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Viertklässler machen Schlagzeilen

Viertklässler machen Schlagzeilen

16 Schülerinnen und Schüler sitzen konzentriert auf ihren Plätzen und sind völlig in die Schwäbische Zeitung vertieft. Manche Jungen lesen den Sportteil, andere wiederum interessieren sich mehr für die Politik. Die nächsten lesen Traueranzeigen und so weiter. Große Begeisterung erweckt außerdem die Kinderseite. Organisiert hat all das der Lehrer Stefan Betz. Eines Mittags rief er bei der Schwäbischen Zeitung an, um sich zu erkundigen, ob es möglich wäre zwei Wochen die Zeitung für eine Klasse zu bekommen.

  Annette Büngener unterrichtet ihre Kinder Nils und Nele zu Hause am Esstisch.

Rechenaufgaben am Esstisch, Sportunterricht im Garten

Seit gut zwei Wochen sind Schulen, Kindergärten und Kitas in Baden-Württemberg nun geschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Dadurch stehen viele Eltern vor einer Herausforderung und müssen Arbeit, Haushalt und Kinder unter einen Hut bekommen. Annette Büngener erzählt, wie sie ihren Alltag rund um Home-Schooling und Kinderbetreuung strukturiert.

Um 9 Uhr beginnt sie mit dem Unterricht für ihre achtjährige Tochter Nele und ihren 13-jährigen Sohn Nils, wie Büngener sagt.

Schlimpf, Schlampf, Schlompf

Sprachplauderei: Schlimpf, Schlampf, Schlompf

Da hier in den letzten Wochen sehr bedenkliche Begriffe wie Quarantäne, Panik oder Hysterie im Fokus standen, wollen wir es heute etwas lockerer angehen lassen. Die Zeiten sind trist genug.

Die Corona-Krise hat allerdings noch für die Initialzündung der Glosse gesorgt. Seit letzter Woche gibt es in dieser Zeitung die segensreiche Einrichtung einer täglichen Kinderseite, was man als Großvater sehr zu schätzen weiß. Ausgeschnitten, in einen Umschlag gesteckt – und ab geht die Post an die kasernierten Enkel in der Ferne.

Kreativität gefragt: 6000 Steine werdeb beim „Domino Day“ im Spielehaus erst aufgebaut und anschließend zum gemeinsamen Umfallen

Beim „Domino Day“ fallen 6000 Steine

Eine ruhige Hand, viel Konzentration und jede Menge Teamgeist waren beim „Domino Day“ im Rahmen des Familienfests gefordert, zu dem das Spielehaus am Freitag eingeladen hatte. Nicht weniger als 6000 Dominosteine wollten aufgebaut – und nach getaner Arbeit auch wieder zum gemeinsamen Umfallen gebracht werden. Für genügend Spaß war also gesorgt. Und ganz nebenbei durften die Kids etwas darüber lernen, dass es letztlich auch darum ging, Aufgaben strategisch zu lösen und technische Zusammenhänge zu erfassen.

„Schicke uns dein schönstes Osterbild!“ An dieser Aktion hat sich die Klasse 6/7 der Ellwanger Schöner-Graben-Schule beteiligt.

Schüler malen Osterbilder

„Schicke uns dein schönstes Osterbild!“ An dieser Aktion hat sich die Klasse 6/7 der Ellwanger Schöner-Graben-Schule beteiligt.

Die Klasse 6/7 der Schöner-Graben-Schule liest im Rahmen des Projekts „Zeitungstreff 2018“ jeden Tag sehr intensiv die Ipf- und Jagst-Zeitung. Dabei wurden die Schüler auf der Kinderseite auf einen Artikel aufmerksam. In der Überschrift war zu lesen „Schicke uns dein schönstes Osterbild!“

Das ließen sich die Sechst- und Siebtklässler nicht zweimal sagen.

Bücher fürs Kind

Buchmesse startet: Kinderseiten rund um Literatur

Wenn die Frankfurter Buchmesse (19. bis 23. Oktober) startet, berichten die Nachrichten wieder viel über Literatur. Kinder finden im Netz eine Menge Wissenswertes rund um Bücher.

In Videos auf tivi.de geht es zum Beispiel darum, wie einzelne Seiten zu einem Buch werden und wie menschliche Schrift entstanden ist. Das Literaturlexikon auf rossipotti.de beantwortet Fragen zu Epochen, Genres und Begriffen in der Literatur: Was ist ein Epilog?


Die Mitglieder des Narrenblatt-Ausschusses haben die 59. Ausgabe des diesjährige Narrenblättles fertiggestellt.

Ab Freitag gibt es das neue Narrenblättle

Das 59. Meßkircher Narrenblättle ist fertig und geht am Donnerstag in den Druck – der Verkauf startet ab Freitag, 6. Februar. Es erscheint in einer Auflage von rund 1300 Stück. In dem Narrenblättle steht, was vergangenes Jahr in der Stadt Meßkirch oder in den Ortsteilen für lustige Missgeschick geschehen sind oder wer so alles ins Fettnäpfchen getreten ist.

Der achtköpfige Narrenblatt-Ausschuss unter Leitung Armin Gmeiners hat sich in den vergangenen Wochen ins Zeug gelegt, um auch dieses Jahr eine lustige, närrische Postille ...

Aufklärung 2.0 mit einem Surf-Führerschein für Kinder

Aufklärung 2.0 mit einem Surf-Führerschein

Eddie, Percy, Flizzy und Jumpy sind tierische Begleiter durch die Welt des Internets. Und sie sind alle Computer-Experten. Gemeinsam führen die Tiere durch verschiedene Bereiche der Homepage „Internet-ABC“, ein Projekt für den sicheren Umgang mit dem Internet. Kinder können Wissen erlernen und prüfen, als Belohnung gibt es einen Surf-Führerschein.

Bereits seit zehn Jahren gibt es die Internetseite „Internet-ABC“ vom gleichnamigen Verein, Träger sind 14 Landesmedienanstalten, so auch die baden-württembergische Landesanstalt für ...


Sven von Falkowski vom Wangener Puppentheater findet auf Anhieb den Draht zu den Kindern.

Erster Schritt hinaus in die Welt

Mit einem Wortgottesdienst, Kaffee und Kuchen sowie dem Wangener Puppentheater feierte der Kindergarten St. Paul am vergangenen Samstag sein 50-jähriges Jubiläum. Viele Kinder, deren Eltern und Freunde – insgesamt waren es über 100 Gäste – waren am Samstagnachmittag zum Feiern ins katholische Gemeindehaus gekommen.

Feste feiern, wie sie fallen

Die Feste soll man feiern wie sie fallen und da noch zur Gründungszeit das Kindergartenjahr im Frühjahr seinen Auftakt hatte, fällt auch die Jubiläumsfeier in diesen Zeitraum.

„Auf einen Baum zu klettern ist wichtig“

„Hallo Noras Mama“, kräht es aus etwa 20 Kinderkehlen, als ich zum Treffen mit den Vorschülern des Kindergartens St. Josef angehetzt komme. Heute darf ich den Vier- bis Sechsjährigen erzählen, warum Zeitungen wichtig sind und warum man sie auch nutzen kann, wenn man noch nicht lesen kann. Was mich aber am meisten interessiert: Mit was beschäftigen sich die Jungen und Mädchen, die nächsten Herbst in die Schule kommen? Da kann es nicht schaden, dass die meisten mich schon als die Mutter einer ihrer Spielgefährtinnen erkannt haben.