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 Im Rahmen des Züchterabends sind die erfolgreichsten Teilnehmer der Lokalschau des Kleintierzuchtvereins Wurmlingen ausgezeichn

Wurmlinger Züchter heimsen viele Preise ein

Die Züchter des Kleintierzuchtvereins Z398 Wurmlingen haben ihre Tiere erfolgreich durch die Preisrichter bewerten lassen. Gezeigt wurden in der Lokalschau in der Schlosshalle 143 „gefiederte Freunde“ - von Tauben, über Hühner bis zu mexikanischen Baumwachteln - sowie 95 Kaninchen. Gekürt wurden auch die Vereinsmeister.

Dabei gab es eine Premiere, so Schriftführer Klaus Wittkopf: In seiner gut 25-jährigen Ära im Vereinsvorstand dominierte zahlenmäßig erstmals das ausgestellte Federvieh.

„Wir sind Ortsring“: An der Spitze des Zusammenschlusses der Wurmlinger Vereine sind (von rechts) Vorsitzender Patrick Kirchner,

Klaus Wittkopf neu im Ortsring-Vorstand

In der Doppelsitzung von Ortsring und Dorffestausschuss mit den Vertretern von 20 Vereinen und vier Institutionen sind im „Löwen“ die Termine für Feiern, Feste und besondere sportliche Aktivitäten im kommenden Jahr festgelegt worden. Außerdem wurde der Vorstand gewählt.

Der Vorstand „hat gute Arbeit geleistet“, stellte Jürgen Liebermann vom Athletenbund fest. So dauerte die einstimmige Wahl „keine zwei Minuten“. Bestätigt wurden Ortsring-Vorsitzender Patrick Kirchner, Kassier Thomas Tontarra und Schriftführer Rolf Liebermann.

 Mit einem kompletten Führungsteam geht Steffen Burger (links) in sein erstes Jahr als Vorsitzender der Narrenzunft Wurmlingen.

Steffen Burger ist neuer Zunftmeister in Wurmlingen

Neuer Zunftmeister der Narrenzunft Wurmlingen ist der bisherige Vize Steffen Burger. In der Hauptversammlung im „Hirschen“ konnten sämtliche vakanten Ämter besetzt werden. Dabei hatte es an der Vereinsspitze einen regelrechten Generationswechsel gegeben.

Mit Zunftmeister Klaus Wittkopf, Annette Klotz und Schriftführerin Monika Schrauth waren drei „Schwergewichte“ der Zunft nicht mehr angetreten und insgesamt nahezu 90 Jahre Erfahrung in wichtigen Ämtern nicht mehr greifbar – fast zumindest.

Gute Stimmung beim Kappenabend: Die Besucher der Narrenzunft Wurmlingen feierten ausgelassen...

Viel Jubel und ein bisschen Trubel

Ein Bollwerk gegen Trübsal ist am Samstagabend der Narrenschopf der Wurmlinger gewesen. Denn dort dominierten „viel Jubel, ein bisschen Trubel und jede Menge Heiterkeit“. – Die Narrenzunft hatte zu ihrem Kappenabend eingeladen.

Illustre Gäste waren – genau abgezählt – elf Aktive des Harmonikavereins. „Eine spielt, der Rest singt“, war dabei die Devise. Und so präsentierten sie ein Loblied auf das Bier. Denn: „Wir haben’s am Ort, wir brauchen nicht fort“, fügten sie zwischendurch ein.

 Boxenstopp: Bürgermeister Klaus Schellenberg (rechts) setzt auf eine Stärkung.

An die Kärren, fertig, los!

Die Narretei ist am Freitagabend in Wurmlingen sportlich dahergekommen. Atemlos durch die Nacht war dabei die Devise: Bei der Narrenzunft ging ihr traditionelles Kärrelerennen vor dem Narrenschopf über die Bühne. Ausgerechnet in der Daimlerstraße, obwohl bei diesem Wettbewerb nichts motorisiert ist.

Die Fahrzeuge sind einrädrige Schubkarren, einst in einer ganzen Serie gebaut vom unvergessenen Zunftvize Jürgen Benk. Und gesetzt wird auf Ausdauer und Schubkraft der Anschieber sowie auf ein bisschen Mut der Passagiere: Ganz sicher ist ...

