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Direkt an der Autobahn soll das Interkommunale Gewerbegebiet entstehen.

Der Ikowa-Zwist geht weiter

In der jüngsten Gemeinderatssitzung hat die Gemeinde Kißlegg den Antrag des Regionalverbands Bodensee-Oberschwaben auf Genehmigung einer Abweichung vom Ziel der Raumordnung, neue Gewerbeflächen an bereits bestehende Gebiete anzusiedeln, begrüßt (die SZ berichtete). Dass das Ikowa allerdings auch nach Jahren noch umstritten ist, zeigt eine Stellungnahme von Gemeinderat Hubert Braun (GOL/ELK), die er während der Ratssitzung verlas und die der „Schwäbischen Zeitung“ in schriftlicher Form vorliegt.

 Matteo Felisoni

Das Danke der Woche

Dorf ich bitten? Zeit fürs neue „Danke der Woche“

Es geht dieses Mal an:

Ortsnamen, Teil 2.

Sagt einer zum anderen: „Weißt du noch, als wir zu Studienzeiten in winzigen Zimmern unter der Burg gewohnt haben?“ – „Na, klar, ich erinnere mich! Die Herrenzimmern waren so kalt, dass wir uns tagsüber am Sonnenbühl wieder auftauen mussten.“ – „Oh ja, jedenfalls habe ich eine Idee: seit damals Lichtenstein dort, den ich zurückgelassen habe, als wir ausgezogen sind.

Direkt an der Autobahn soll das Interkommunale Gewerbegebiet Waltershofen entstehen. Weil es nicht an bestehende Gewerbeflächen

Gemeinderat Kißlegg stimmt Zielabweichungsverfahren zu

Das Ringen um das Interkommunale Gewerbegebiet Waltershofen (Ikowa) geht in die nächste Runde. Der Kißlegger Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung dem vom Regionalverband Bodensee-Oberschwaben eingereichten zweiten Zielabweichungsverfahren zugestimmt.

Das umstrittene Gewerbegebiet hat eine bald dreizehnjährige Vergangenheit. Bereits im Jahr 2008 erfolgte die Gründung des Zweckverbands der beteiligten Kommunen Kißlegg, Wangen, Amtzell und Argenbühl.

 Auf den Mann kommt nun eine Anzeige zu.

Unter Drogen am Steuer

Deutliche Anzeichen auf Drogeneinfluss haben Beamte des Verkehrsdienstes Kißlegg am Dienstag kurz nach 16.30 Uhr bei einem Autofahrer auf der A 96 festgestellt. Nachdem ein Vortest bei dem 29-Jährigen positiv verlaufen war, musste der Mann die Polizisten zur Entnahme einer Blutprobe in eine Klinik begleiten. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Auf ihn kommt nun eine entsprechende Anzeige zu.

 Schul- und Kindergartenpersonal hat seit dieser Woche Anspruch auf zwei Corona-Schnelltests pro Woche.

Corona-Schnelltests: „Weltmeister im Ankündigen“

Das Personal in Schulen und Kindergärten hat mit der Öffnung der Einrichtungen seit dieser Woche den rechtlichen Anspruch auf zwei Corona-Schnelltests pro Woche. Einige Fragen sind aber noch nicht geklärt.

„Es gibt leider keinerlei Vorgaben des Landes“, sagte Bürgermeisterin Alexandra Scherer (CDU) am Montagabend im Gemeinderat mit Bedauern. Sie sieht die Kommune vom Land alleingelassen. Welche Tests sollen zum Einsatz kommen? Werden der Stadt die Kosten für den Kauf erstattet?

Vertreterinnen und Vertreter der Stiftung Kinderchancen Allgäu erhalten symbolisch die Spendensumme von 21150,61 Euro überreicht

Wie Zahngold die Zukunft der Kinder fördert

- In sechs Zahnarztpraxen in Leutkirch und Bad Wurzach ist im vergangenen Jahr Zahngold im Wert von 21 150,61 Euro für den guten Zweck gesammelt worden. Diese Summe kommt Kindern in der Region zugute, um ihre Zukunftschancen zu fördern, teilt die Stiftung Kinderchancen Allgäu mit. Kuratoriumsvorsitzende Katharina Beyersdorff bedankt sich bei allen Beteiligten der Aktion, „denn nur durch das enorme Engagement von Vielen ist diese Spende möglich“.

Mit der Aktion besteht für Patientinnen und Patienten seit Oktober 2018 die Möglichkeit, ...

Weil die Verwandten vor Gericht nicht aussagen wollten, wurde der Angeklagte freigesprochen.

Familienstreit im Auto bringt Sohn vor Wangener Amtsgericht

Weil ein Mann nach einem Streit seine Mutter und seinen Bruder im Auto geschlagen haben soll, stand dieser nun wegen Körperverletzung vor dem Amtsrichter in Wangen. Aufgrund mangelnder Beweislast, wurde der Angeklagte freigesprochen.

Die in Crailsheim lebende Familie kam von einer Hochzeitsfeier und befand sich gerade auf der A 96 bei Kißlegg, als es zu einem heftigen Streit gekommen sei. Laut Anklageschrift habe der knapp 40-jährige Mann zunächst seinem Bruder mit der Faust ins Gesicht geschlagen und anschließend in die linke Hand ...

Beamte des Verkehrsdiensts kontrollierten einen 25-jährigen Österreicher, der keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen konnte (Symb

Lkw-Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs

Beamte des Verkehrsdiensts Kißlegg kontrollierten auf der A 96 bei Leutkirch am Freitag gegen 7.45 Uhr einen 25-jährigen Österreicher, der keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen konnte.

Der Mann war laut Polizeibericht mit einem Klein-Lkw unterwegs und händigte seine österreichische Fahrerlaubnis aus. Diese war jedoch abgelaufen und somit nicht mehr gültig.

Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und der Mann musste 900 Euro Sicherheitsleistung beibringen.

Die Sicht auf die Kreuzung von Waltershofen kommend. Die Stoppschilder sind angebracht, Unfälle passieren trotzdem weiter. Aller

Kreuzung bei Waltershofen ist zwar gefährlich, aber kein Unfallschwerpunkt

Es ist schon wieder passiert. Bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 8025 auf Höhe Waltershofen wurden am Mittwoch zwei Menschen verletzt, eines der beteiligten Autos fing Feuer.

Es ist bereits der fünfte schwere Unfall seit dem Jahr 2017. Vor zwei Jahren verunglückte an selber Stelle eine Rollerfahrerin tödlich. Sowohl der Ortschaftsrat als auch die Gemeinde Kißlegg schlagen wieder einmal Alarm. Die zuständige Straßenverkehrsbehörde wiegelt jedoch weiter ab.

Während ein 23-Jähriger schwer verletzt wurde, erlitt eine VW-Fahrerin leichte Verletzungen.

Unfall bei Waltershofen: Zwei Verletzte und ein brennendes Auto

Bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch kurz nach 17 Uhr auf der Kreisstraße 8025 auf Höhe Waltershofen sind ein 23-Jähriger schwer und eine 43-Jährige leicht verletzt worden. Zudem entstand Sachschaden von rund 30 000 Euro.

Der 23-jährige Audi-Fahrer wollte nach Angaben der Polizei die Kreisstraße von Waltershofen in Richtung Wuhrmühle queren und übersah dabei den VW der vorfahrtsberechtigten 43-Jährigen. Durch die Kollision der beiden Fahrzeuge wurde der Audi in eine Leitplanke geschoben.