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Eine Reinigung des Justinger Kriegerdenkmals tut not.

Ortschaftsrat befürwortet „Dächle“ für Kriegerdenkmal

Justingen soll zehn Flüchtlinge aufnehmen, informierte Ortsvorsteher Rainer Knoche in der Sitzung des Ortschaftsrats. Die Container aus Schmiechen, die als mögliches Quartier für Justingen ins Auge gefasst worden seien, seien nur für fünf Personen ausgelegt und müssten umgebaut werden. Wände müssten versetzt werden. Der Ortsvorsteher nannte die Zahl an Migranten, die von der Stadt betreut werden, wie folgt: elf in Schmiechen, 16 in Hütten, vier in Ingstetten und je sieben in Gundershofen und Sondernach.

Tina Mühleck, Hanna Kasper und Joachim Wohnhas (von links) begrüßen – verteilt auf mehrere Male, zahlreiche interessierte Bürger

Kauer machen bei Ideensammlung engagiert mit

Erstaunlich viel Resonanz hat die Veranstaltung „Zukunftsstrategie Kau 2030 - Teil 2“ am Samstagnachmittag in und vor der Seldner-Halle gefunden. Die Einführungsveranstaltungen in der weit bestuhlten Halle waren gut besucht. Hier erklärten Tina Mühleck und Hanna Kasper von dem prozessbegleitenden Büro „translake“ aus Konstanz, gleich mehrmals, worum es geht und in welchem Themenrahmen diskutiert und gesammelt werden sollte.

Das „ISEKle“ solle besonders helfen, Ziele für die Ortsentwicklung zu definieren.

Bauen am Ortsrand, wie hier in Zollenreute (Tafelesch), ist nicht überall möglich.

Ortschaften haben Entwicklungspotenzial

Wo sollen in den Aulendorfer Ortschaften künftig Bauplätze entstehen? Einen Teil dieser Frage ist die Stadt gerade dabei zu beantworten: Sie hat ein Planungsbüro beauftragt, sich die Ortsränder anzusehen und Vorschläge zu machen, wo noch bauliche Entwicklung stattfinden sollte, und wo besser nicht. Jüngst hat das Büro seine Entwürfe unter dem regen Interesse einiger Zuhörer im Gemeinderat vorgestellt. Zu einer etwaigen baulichen Entwicklung im Ortsinneren wurden keine Aussagen getroffen.

Eine Schulanfängerin konzentriert bei der Arbeit im Kindergarten Fünf Linden, die selbst gemalten Tiere sollen Mut für den Schul

Schulanfänger malen Mutmachtiere

Schulanfänger des städtischen Montessori-Kindergartens Fünf Linden in Biberach haben Mutmachtiere gemalt. Ihre Werke werden vom 14. bis 31. Juli in der Stadtbücherei ausgestellt.

„Der Leopard kann auf mich aufpassen. Er ist groß und stark und mein Lieblingstier“, erklärt die sechsjährige Marleen. „Der Leopard hat andere Flecken als der Gepard“, fällt ihr auf, als sie die Tierlexika nach Vorlagen durchschaut. Sie und die anderen Schulanfänger aus dem Montessori-Kindergarten haben zu Farben und Pinsel gegriffen und ein Tier auf die ...

Stödtlens Gemeinderäte nahmen am Donnerstagabend das neue Baugebiet Hoffeld in Augenschein.

Neue Bauplätze werden stark nachgefragt

Der Gemeinderat Stödtlen hat am Donnerstagabend das neue Baugebiet Hoffeld in Augenschein genommen. 12 der 18 neuen Bauplätze, die hier erschlossen wurden, sind bereits verkauft.

Wie bei dem Ortsbegang berichtet wurde, sei das Gebiet in nur viermonatiger Bauzeit erschlossen worden. Bürgermeister Ralf Leinberger betonte in diesem Zusammenhang die gute Kooperation zwischen der beauftragten Baufirma Bortolazzi aus Bopfingen und der Gemeindeverwaltung.

