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Klare Sache: Nach dem 6:1-Sieg bei der SG Kißlegg empfängt Tabellenführer TSV Berg den FC Leutkirch.

Die nächste Pflichtaufgabe für den TSV Berg

Am Ende war es ein standesgemäßes Ergebnis, das der TSV Berg am Mittwochabend bei der SG Kißlegg einfuhr. Im Nachholspiel beim Tabellenletzten gewann die Mannschaft von Oliver Ofentausek mit 6:1. Trotzdem war der Trainer nicht völlig zufrieden. Gegen den FC Leutkirch erwartet er am Samstag (15.30 Uhr) einen besseren Auftritt.

„Nach einem 6:1-Sieg fällt es schwer, zu jammern“, gibt Ofentausek zu, schiebt allerdings ein großes Aber hinterher: „Heute hat die individuelle Klasse gewonnen.

Verstärkt und gut gelaunt präsentiert sich das Leitungsteam des Seniorenzentrums Am Ringweg in Leutkirch (von links): Juliane Ho

Neues Leitungsteam am Ringweg

Leutkirch (sz) - Stefanie Pomara und Juliane Hopffer verstärken seit Kurzem das Leitungsteam im Seniorenzentrum der Zieglerschen Am Ringweg in Leutkirch.

Die 39-jährige Pomara ist seit Anfang des Jahres neue stellvertretende Einrichtungsleitung im 2015 eröffneten modernen Seniorenzentrum in Leutkirch. Zuvor war sie stellvertretende Pflegedienstleitung in einer Einrichtung in Kißlegg.

Hopffer kommt aus Frankfurt, ist 34 Jahre alt und verstärkt das Leitungsteam seit Mitte März als neue Hauswirtschaftsleiterin.

Rekordumsatz für Farny

Rekordumsatz für Farny

Die Brauerei Farny mit Sitz in Kißlegg-Dürren hat 2018 nach eigenen Angaben erneut einen Rekordumsatz von 12,8 Millionen Euro erwirtschaftet. Zugleich habe das Absatzplus „deutlich“ über dem deutschen Branchenschnitt von 0,5 Prozent gelegen. Geschäftsführer Elmar Bentele führte dies vor allem auf den Bierdurst im zurückliegenden heißen Sommer zurück. Der Ertrag sei entsprechend „zufriedenstellend“. Ferner investiert die nach eigenem Bekunden als Weizenbiermarktführer im Raum Westallgäu/Bodensee/Oberschwaben agierende Brauerei aktuell in die ...

 Unser Bild zeigt sitzend von links nach rechts Elisabeth Stoller und Ulrich Walz sowie stehend von links nach rechts Verena Kut

Grüne Bad Wurzach/Kißlegg nominieren Kandidaten

Die Grünen Bad Wurzach/Kißlegg haben ihre Kandidaten für die Kreistagswahl aufgestellt.

Auf der Liste stehen für Kißlegg Elisabeth Stoller, Verena Kutter und Andreas Kolb und für Bad Wurzach Ulrich Walz, Rainer Ziesel, Christine Bauer-Kreutzer und Edmund Butscher.

 Anna Gräfin zu Waldburg, Gabi Neher und Lucia Heinrich (von links)

Zweites Erzählcafé über Geburt findet in Kißlegg statt

Wer sich im Bekanntenkreis oder in der Familie umhört, um zu erfahren, wie die Geburt eines Kindes gelaufen ist, bekommt nicht selten Geschichten von Angst oder Schmerzen erzählt. Der Start ins Leben sei aber auch von Freude und Geborgenheit geprägt. Und genau diese Geschichten sollen auch erzählt werden, sagen die Organisatorinnen des zweiten Erzählcafés, das am Sonntag, 5. Mai, in Kißlegg stattfindet.

Nachdem sich beim ersten Termin im vergangenen Herbst 40 Besucher für das Format interessierten, wollen sie einen neuen Versuch ...

 Mehrere Hundert Konzertbesucher versammelten sich im vergangenen Jahr auf der Strandbadwiese zum Premierenkonzert auf der Kißle

Nach überraschendem Erfolg: Seebühne Kißlegg geht in zweite Saison

Nachdem es am Kißlegger Strandbad im Sommer 2018 erstmals eine Seebühne gab, steht nun die zweite Saison mit Konzerten, Veranstaltungen und in diesem Jahr auch Theater am See an. Auch das Strandbad selbst startet bald wieder den Betrieb.

Das Chorfestival und das Picknick-Konzert seien im vergangenen Jahr besonders gut angekommen, das wolle die Gemeinde auch in diesem Jahr mit örtlichen Vereinen weiterführen, sagt Clemens Stadler von der Gemeindeverwaltung.

 Die Viererkette des VfB Friedrichshafen (links Ugur Tuncay) hielt sich auch gegen Tabellenführer TSV Berg (rechts Vlad Munteanu

Derby mit unterschiedlicher Zielsetzung

Der VfB Friedrichshafen erwartet in der Fußball-Landesliga am Samstag (15.30 Uhr) im Zeppelinstadion den SV Kehlen. Beide Mannschaften gehen mit unterschiedlicher Zielsetzung in dieses Derby. Während Gastgeber Friedrichshafen Platz zwei fest im Visier hat und dabei nichts zu verschenken hat, schon gar keine Punkte, kann der Sechste Kehlen mit viel Luft nach oben und unten befreit aufspielen.

Momentan läuft es beim Dritten VfB rund. Nach elf Spielen ohne Niederlage bahnt sich im Endspurt ein Dreikampf um den Aufstiegsrelegationsplatz ...

 Die SG Kißlegg (weiß-grüne Trikots) hat klar gegen Tabellenführer TSV Berg verloren.

Keine Überraschung in Kißlegg: TSV Berg gewinnt 6:1

Mit einem Sieg ausgerechnet im Nachholspiel dürften rund um die Landesliga-Fußballer der SG Kißlegg sicher nicht einmal die größten Optimisten im Westallgäu gerechnet haben. Nicht, weil es ein Nachholspiel war. Aber ging es doch für die abgeschlagenen Kißlegger – nach 22 Spielen standen gerade mal fünf Zähler auf der Habenseite – gegen den vor der Begegnung 48 Zähler entfernten Tabellenführer TSV Berg.

Nach der Partie war der Vorsprung der Berger also – wenig überraschend – auf 51 Punkte angewachsen.

 In Sachen Allgäubahn gibt es jetzt die Baufreigabe.

Endgültige Baufreigabe für den Ausbau der Allgäubahn

Die Vorbereitungen laufen seit Monaten, und mit den Hauptarbeiten geht es Kurzem ans Eingemachte – einzig die endgültige Baufreigabe für das letzte Teilstück zur Elektrifizierung der Allgäubahn fehlte noch. Seit wenigen Tagen ist aber auch der „rote Punkt“ dafür da: Das Eisenbahnbundesamt hat laut Bahntochter DB Netze Baurecht für den letzten Planfeststellungsabschnitt 14 im Bereich südlich von Kißlegg bis Wangen erteilt.

Das heißt: Damit gibt es eine Freigabe für die komplette Strecke zwischen Geltendorf und Lindau.

 Die Grundschule in Ratzenried hat Aussicht auf eine neue Rektorin.

Rektorenwechsel an zwei Schulen in Argenbühl und Kißlegg stehen an

Derzeit laufen zwei Bewerbungsverfahren für Rektorenstellen in Argenbühl und Kißlegg: Für die Grundschule Christazhofen-Ratzenried und für die Realschule in Kißlegg. Nach mehr als zwei Jahren ist eine Bewerberin für die freie Stelle an der Grundschule gefunden worden. In Kißlegg hört Rektor Franz Biggel-Blaschko auf.

Nach knapp zwei Jahren ohne Rektor oder Rektorin in der Grundschule Christazhofen-Ratzenreid gibt es nun nach SZ-Infomationen wieder eine Bewerberin.