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Hermann Nitsch

Hermann Nitsch: Farbrausch in der Albertina Wien

Hermann Nitsch sitzt seelenruhig, fast regungslos auf einem Stuhl in der Albertina. Das Gegenteil hängt dabei um ihn herum: Großformatige Bilder voller Farbmassen, teilweise entstanden in wilden Performances, die vieles ausstrahlen, aber sicher keine Ruhe.

Im Gesamtwerk von Nitsch seien erstmals alle Sinne angesprochen worden, sagte Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder. Umso bemerkenswerter ist es, dass das Wiener Museum nun die Malerei herausgreift.

Karlheinz Essl

Wiener Albertina erhält wertvolle Sammlung

Der österreichische Kunstmäzen Karlheinz Essl schenkt seine Sammlung im Schätzwert von etwa 90 Millionen Euro dem Staat. Dabei handle es sich um 1323 Werke vor allem österreichischer Nachkriegskunst, teilte Kulturminister Gernot Blümel am Freitag mit.

Essl hatte von 1999 bis 2016 ein eigenes Kunstmuseum, konnte sich den Betrieb aber wegen finanzieller Schieflage seiner später aufgelösten Baumarktkette nicht mehr leisten. Die damals rund 6000 Werke waren zunächst als Dauerleihgabe an die staatliche Albertina in Wien gegangen.

Monets Lebenswerk in 100 Bildern

Mehr als Seerosen - Monets Lebenswerk in 100 Bildern

Am Anfang sind die Bilder noch voller kleiner Details, Perspektiven, klaren Linien. Doch je älter Claude Monet wurde, desto mehr verschwanden die Grenzen und Konturen.

„Ein Bild ist ein Bild und nicht das, was es darstellt“, sagt Klaus Albrecht Schröder, Generaldirektor des Museum Albertina in Wien, über Monets Sichtweise.

Die Albertina zeigt ab Freitag 100 Werke des weltbekannten französischen Impressionisten in einer großen Ausstellung.