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Letizia Battaglia

Shooting the Mafia

In Sizilien herrschen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zum Teil bürgerkriegsähnliche Zustände. Zeitweise werden beinahe täglich Menschen auf offener Straße ermordet. Die Verantwortung dafür trägt die Mafiaorganisation Cosa Nostra, deren Killer auf der italienischen Insel für Angst und Schrecken sorgen. Eine Frau wehrt sich - ihre Waffe ist eine einfache Analogkamera.

Letizia Battaglia, in Palermo geboren, begann in den 1970er Jahren als erste Fotojournalistin, die grausamen Morde im Bild zu dokumentieren.

Dokumentarfilm über Menschenaffen gewinnt Festivalpreis

München (dpa) - Der niederländische Porträtfilm „See No Evil“ über drei Schimpansen ist beim Dokumentarfilmfestival in München mit dem internationalen Preis ausgezeichnet worden.

Dem Regisseur Jos de Putter sei ein brillantes Filmstück gelungen, „das die Menschen in den Hintergrund stellt und dabei Bände über die Menschheit spricht“, begründete die Jury am Dienstag ihre Entscheidung. Das Preisgeld beträgt 10 000 Euro.

Als bester Beitrag aus Deutschland (5000 Euro) wurde „Nirgendland“ von Helen Simon geehrt.

Wie nehmen Kinder ihre Umwelt wahr? Die Villingerin Anna Ewert hielt das in Schottland mit der Kamera fest.

„Die Arbeit mit den Kindern war nicht einfach“

(sbo) - Für ihren Kurzfilm „Into the middle of Nowhere“ hat Anna Ewert den Golden-Gate-Award beim 54. Internationalen Film Festival in San Francisco bekommen. In unserem Interview erzählt die 24-Jährige aus Villingen, was das Besondere am Filmen ist und wie ihre Pläne für die Zukunft aussehen.

Wie bist du zum Filmen gekommen?

Eigene Filme zu drehen, war schon immer mein Wunsch. Da meine Mutter aus Irland kommt und ich in einem englischsprachigen Land studieren wollte, bewarb ich mich für Universitäten und Filmkurse in ...

Kinoexpertin: Dokumentarfilm populär wie nie

Dokumentarfilme sind in Deutschland nach Ansicht der Kasseler Kinoexpertin Irmhild Scheuer derzeit populär wie. Das Genre sei mittlerweile eine kulturelle und auch ökonomische Größe in der Kinolandschaft, sagte die Dokumentarfilmspezialistin der dpa.

Als Beispiele nannte sie «Die Legende vom weinenden Kamel», «Rhythm is it», «Sein und Haben» oder Michael Moores «Fahrenheit 9/11». Scheuer, Gründungsmitglied des Kasseler Filmkunstkinos «Filmladen» ist eine von drei Verantwortlichen für die Auswahl der Beiträge zum Kasseler ...