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Werder-Präsident

Keine Solidarität bei Polizeikosten - Werder droht mit Klage

Nach der krachenden Niederlage bei der Abstimmung über einen Solidarfonds im Profi-Fußball schaltete Werder Bremens Führungsriege umgehend in den Angriffsmodus.

Die deutliche Abfuhr der Erst- und Zweitligisten für den auf der Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga eingebrachten Werder-Vorschlag, die Beteiligung an den Kosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen auf alle Schultern zu verteilen, stachelte den Kampfgeist der Bremer nur noch mehr an.

Werder-Präsident

Keine Solidarität bei Polizeikosten - Werder droht mit Klage

Nach der krachenden Niederlage bei der Abstimmung über einen Solidarfonds im Profi-Fußball schaltete Werder Bremens Führungsriege umgehend in den Angriffsmodus.

Die deutliche Abfuhr der Erst- und Zweitligisten für den auf der Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga eingebrachten Werder-Vorschlag, die Beteiligung an den Kosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen auf alle Schultern zu verteilen, stachelte den Kampfgeist der Bremer nur noch mehr an.

Klaus Filbry

157,1 Millionen Euro: Werder erwirtschaftet Rekordumsatz

Mitten in einer sportlichen Krise hat der Fußball-Bundesligist Werder Bremen bei seiner Mitgliederversammlung einen Rekordumsatz verkündet.

Nach Angaben von Geschäftsführer Klaus Filbry setzte die Werder Bremen GmbH und Co. KG aA im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018/19 insgesamt 157,1 Millionen Euro um. Die bisherige Bestmarke aus der Saison 2009/10 lag bei 126,4 Millionen. Im vierten Geschäftsjahr nacheinander erwirtschaftete Werder zudem einen Gewinn, der für die Zeit vom 1.

Karl-Heinz Rummenigge

Allianz gegen FCB & BVB: Rummenigge rügt „Team Mittelstand“

Der scheidende Ligapräsident Reinhard Rauball mahnte eindringlich die Einheit im deutschen Profi-Fußball an, Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge rügte das sogenannte „Team Mittelstand“ mit Vertretern wie Hertha BSC, VfB Stuttgart, Hamburger SV, Eintracht Frankfurt oder Werder Bremen.

Die Wahl zum DFL-Präsidium am Mittwoch in Berlin war vor allem für die Bundesliga-Branchenführer BVB und FC Bayern München zu einer gefühlten Niederlage geworden.

Verabschiedung

Appell zur Fußball-Einheit bei Rauball-Abschied

Mit einem eindringlichen Appell zur Einheit im deutschen Profi-Fußball hat sich der langjährige Ligapräsident Reinhard Rauball von den Delegierten der 36 Vereine verabschiedet.

Sein Nachfolger an der Spitze der Deutschen Fußball Liga, Christian Seifert, wird sich künftig aber wohl noch mehr um den Interessenausgleich zwischen den finanzstarken Branchenführern und den kleineren Clubs speziell aus der 2. Liga kümmern müssen.

„Bei allen Unterschieden zwischen Ligen, Clubs und gerade auch mit dem DFB ist unbestreitbar, die ...

Christian Seifert

Strukturreform der DFL: Seifert noch mächtiger

Noch vor der Präsentation des designierten DFB-Präsidenten Fritz Keller setzen die Profi-Clubs bei der Generalversammlung der Deutschen Fußball Liga am Mittwoch ihre Strukturreform durch die Wahlen zur Führungsspitze um.

Ligapräsident Reinhard Rauball (72) scheidet in Berlin wie geplant nach zwölf Jahren aus dem Spitzenamt der Interessenvertretung der 18 Bundesliga- und 18 Zweitliga-Clubs aus. Einen neuen Ligapräsidenten wird es nicht geben.

DFL-Geschäftsführer

DFL vor Strukturreform - Seifert mit noch mehr Macht?

Nicht nur der Deutsche Fußball-Bund muss sich nach dem unrühmlichen Abgang von Präsident Reinhard Grindel sortieren, auch die Deutsche Fußball Liga will sich neu aufstellen.

Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung der 36 Clubs der 1. und 2. Bundesliga an diesem Dienstag (Beginn 11.30 Uhr) in Neu-Isenburg geht es um die Nachfolge des ausscheidenden DFL-Präsidenten Reinhard Rauball. Der Posten wird wohl abgeschafft, ein Sprecher des Präsidiums installiert.

wohninvest Weserstadion

Werder verkauft Stadionnamen für 30 Millionen Euro

Werder Bremen hat seinen Stadionnamen an ein Immobilien-Unternehmen verkauft. Der viermalige deutsche Meister wird in der kommenden Saison im „wohninvest Weserstadion“ auflaufen, teilte der Club mit.

Die Vertrag läuft bis zum 30. Juni 2029 und bringt der Bremer Weserstadion GmbH rund 30 Millionen Euro ein. An der Gesellschaft ist der Verein wie auch die Stadt zu 50 Prozent beteiligt.

„Die Kooperation verschafft uns den finanziellen Spielraum, um unsere einzigartige Heimstätte und nicht zuletzt auch unseren Verein für den ...

Jahreshauptversammlung

Werder Bremen macht erneut Gewinn: 500.000 Euro Plus

Fußball-Bundesligist Werder Bremen hat zum dritten Mal nacheinander einen Gewinn erwirtschaftet.

Clubchef Klaus Filbry präsentierte den Mitgliedern des Stammvereins auf der Jahreshauptversammlung einen Gewinn von 500.000 Euro nach Steuern für das abgelaufene Geschäftsjahr. 2017 hatte der Gewinn bei 700.000 Millionen Euro gelegen, im Jahr davor betrug das Plus 2,8 Millionen Euro.

„Wir bleiben trotz neuer Herausforderungen zum dritten Mal in Folge im positiven Bereich.

Max Kruse

Werder sieht keinen Zeitdruck mit Kruse

Fußball-Bundesligist Werder Bremen will bei den Verhandlungen mit Kapitän Max Kruse über eine Verlängerung seines am Saisonende auslaufenden Vertrags nichts überstürzen. „Für uns gibt es keine Deadline.

Wir werden das Ganze in Ruhe mit Max angehen“, sagte Geschäftsführer Klaus Filbry am Samstag vor dem Gastspiel der Norddeutschen beim VfB Stuttgart dem Pay-TV-Sender Sky. Es habe bereits mehrere Gespräche mit dem 30 Jahre alten Torjäger gegeben, Werder sehe sich aber nicht unter Zeitdruck.