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 In der Krippe des Kinderschutzbunds werden derzeit noch 15 Kinder betreut - allerdings auf privater Basis.

Krippe arbeitet inoffiziell weiter

Die Schließung der Trossinger Kinderkrippe „Kinderpark“, die Selbstanzeigen der ersten Vorsitzenden und der Kassiererin wegen Untreue und die damit verbundenen Ermittlungen der Polizei wegen einer möglichen Erpressung durch Dritte (wir haben berichtet), wirken in der Stadt noch immer wie ein Paukenschlag. Völlig unklar ist, wie es mit der Krippe weitergeht, und auf welcher rechtlichen Grundlage die Kinder betreut werden.

Nachdem die Einrichtung am 27.

Mitgefühl mit anderen Menschen – das hat der Heilige Martin gezeigt und das bewegt bis heute, so wie beim Martinsspiel, die Mens

St. Martin ist für viele Kinder ein Vorbild

Mit großen Augen und ihren Laternen haben die Kinder am Sonntagabend vor der Stadtpfarrkirche gewartet – auf den heiligen Martin. Sämtliche Kindergärten nahmen teil und die Kleinen standen „Spalier“, um das Martinsspiel zu sehen. Den musikalischen Anfang machte der Posaunenchor unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Georg Fehrenbacher.

Der gesamte Platz war von der Spaichinger Feuerwehr abgesperrt. Dann tauchte ein Bettler (Philipp Schuster) auf und jammerte bemitleidenswert, weil er kein Hab und Gut und auch kein Heim hat.

 Die Anschuldigungen wiegen schwer. Vom Konto des Kinderschutzbunds soll Geld abgezweigt worden sein. Unklar ist, von wem.

Untreue und Erpressung: Trossinger Kinderschutz steht vor Scherbenhaufen

Der Trossinger Kinderschutzbund und die dazugehörige Kinderkrippe stehen vor einem Scherbenhaufen. Anschuldigungen wegen Untreue und Erpressung stehen im Raum, die Kriminalpolizei ermittelt, der Krippe wurde vom Jugendamt die Betriebserlaubnis entzogen.

„Das ging alles Knall auf Fall“, sagt Ralf Sulzmann, Hauptamtsleiter der Stadt Trossingen, im Gespräch mit der Trossinger Zeitung. Sylvia Jöns-Butschle, erste Vorsitzende des Kinderschutzbunds, und die Kassiererin des Vereins (Name der Redaktion bekannt), haben vor einigen Tagen ...

Heilloses Chaos

Heilloses Chaos

Wer versucht, das Geflecht des Kinderschutzbunds Trossingen zu entwirren, der findet sich in einem heillosen Chaos wieder. Zwei Lager haben sich gebildet. Auf der einen Seite die Vereinsvorsitzende und die Kassiererin, auf der anderen Seite die zweite Vorsitzende und die pädagogische Leiterin der Krippe. Die Anschuldigungen wiegen sehr schwer, unvorstellbar, dass der Verein weiter wird existieren können.

Der Vorstand und die Kassenprüfer haben ihre Aufgaben wohl über Jahre nicht sehr ernst genommen, anders ist es nicht zu erklären, ...

Auf dem Foto sind Brigitte Härtl und Iris Bieder vom Kinderschutzbund am ersten Ausgabetermin zu sehen.

Neue Schulranzen zur Einschulung

In diesen Tagen starten 50 Tuttlinger Erstklässler ihre Schullaufbahn mit einer neuen Schultasche, die sie im Rahmen der Schulranzenaktion kostenlos erhalten haben. Die Schulranzenaktion ist eine gemeinsame Aktion von Caritas, Diakonie, Kreissozialamt und Kinderschutzbund mit dem Ziel, Kindern aus sozial benachteiligten Familien einen guten Schulstart zu ermöglichen. Hierfür wurden bereits zum zehnten Mal einkommensschwache Familien angeschrieben, für die die Anschaffung eines Schulranzensets eine große Herausforderung darstellt.


So kannten die Trossinger den Schülerhort bis zu seiner Schließung: In der Villa Kunterbunt, unter Führung des Sozialwerks. Das

Am Anfang war nur ein Papier mit Stempel

40 Jahre lang wurden Trossinger Schüler im Schülerhort betreut, der nun seine Pforten geschlossen hat - die Nachmittagsbetreuung liegt ab September in den Händen der Rosenschule, die dann eine Ganztagesschule wird. Dabei war diese Aufgabe nicht immer in öffentlicher Hand: Bis der Hort 1984 von der Stadt übernommen wurde, wurde die Arbeit vor allem von den engagierten Ehrenamtlichen des Kinderschutzbundes geschultert.

Denn „die Geschichte des Horts ist die Geschichte des Kinderschutzbundes“, sagt Christa Reininger.

Freuen sich über die gesicherte Schulranzen-Aktion: Hans-Peter Seute vom Tuttlinger Kinderschutzbund, Sylvia Jöns-Butschle vom K

Karl-Hans-Efinger-Stiftung sichert Schulranzen-Aktion

Nachdem die Schulranzen-Aktion der Caritas Schwarzwald-Alb-Donau lange finanziell auf der Kippe stand, ist sie für dieses Jahr jetzt gesichert: Die Karl-Hans-Efinger-Stiftung hat 3000 Euro für das Projekt gespendet und ist damit der Hauptsponsor 2018.

Mit im Boot sind bei der Schulranzenaktion mehrere Kooperationspartner: Die Tuttlinger Kreisdiakoniestelle, das Jobcenter, der Tuttlinger und Spaichinger Kinderschutzbund und der Trossinger Kinderschutzbund.


Wenn Kinder und Familien in der Klemme stecken, ist der Kinderschutzbund eine mögliche Anlaufstelle. Der Ortsverein Spaichingen

Der Kinderschutz Spaichingen wird zehn Jahre alt

Vor zehn Jahren ist der Spaichinger Kinderschutzbund gegründet worden, am 23. Juni feiert er mit Kinderworkshops und Talentshows sein erstes rundes Jubiläum auf dem Marktplatz. Rita Liebermann ist seit der ersten Stunde Vorsitzende des Kinderschutzbunds Spaichingen. Im Interview mit unserer Volontärin Caroline Messick blickt die 63-Jährige auf schöne und dunkle Momente zurück, die sie in ihrem Ehrenamt erlebt hat.

Frau Liebermann, seit zehn Jahren helfen Sie Kindern und Familien in Not.