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 Schwester Oktavia Kahema bei einem Besuch in Ertingen, bei dem sie mit der Missions- und Afrikahilfe einen Ausflug nach Ravensb

Afrikahilfe aus Ertingen trauert um tödlich verunglückte Ordensschwester

Traurig und erschüttert haben die Mitglieder des Einsatzteams der Missions- und Afrikahilfe aus Ertingen und der Umgebung Bad Saulgaus die Nachricht über den Tod einer langjährig Bekannten und liebenswerten Mitarbeiterin aus der Missionsstation Kifungilu in Tansania aufgenommen.

Schwester Oktavia Kahema und ihr 42-jähriger Fahrer Aminiel fuhren mit ihrem Auto auf einen stehenden Lastwagen auf und waren auf der Stelle tot. Eine große Trauergemeinde mit 43 Priestern und dem Erzbischof Isaac Amani aus Arusha nahmen Abschied am Grabe ...

 Freude über die Finanzspritze (von links): Franz Östermann, Pius Luib, Richard Neubrand und Ludwig Boll.

Holz für die Werkstatt in Tansania

Über einen unerwarteten Geldsegen freut sich die Afrikahilfe der Kolpingsfamilie Ertingen, die ein Hilfsprojekt in Tansania betreibt. Franz Östermann aus Bad Saulgau hatte bei einem Preisrätsel den ersten Preis gewonnen. Der Gewinn von 1000 Euro war jedoch für einen sozialen Zweck zu verwenden. Für ihn war klar, dass er damit die Arbeit vor Ort in Tansania unterstützen wird, die seit 15 Jahren von freiwilligen Helfern aus dem Raum Ertingen/Bad Saulgau bei der Missionsstation Kifungilu geleistet wird.

 Unter Anleitung von Richard Neubrand (Bildmitte) wurden die Schreiner vor Ort an den neuen Maschinen angeleitet, so dass sie da

Das Afrika-Fieber hat alle wieder gepackt

Mit der Gewissheit, wieder wertvolle Hilfe zur Selbsthilfe geleistet und dafür eine Dankbarkeit empfangen zu haben, die unbeschreiblich ist, kehrte das Einsatzteam der Kolpingfamilie Ertingen aus Tansania zurück. Alle zehn Teilnehmer haben Hand in Hand zusammengearbeitet und je nach Fähigkeiten hervorragende Arbeit beim Aufbau einer Schreinerwerkstatt geleistet. Unterstützt wird das Projekt mit einer Spende von 3000 Euro aus der SZ-Aktion „Helfen bringt Freude“.

 Der Sigmaringer Verein „Gemeinsam für Wapa“ mit Initiator Bertrand Bazie muss noch entscheiden, ob die 3000 Euro für den weiter

Rekordergebnis der Weihnachtsspendenaktion: Darauf können sich die Kinder jetzt freuen

Amer Abo, Leiter des Flüchtlingscamps Sheikhan im Norden der autonomen Region Kurdistan, hat in diesen Tagen mehr als sonst zu tun: Er setzt einen Teil der Projekte um, die aus Mitteln der Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“ der „Schwäbischen Zeitung“ finanziert werden. Am Dienstag schickte Abo Fotos vom Baustart für den Spielplatz und den Fußballplatz; pünktlich zum kurdischen Neujahrsfest am 20. März sollen die Plätze eingeweiht werden.

 Das Helferteam und die Einheimischen beim ersten Einsatz der Maschinen in der neuen Werkstatt in Kifiungilu.

Die ersten Maschinen schnurren

Zum Jahresende ist ein zehnköpfiges Arbeitsteam der Missions- und Afrikagruppe der Ertinger Kolpingsfamilie unter der Leitung von Richard Neubrand Richtung Tansania, um dort einmal mehr Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Bei der Missionsstation in Kifungilu wurde im vergangenen Jahr eine Schreinerwerkstatt auch unter der Hilfe und Planung der Ertinger Afrikagruppe errichtet. Parallel dazu wurden entsprechende Maschinen und Gerätschaften mit Spenden gekauft und mit einem Container nach Tansania voraus verschickt.

Der Unterricht findet in Containern statt

Bevor Heimleiter Stefan Bühler vom St. Georg-Seniorenzentrum dem Ertinger Gemeinderat den Wirtschaftsplan für das Jahr 2018 präsentierte, war es ihm ein Anliegen auf das laufende Jahr einzugehen. Eine Grippewelle unter dem Personal erforderte höchsten Einsatz der vorhandenen Pflegekräfte. „Wir sind oft an die Belastungsgrenzen gegangen“, so Bühler. Trotzdem wurde das volle Qualitätsprgramm gefahren, aber dadurch mußten auch 2000 Stunden an Mehrarbet geleistet werden.


Im Mai war der Container mit dem Segen von Pfarrer Peter Häring von Fulgenstadt aus auf die Reise geschickt worden.

Tansania-Projekt kann starten

Groß war die Erleichterung bei Richard Neubrand aus Ertingen, als er die Nachricht aus Tansania erhalten hat, dass der mit Werkzeug und Maschinen beladene Container in Kifungilu angekommen ist. Der Chef der Missionsarbeit bei der Ertinger Kolpingfamilie kann somit sein Projekt starten und im Dezember mit weiteren neun freiwilligen Helfern gen Tansania fliegen, um dort eine Schreinerwerkstatt zu bauen. „Es läuft jetzt alles nach Plan, wir freuen uns über die wenigen Monate, bis es los geht“, sagt Richard Neubrand.

Schwester Monika feierte ihre 60jährige Profess im Beisein der Ertinger Afrika-Delegation.

Ertinger feiern mit Schwester Monika in Tansania

Ein Erlebnis der besonderen Art ist der achtköpfigen Delegation der Kolpingsfamilie Ertingen zuteil geworden, die 15 Tage zum Arbeitseinsatz in Tansania weilte. „Ihre“ Schwester Monika, geboren in Waldsassen in der Oberpfalz, feierte die 60-jährige Profess. Zu ihrer Feier hatte sie das Team aus Deutschland eingeladen.

Schwester Monika ist seit 1988 in Tansania tätig und war über 30 Jahre lang Lehrerin und zugleich auch Leiterin des Mädcheninternats in Kifungilu, dem Wirkungsort der Ertinger Kolpingsfamilie.

Afrikanerinnen besuchen ihre Kolpings-Paten

Die Ertinger Kolpingsfamilie bekommt Besuch aus Tansania. Zwei junge Afrikanerinnen reisen zum ersten Mal nach Deutschland, um ihre "Kolpings-Paten" zu besuchen und anschließend gemeinsam mit der Ertinger Jugend den Weltjugendtag in Köln zu erleben.

Von unserer Redakteurin Marion Buck

"Karibu - herzlich willkommen" heißt es am heutigen Donnerstag in Frankfurt auf dem Flughafen. Gaudensia und Leah aus Tansania werden von der Ertinger Kolpingsfamilie in Frankfurt am Flughafen abgeholt.

2000 Mark für die Missionsstation Kifungilu/Tansania

MARBACH/ERTINGEN (wl) - Seit Jahren unterstützen die Kolpingsfamilie Ertingen und die Feuerwehr Marbach die Sec. School Kifungilu in Tansania. Regelmäßig fliegt eine Gruppe aus Ertingen und Marbach nach Afrika, um vor Ort aktive Hilfe zu leisten bei dieser Missionsstation. Ihre hilfreiche Arbeit vor Ort wird auf Dias festgehalten und den Bürgern in den beiden Gemeinden vorgeführt. Beim jüngsten Dia-Abend vor wenigen Tagen in der Schulturnhalle in Marbach spendeten die Besucher 2000 Mark, die für den Kauf von Medikamenten für dieses ...