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 Insgesamt haben 83 Schüler ihren Abschluss mit einer „Eins“ vor dem Komma gemacht.

Beste Schulabschlüsse im Landkreis ausgezeichnet

Seit 15 Jahren ist es im Ostalbkreis eine gute Tradition, die besten Absolventinnen und Absolventen der VABO, Sonderschulen, Förderschulen, Werkrealschulen, Gemeinschaftsschulen, Berufsfachschulen und Realschulen in Zusammenwirken mit der Kreissparkasse Ostalb, dem Staatlichen Schulamt Göppingen und Südwestmetall im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Landratsamt eine besondere Auszeichnung für ihre Leistungen zu überreichen.

110 beste Schulabgänger haben nun in den vergangenen Tagen von Landrat Klaus Pavel Post erhalten.

Bei Gleisarbeiten der KVB werden Polder mit einem Winkelschleifer abgeflext. Köln, 10.07.2020 *** During track work at

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen von Sonntag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesen Infizierte Baden-Württemberg: ca. 1.121  (38.480 Gesamt - ca. 35.500 Genesene - 1.859 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:  1.859 Aktuell nachgewiesen Infizierte Deutschland: ca. 12.922 (223.453 Gesamt - ca. 201.300 Genesene - 9.231 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 9.

Thyssenkrupp

Milliardenverlust für Thyssenkrupp - Problemfall Stahl

Probleme mit dem Stahlgeschäft treiben Thyssenkrupp immer tiefer in die roten Zahlen. Für das bis Ende September laufende Geschäftsjahr erwartet der Konzern allein in seinem Kerngeschäft einen Verlust von bis zu einer Milliarde Euro.

Insgesamt rechnet Thyssenkrupp sogar mit einem Fehlbetrag zwischen 1,7 und 1,9 Milliarden Euro, wie das Unternehmen bei der Vorlage der Zahlen für das dritte Geschäftsquartal mitteilte.

Einen Hoffnungsschimmer sehen die Essener dennoch: Mit 679 Millionen Euro sei das Minus im „Corona-Quartal“ ...

Weltwirtschaftsforum (WEF)

WEF-Treffen: Mehr Investitionen in Nachhaltigkeit gefordert

Heute schon an Morgen denken: Führende Menschen aus der internationalen Wirtschaft und dem britischen Königshaus haben bei einem digitalen Treffen des Weltwirtschaftsforums Forderungen für den „Großen Neustart“ der globalen Ökonomie gestellt.

„Jetzt nachhaltig zu investieren, kann ein schneller, effizienter und attraktiver Weg sein, um die Wirtschaft wieder hochzufahren“, sagte der britische Thronfolger Prinz Charles in der digitalen Konferenz aus unter anderem Unternehmensvorständen und WEF-Mitgliedern am Mittwoch.

 Der Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ wird nach dem coronabedingten Ausfall keine Chance auf eine Neuausrichtung bekommen. Ab

Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ ist ersatzlos gestrichen

Mehrere Tausend Musiker und Begleitpersonen hatten sich für den Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ vom 25. bis 29. März in Tuttlingen angemeldet. Junge Leute zwischen zehn und 20 Jahren hätten die Stadt zum Klingen bringen und für sich wertvolle Punkte erspielen können. Dann kam die Corona-Pandemie – und am 12. März die Absage dieses Großereignisses. Nun steht fest: Das Landesfinale ist ersatzlos gestrichen. Einen Nachholtermin oder einzelne Konzerte daraus wird es nicht geben.

Trump und Thunberg

Greta Thunberg fordert die Davos-Elite heraus

Beim Weltwirtschaftsforum ist das Klima-Thema angekommen. Noch nie zuvor passierte es, dass eine Frau, noch dazu eine junge, die Weltelite in Davos derart herausforderte.

Der Auftritt Greta Thunbergs markiert mehr als eine atmosphärische Verschiebung. Dass sich an der großen Politik schnell etwas ändert, ist trotzdem nicht sicher.

WEF-Chef Klaus Schwab hätte der 17-jährigen Klimaaktivistin keine Veranstaltungen mit hohem Aufmerksamkeitswert am ersten Tag reservieren müssen.

Trump und Thunberg

Trump und Thunberg in Davos: Wenn fremde Welten aufeinander prallen

Aktivistin Greta Thunberg und US-Präsident Donald Trump sind die Hauptdarsteller beim diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos. Sie reden aneinander vorbei.

Dienstagmorgen, 8.30 Uhr: Das diesjährige Weltwirtschaftsforum in Davos hat gerade begonnen, da ist Greta Thunberg schon auf der Bühne.

Der Chefredakteur des US-Magazins „Time“ spricht die Klima-Aktivistin und Erfinderin der Fridays-for-Future-Bewegung als erste an. Ja, sagt Thunberg, im vergangenen Jahr hätte sie viel Aufmerksamkeit bekommen.

Polizist in Davos

Klima und Geopolitik in Davos

US-Präsident Donald Trump, Kanzlerin Angela Merkel, Klimaaktivistin Greta Thunberg - das sind die wohl prominentesten von etwa 3000 Teilnehmern an der 50. Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos.

Von heute an treffen sich wieder Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in dem kleinen Alpenort in der Schweiz. Vier Tage lang wird getagt, beraten, diskutiert, mal öffentlich und oft hinter verschlossenen Türen. Doch wie läuft das Treffen ab - und was ist zu erwarten?

Klaus Schwab: „Ich sehe mich fast als Künstler.“

Alle Mächtigen in einem Adressbuch

„Gastgeber der Mächtigen“ heißt der Titel eines Buches, das 2017 über Klaus Schwab erschien. Ein bisschen dämonisch schaut der kahlköpfige, mittlerweile 81-Jährige vom Cover. Vielleicht ist er der erfolgreichste Eventmanager der Welt. Als promovierter Ökonom gründete er 1971 einen kleinen Kongress für Unternehmer in der Schweiz. Mittlerweile ist daraus das Weltwirtschaftsforum von Davos entstanden, das von Dienstag an zum insgesamt 50. Mal tagt.

„Ich sehe mich fast als Künstler“, sagte der gebürtige Ravensburger mal über sich selbst.

Das Weltwirtschaftsforum ist so wichtig wie nie zuvor

Die Welt des Jahres 2020 steht vor Herausforderungen, die das globale Zusammenleben der Menschen in Zukunft prägen werden: Da ist der von Menschen gemachte Klimawandel, der die Grundlagen für ein würdiges Leben in vielen Regionen gefährdet. Zum Zweiten stellen Digitalisierung und neue Technologien für demokratische Systeme wichtige Voraussetzungen infrage. Und schließlich birgt die weiter zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich die Gefahr für Konflikte, die tiefe Krisen nach sich ziehen können.