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EU-Gelder: Drei Milliarden ohne Rechtsgrundlage ausgegeben

Beim Einsatz von EU-Geldern wird weiter in signifikantem Ausmaß geschlampt oder getrickst. Der Europäische Rechnungshof (EuRH) kommt in seinem neuen Kontrollbericht zu dem Ergebnis, dass im vergangenen Haushaltsjahr geschätzt mehr als drei Milliarden Euro ohne Rechtsgrundlage ausgegeben wurden.

Dies entspricht bei den berücksichtigten Ausgaben von rund 121 Milliarden einer Fehlerquote von 2,6 Prozent.

Die Prüfer äußerten sich zur Veröffentlichung ihres Berichts dennoch zuversichtlich und verwiesen auf das grundsätzlich ...

EU-Gelder: Prüfer gehen von Unregelmäßigkeiten aus

Beim Einsatz von EU-Geldern wird weiter in signifikantem Ausmaß geschlampt oder getrickst. Der Europäische Rechnungshof kommt in seinem neuen Kontrollbericht zu dem Ergebnis, dass im vergangenen Haushaltsjahr geschätzt mehr als drei Milliarden Euro ohne Rechtsgrundlage ausgegeben wurden. Dies entspricht bei den berücksichtigten Ausgaben von rund 121 Milliarden Euro einer Fehlerquote von 2,6 Prozent. Raum für Verbesserungen gibt es laut Rechnungshofpräsident Klaus-Heiner Lehne nach vor allem bei Regulierungen.

Feldlandschaft

EU-Prüfer decken Unregelmäßigkeiten in Milliardenhöhe auf

Beim Einsatz von EU-Geldern wird weiter in großem Ausmaß geschlampt oder getrickst. Der Europäische Rechnungshof (EuRH) kommt in seinem neuen Kontrollbericht zu dem Ergebnis, dass im vergangenen Haushaltsjahr geschätzte 5,5 Milliarden Euro ohne Rechtsgrundlage ausgegeben wurden.

Dies entspricht einer Fehlerquote von 3,8 Prozent. Im Vergleich zu den Vorjahren habe sich die Situation leider nicht signifikant verbessert, sagte Rechnungshof-Präsident Klaus-Heiner Lehne zur Vorstellung des Berichts.

EU-Rechnungsprüfer finden Unregelmäßigkeiten in Milliardenhöhe

Beim Einsatz von EU-Geldern wird weiter in großem Ausmaß geschlampt oder getrickst. Der Europäische Rechnungshof kommt in seinem neuen Kontrollbericht zu dem Ergebnis, dass im vergangenen Haushaltsjahr geschätzte 5,5 Milliarden Euro ohne Rechtsgrundlage ausgegeben wurden. Im Vergleich zu den Vorjahren habe sich die Situation nicht signifikant verbessert, sagte Rechnungshof-Präsident Klaus-Heiner Lehne. Zu typischen Fehlern gehören demnach Verstöße gegen Vorschriften für die Vergabe öffentlicher Aufträge.

König nur weniger Wälder: Verlassen Hirsche in Baden-Württemberg ihre Rotwildgebiete, müssen sie getötet werden.

Hirsche: König der Schädlinge

Wo das württembergische Allgäu zu Ende geht, liegt Rohrdorf. Eine Kirche, zwei Wirtschaften, Häuser und Höfe drumherum.

Wer von auswärts kommt, meint, Fuchs und Hase sagen sich hier gute Nacht. Dies liegt vielleicht daran, dass gleich hinter dem Dorf der Bergwald beginnt. Er bedeckt die Adelegg, einen abgelegenen Ausläufer der Allgäuer Alpen. Auf seinen Höhen gibt es etwas, das in Baden-Württemberg Seltenheitswert hat: Rotwild, Hirsche.

EU macht Online-Einkauf im Ausland leichter

Straßburg (dpa) - Wer in Online-Shops im europäischen Ausland einkauft, soll künftig mehr Rechtssicherheit haben. Dafür will die EU mit einem neuen europäischen Kaufrecht sorgen.

Das Europaparlament stimmte am Mittwoch in Straßburg für ein entsprechendes Gesetz. Demnach sollen Käufer und Verkäufer EU-weit die Möglichkeit bekommen, einen einheitlichen EU-Standard anzuwenden. Dazu gehört eine Informationspflicht vor Vertragsabschluss, ein Widerrufsrecht und Regeln zur Aufhebung des Vertrags bei arglistiger Täuschung.

Gummersbach hofft mit neuer Halle auf die Wende

Gummersbach (dpa) - Der Handball-Bundesligist VfL Gummersbach zieht bald in eine neue Halle. Der elf Millionen Euro teure Bau soll dem Verein auch sportlich frische Erfolge bescheren. Das Vorhaben ist aber nicht ohne Risiko.

Turnschuhe quietschen auf dem abgenutzten Boden, der Geruch von Schweiß hängt zwischen grünen Holzpanelen. Klaus Westebbe lehnt über der Tribünenbande. Er trägt einen roten Trainingspullover und bequeme Jeans. Unter seinem buschigen Schnauzer deutet sich ein Lächeln an.

Hier geht’s nach „Schnäpple City“

Mit ihrer neuen, mittlerweile der fünften Kabarettshow „Schnäpple City“ gastierten am Samstagabend Ernst Mantel und Heiner Reiff, besser bekannt als Kabarettduo „Ernst und Heinrich“ beim Liederkranz. Von ihrer Hausbühne im „Käsers Stall“ in Laubach war‘s nur ein Katzensprung in den Nachbarort.

In dunklen, glänzenden Anzügen oder in weißen T-Shirts mit aufgedruckten Krawatten konfrontierten sie die Besucher im ausverkauften Festhaus des Liederkranzes geistreich und tiefsinnig mit ihren Beobachtungen aus der Welt der Schwaben.

„Schnäpple City“ trifft Nerv der Achberger

Hohes Spieltempo ist nicht ihre Sache. Sie nehmen es gelassen. Fast so, als verbrächten sie einen gemütlichen Abend daheim mit etwas Hausmusik auf der Gitarre, einigen Liedern dazu und mehr als eine Handvoll Parodien auf allerlei unbequeme Lebenslagen. Landauf, landab bekannt als „Ernst und Heinrich“ gab das Duo am Samstagabend sein Gastspiel auf Schloss Achberg im ausverkauften Rittersaal. Eine große Leinwand und ihr jüngstes, mittlerweile fünftes schwäbisches Musikkabarett „Schnäpple City“ hatten sie mit im Gepäck.

Rekordreserve der Krankenversicherung heizt Streit an

Berlin (dpa) - Aus der wohl historisch einmaligen Reserve der Krankenversicherung von 19,5 Milliarden Euro dürfte die Beitragszahler wohl nichts zurückbekommen. Gesundheitsminister Bahr (FDP) drängte die Kassenoffiziell zur Prüfung einer Prämienausschüttung. Die Versicherungen lehnen jedoch prompt ab.

Linke und Teile der FDP wollen Patienten durch eine Abschaffung der Praxisgebühr entlasten. In der Bundesregierung ist nach Angaben aus Koalitionskreisen umstritten, ob der Bund 2013 weniger an die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ...