Land, die am Dienstag in Stuttgart vorgestellt wurde. Kinder hätten sich demnach seltener angesteckt als ihre Eltern und seien auch nicht als Treiber dieser Infektion anzusehen, sagte Klaus-Michael Debatin, Ärztlicher Direktor der Kinderklinik am Universitätsklinikum Ulm.

 Klaus-Michael Debatin.

Ulmer Kinderstudie ist „hervorragend gelaufen“

Ein Zwischenergebnis hat genügt: Noch bevor die Kinderstudie zur Ausbreitung des Coronavirus abgeschlossen ist, hat Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann verkündet, dass die Kindergärten und Grundschulen in dem Bundesland bis spätestens Anfang Juli wieder öffnen sollen. Der Ulmer Kinderarzt Professor Klaus-Michael Debatin hat an der Untersuchung mitgewirkt. Er sagt: „Es spricht aus unserer Studie im Moment nichts dagegen, die Kitas aufzumachen.

 Seit Montag gilt im ÖPNV und beim Einkaufen: „Maske auf“. Die Diskussion darüber wird auch in der Redaktion fortgesetzt.

Corona-Lage: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Freitag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 6.534 (31.919 Gesamt - ca. 24.000 Genesene - 1.385 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 1.353 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 27.377 (160.758 Gesamt - ca. 126.900 Genesene - 6.