 Die Funky Diamonds bei ihrem Auftritt beim Zunftball am Samstag in Wurmlingen.

In der Schlosshalle geht es exotisch und spektakulär zu

Die fünfte Jahreszeit ist am Samstag endgültig in Wurmlingen eingezogen: Die Narrenzunft zelebrierte in der Schlosshalle ihren Zunftabend. So ganz dem Wurmlinger Narrenmarsch entsprechend: „No juzgerets und pfuzgerets, und älles ischt verruckt“ hieß es. Und es war tatsächlich eine irre Schau.

Vor vollem Haus, wie Zunftmeister Klaus Wittkopf mit seinem Ansager Arne Hahn von der Bühne herab feststellte: Es sei „ein ganz toller Rundblick“, stellte er fest, denn „die Halle ist voll“.

 Die glücklichen Sieger der Lokalschau des Kleintierzuchtvereins Z398 Wurmlingen.

300 Tiere tummeln sich bei der Lokalschau in Wurmlingen

Die aktiven Mitglieder des Kleintierzuchtvereins Z398 Wurmlingen haben am Wochenende in der Schlosshalle in Wurmlingen erfolgreich die Ergebnisse ihrer Zucht den Preisrichtern und vielen Gästen vorgestellt. Die Ausstellung war in diesem Jahr nicht nur Lokalschau: Als Harald Heubach-Gedächtnisschau erinnerte sie an den im vergangenen Jahr überraschend verstorbenen Vorsitzenden.

Dazu kam stilgerecht die Beteiligung von sechs Mitgliedern des Deutschen Malaien-Sonderzuchtverbandes: Für sie ging es um den dafür extra gestifteten ...


Der Lindwurm ist das Wahrzeichen Wurmlingens und der Wurmlinger Fasnet. Doch das Äußere und Innere des Fasnetwagens sind dringe

Lindwurm wird langsam marode

In der Frühjahrssitzung des Ortsrings Wurmlingen und der darin integrierten Sitzung des Dorffest-Ausschusses ist am Montagabend vor allem Rückblick auf die Wurmlinger Fasnet gehalten worden. Dazu kam der Ausblick auf das diesjährige Dorffest am Wochenende 8. und 9. September.

Die diesjährige Fasnet sei „wieder ohne Probleme“ über die Bühne gegangen, war Ortsring-Vorsitzender Patrick Kirchner zufrieden. Zum in der Region in Art und Größe „einmaligen Umzug“ am Fasnetsmontag habe es nur positive Rückmeldungen gegeben.


Die „Blauen Pfauen“ stellen sich vor.

Kreativität kennt keine Grenzen

Die Narrenzunft Wurmlingen hat anlässlich des traditionellen Fasnet-Mändig-Umzugs Vertreter der am Umzug teilnehmenden Gruppen am Vormittag zu einem Zunftmeisterempfang eingeladen.

Der Narrenrat der Wurmlinger Narrenzunft konnte viele Vertreter der 40 mitmachenden Vereine und Gruppen begrüßen und vorstellen. Ebenfalls eingeladen waren der außer Dienst gestellte Bürgermeister Klaus Schellenberg, die kirchlichen Vertreter, Vertreter des Narrenrings, die Vertreter der Hirschbrauerei, der Polizei und des DRK.

Fuchs Peter Benk startet mit seinen Töchtern Sofia und Annika, maskiert als Hexchen und Hansele.

Daimlerstraße wird zur Rennstrecke

Passend zum Olympia-Auftakt in Südkorea ist es auch in Wurmlingen am Freitagabend sportlich zugegangen. Mit einer Ganzjahres-Sportart sogar: Die Narrenzunft hatte zum fasnächtlichen Kärrelerennen eingeladen. Die Daimlerstraße wurde zur Rennpiste umfunktioniert und der Narrenschopf wurde zum wärmenden Stützpunkt für alle Fans der Brauchtumsveranstaltung.

Bei dem Rennen mussten mehr als 75 Meter gesprintet werden. Füchse oder Hansele liefen dabei in vollem närrischen Ornat mit großem G’schell.