ARCHIV - Spielzeug liegt am 01.11.2012 in Hamburg in einer Kita. Die Hamburger Sozialbehaðrde geht davon aus, dass in Hamburg zu

Eltern fühlen sich erstmals gehört - das sind ihre Wünsche bei der Kinderbetreuung

Der Gemeinderat hat sich am Montag nach zweistündigem Vortrag von Hauptamtsleiter Christian Simon und Kita-Gesamtleiterin Susanne Hagmann sowie anschließender Debatte einstimmig hinter den neuen Kindertagesstätten-Bedarfsplan gestellt – zeitweise unter Beifall aus den geschätzt 50 Besuchern, unter denen viele Eltern, Beiräte oder Erzieherinnen waren.

Bürgermeister Marcus Schafft lobte am Schluss, man habe „wieder mal eine der Sternstunden“ der Gemeinderatsarbeit erlebt: Simon und Hagmann hätten einen „guten Gesamtüberblick“ über ...

Ziemlich beengt ist die Gemeindebücherei im Haus Elisabeth. Davon haben sich Teile des Bodolzer Gemeinderates jüngst bei einer O

Die Bodolzer Gemeindebücherei zieht um

Die Gemeindebücherei im Haus Elisabeth platzt aus allen Nähten. Doch damit ist jetzt Schluss. Wenn alles glatt läuft, wird sie im Februar oder März des kommenden Jahres in neue, größere Räume ziehen. Und zwar in das Untergeschoss des Saalanbaus des Gutsgasthauses Koeberle.

Zehn Jahre ist es her, dass der Saalbau am gemeindeeigenen Gutsgasthof Koeberle fertig geworden ist und seitdem für allerlei Festivitäten und Veranstaltungen, wie etwa dem beliebten Bodolzer Kleinkunstabend oder aktuell, wegen Corona, für die ...

 Die syrischen Männer kümmern sich um den Pfarrgarten und haben schon vieles angepflanzt. Pfarrer Elmar Schneider (Zweiter von r

Vier syrische Familien bewirtschaften den Herlazhofer Pfarrgarten

Die Integration von Flüchtlingsfamilien funktioniert mit viel ehrenamtlicher Unterstützung, aber auch über „den grünen Daumen“ und das Hobby Garten. Da beste Beispiel dafür sind syrische Familien, die in Herlazhofen den Pfarrgarten sowie eine Gartenfläche neben dem Kindergarten bewirtschaften und pflegen. Schon zu Hause in der kurdischen Stadt Afrin hatte Familie Battal einen Garten und als sie vor drei Jahren nach Herlazhofen kamen, waren sie glücklich, als man ihnen den Garten neben dem Kindergarten angeboten hat.

 Der Einkaufsdienst ist gut angenommen worden.

Hausbesuche der anderen Art

Im März hat der Lockdown eine Reihe von bürgerlichen Engagements stillgelegt. Das gilt auch für die Arbeit von Ruth Schuttkowski. Sie ist in Pfullendorf für die Seniorenarbeit zuständig und hat sich mit ihrer Kollegin ein Konzept für die Pandemie-Zeit überlegt. Sie stellten es Bürgermeister Thomas Kugler vor und bekamen Zuspruch vonseiten der Stadt.

„Es waren alle begeistert“, sagt Schuttkowski. Das erdachte Konzept sah einen Einkaufsservice für ältere Menschen vor, die Hilfe brauchen, weil sie zu einer Risikogruppe gehören.

 Die Feuerwehr musste das Auto öffnen, um das Kind zu befreien.

Kleinkind im verriegelten Auto – Feuerwehr hilft

Nachdem eine Mutter am Donnerstagmorgen ihr Kind in den Kindergarten in Gaisbeuren gebracht hatte, musste sie bei ihrer Rückkehr zum Auto mit Erschrecken feststellen, dass der Wagen verriegelt war. Da sich laut Polizei im Fahrzeug nicht nur der in einem Einkaufskorb befindliche Autoschlüssel, sondern auch ein Kleinkind befand, wurde die Freiwillige Feuerwehr verständigt, die das Auto rasch öffnen konnte.