Suchergebnis

 Das Duo „Dui do on de Sell“ mit Petra Binder und Doris Reichenauer brachte alle zum Lachen.

Von Ironie, Männern und dem Wahnsinn

TROSSINGEN – Politisch, kritisch und auch mal schwäbisch: Bei „Baden-Württemberg macht Spaß“, veranstaltet von SWR 1 und den Stadtwerken Trossingen, ist jeder Sinn für Humor auf seine Kosten gekommen. Zu Gast waren am Sonntagabend neben Moderatorin Stefanie Anhalt die Kabarettisten Andreas Rebers und Florian Schröder sowie das schwäbische Duo „Dui do on de Sell“ mit Petra Binder und Doris Reichenauer.

Andreas Rebers steigt zu Beginn mit jüngstem Vorfall ein: dem rechtsextremistischen Anschlag in Halle, den Parteien wieder zu eigenen ...

Bilanz der Atomgespräche

USA und Nordkorea: Atomgespräche erneut in der Sackgasse

Angesichts eines beginnenden Amtsenthebungsverfahrens gegen ihn könnte US-Präsident Donald Trump einen außenpolitischen Erfolg gut gebrauchen.

Doch trotz seiner Gipfeldiplomatie mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un scheint Pjöngjang in der Sache keinen Zentimeter nachgeben zu wollen. Die Verhandlungen zum Atomprogramm Nordkoreas stecken in einer Sackgasse.

Nach einer sieben Monate langen Pause verhandelten Nordkorea und die USA am Wochenende erstmals wieder über atomare Abrüstung in dem ostasiatischen Land.

USA und Nordkorea uneins über Bilanz der Atomgespräche

Nordkorea und die USA haben nach monatelanger Funkstille wieder über atomare Abrüstung in dem ostasiatischen Land verhandelt. Die beiden Parteien zogen aber eine unterschiedliche Bilanz der Gespräche in Stockholm: Der Unterhändler Pjöngjangs sprach von einem Scheitern, das US-Außenministerium dagegen von guten Gesprächen, die in zwei Wochen fortgesetzt werden sollten. Es waren die ersten Verhandlungen seit einem Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und Machthaber Kim Jong Un im Februar, der an der Frage der atomaren Abrüstung gescheitert ...

Trump und Kim

Atomgespräche zwischen USA und Nordkorea erneut geplatzt

Die Atomgespräche zwischen Nordkorea und den USA sind Medienberichten zufolge schon am ersten Verhandlungstag gescheitert.

„Wir sind enttäuscht von den USA“, erklärte der nordkoreanische Unterhändler Kim Myong Gil nach Angaben der schwedischen Zeitung „Dagens Nyheter“ am Samstagabend im Anschluss an die Zusammenkunft in Stockholm vor Reportern.

Es waren die ersten Verhandlungen seit einem Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Machthaber King Jong Un im Februar in Vietnam, das an der Frage der atomaren ...

Mann mit Brille lacht in die Kamera

Schwäbische-Karikaturist stellt aus: Wie Heiko Sakurai täglich die Weltpolitik aufs Korn nimmt

Jeden Tag neuer Irrsinn, ob von US-Präsident Donald Trump in die Welt getwittert oder von anderen Populisten in die Welt gesetzt: Eigentlich sind es dankbare Zeiten für Karikaturisten.

„Es gibt jede Menge Satirepotenzial, zumal unangenehme Typen wie Putin oder Kim Jong-un mehr hergeben als nette Politiker“, sagt Heiko Sakurai, der mit seinen politischen Karikaturen täglich Zeitungen wie die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ (WAZ) und auch die „Schwäbische Zeitung“ beliefert.

Bahnstation in Seoul

Seoul: Nordkorea testet vermutlich U-Boot-Rakete

Wenige Tage vor der geplanten Wiederaufnahme von Gesprächen mit den USA über sein Atomwaffenprogramm hat Nordkorea mit einem erneuten Raketentest Stärke demonstriert.

Das Militär in Südkorea teilte mit, dass Nordkorea eine ballistische Rakete getestet habe, die vor der Küste vermutlich von einem U-Boot aus abgefeuert worden sei.

Japans Regierungschef Shinzo Abe warf Nordkorea vor, gegen UN-Resolutionen verstoßen zu haben, die dem isolierten Land den Test ballistischer Raketen verbieten.

Bericht: Nordkorea und die USA wollen Atomgespräche aufnehmen

Nordkorea und die USA wollen nach Medienberichten noch diese Woche neue Arbeitsgespräche über das nordkoreanische Atomwaffenprogramm aufnehmen. Beide Seiten hätten vereinbart, am 5. Oktober Gespräche zu beginnen, berichtet die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap, die sich dabei auf die staatlichen Medien Nordkoreas berief. US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hatten Ende Juni bei einem Treffen Verhandlungen auf Arbeitsebene vereinbart.

Generaldebatte der UN-Vollversammlung

Hart in der Sache - moderat im Ton

Als US-Präsident Donald Trump vor zwei Jahren erstmals vor die UN-Vollversammlung trat, drohte er Nordkorea noch die totale Zerstörung an, Machthaber Kim Jong Un verspottete er als „Raketenmann“.

Inzwischen ist der Konflikt mit Nordkorea aus dem Fokus geraten. Dafür droht nun ein Krieg mit dem Iran. Als der für sein Poltern bekannte Amerikaner am Dienstag zu den Staats- und Regierungschefs in New York spricht, schlägt er zum Iran dennoch über weite Strecken einen ungewohnt moderaten Ton an.

Ein Mann am Rednerpult

Trump, Ruhani und vielleicht eine Volte

Irgendwann in dieser Woche wird sich US-Präsident Donald Trump mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodimir Selenskij zusammensetzen. Normalerweise wäre es eine Begegnung unter vielen im dichten Programm der UN-Generaldebatte in New York.

Aus amerikanischer Sicht stellt der Termin alles andere in den Schatten. Im Raum steht der Verdacht, dass Trump Selenskij praktisch als Wahlkampfhelfer im Vorfeld der Präsidentschaftswahl 2020 einzuspannen versuchte, indem er ihn drängte, wegen Korruption gegen seinen Rivalen Joe Biden und dessen ...

Sigmar Gabriel

Promi-Geburtstag vom 12. September: Sigmar Gabriel

Es ist erst ein paar Tage her, da listete Sigmar Gabriel eine ganze Reihe von Charakterisierungen für einen Politiker auf: „Querulant des Nordens, Quartalsirrer, Enfant terrible, Paradiesvogel, Knallfrosch, Selbstdarsteller, Egomane, Zyniker, Abzocker, Windei, Schuft.“ Nein, Gabriel sprach nicht über sich selbst.

Die Bezeichnungen galten FDP-Vize Wolfgang Kubicki, dessen neues Buch der frühere SPD-Chef und Außenminister vorstellte. Doch er ließ durchblicken, dass ihm diese für seine eigene Person keineswegs fremd sind.