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Tennis

Neue Tennis-Showevents: Turnierserie mit Auftakt in Halle

Nach den Kurzturnieren in Berlin werden in Deutschland weitere Tennis-Showevents vor Zuschauern ausgetragen.

Im westfälischen Halle wird am 27. Juli eine umfangreiche Turnierserie mit Davis-Cup-Spieler Jan-Lennard Struff und einem Preisgeld von insgesamt 150.000 Euro beginnen, teilten die Veranstalter mit.

Auch Routinier Philipp Kohlschreiber, der French-Open-Sieger im Doppel, Kevin Krawietz, der Weltranglisten-27. Nikolos Bassilaschwili aus Georgien und Mischa Zverev haben ihre Zusage gegeben.

Kevin Krawietz

Tennis-Neustart im Nieselregen - „Fühlt sich gut an“

Ein trüber Tag in Großhesselohe vor den Toren von München. Eine schmucke Tennis-Anlage mit 15 gut gepflegten Sandplätzen. Nicht die große Tennis-Welt, aber für viele deutsche Profis immerhin ein Anfang.

Denn wegen der Coronavirus-Pandemie ruht die weltweite Tour noch bis mindestens Ende Juli. Keine Turniere, keine Chance sich mit anderen zu messen, keine Einnahmen. Es ist keine einfache Zeit für Tennisprofis, wenn sie nicht gerade Roger Federer, Alexander Zverev oder Angelique Kerber heißen und sich finanziell keine Sorgen zu machen ...

Jan-Lennard Struff

Lockerer Auftaktsieg für Tennisprofi Struff bei DTB-Serie

Davis-Cup-Profi Jan-Lennard Struff ist erfolgreich in die neue Turnierserie des Deutschen Tennis Bundes gestartet.

Der an Nummer eins gesetzte Struff setzte sich in Neuss in seinem ersten Gruppenspiel gegen den 18 Jahre alten Benito Sanchez-Martinez mit 6:2, 6:4 durch.

„Es war schon eine merkwürdige Zeit, so lange ohne Wettkampf zu sein. Das hatte ich, glaube ich, zum letzten Mal während der Schulzeit“, sagte der 30-Jährige nach der Partie auf der DTB-Homepage.

US Open

Entscheidung über US Open steht bevor

Die Entscheidung, ob die US Open der Tennisprofis in diesem Jahr trotz der Coronakrise stattfinden, steht kurz bevor. Am Mittwoch will die ATP die Spieler in einem Video-Meeting über den aktuellen Stand der Dinge informieren.

Dabei soll auch ein Verantwortlicher der US Open zugeschaltet werden. Das Event in New York ist vom 31. August bis 13. September geplant. Bislang haben die Organisatoren des Grand-Slam-Turniers in Flushing Meadows eine Entscheidung für den Beginn der kommenden Woche angekündigt.

Jan-Lennard Struff

Tennis-Turniere mit Struff & Co. in Corona-Zeiten

Es wird wieder Tennis gespielt. Nicht bei den French Open und ohne den normalen Trubel, aber mit dem letztjährigen Paris-Achtelfinalisten Jan-Lennard Struff.

Der Deutsche Tennis Bund startet in der kommenden Woche eine Wettkampfserie mit einem interessanten Konzept. Am Dienstag geht es unter notwendigen Auflagen in der Coronavirus-Krise los. „Ich finde diese Idee einfach eine coole Sache“, sagte Struff.

Was steckt hinter der Serie des DTB?

Erfolgs-Doppel

Verschwitztes Hemd eingerahmt - Triumph für die „Ewigkeit“

Diese Szene hat sich manchem deutschen Tennis-Fan so eingeprägt wie Bilder von Boris Becker mit dem Wimbledon-Pokal. Andreas Mies und Kevin Krawietz liegen auf der roten Asche von Paris, die Arme und Beine von sich gestreckt.

Synchron lassen sie sich im Moment des größten Triumphs eines deutschen Doppels seit 1937 rücklings fallen. Sequenzen ihres French-Open-Titels wurden immer wieder abgespult, sie schmückten sämtliche sportlichen Jahresrückblicke.

Kevin Krawietz

Krawietz zur Zwangspause: Einzige Chance wäre Davis Cup

Der French-Open-Sieger im Doppel, Kevin Krawietz, geht davon aus, dass die Tennis-Tour im Zuge der Coronavirus-Krise erst im kommenden Jahr wieder aufgenommen wird.

„Ich glaube eigentlich nicht mehr, dass dieses Jahr noch ein Event stattfindet. Die einzige Chance wäre das Davis-Cup-Finale in Madrid“, sagte der 28-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. „Da sehe ich noch eine kleine Chance, dass es stattfindet, weil es spät im November ist.

Kevin Krawietz

Kevin Krawietz heiß auf neue Tennis-Turnierserie

French-Open-Doppelsieger Kevin Krawietz glaubt, dass die neue Turnierserie des Deutschen Tennis Bunds (DTB) in der Coronavirus-Zwangspause für viele Profis ein großer Anreiz ist.

„Jeder will sich wieder messen, jeder will gewinnen“, sagte der 28-Jährige aus Coburg der Deutschen Presse-Agentur. „Auch wenn es keine Weltranglistenpunkte gibt, und man es nicht mit dem Stellenwert eines ATP-Turniers vergleichen kann, glaube ich schon, dass es ernst genommen wird.

Kevin Krawietz

„Abschachteln“ im Supermarkt: Neuer Job für Kevin Krawietz

Das Wort Service hat für Tennisprofi Kevin Krawietz derzeit eine ganz neue Bedeutung: In wettkampffreien Zeiten der Corona-Krise schlägt der 28-Jährige in einem Supermarkt auf.

„Seit ein paar Wochen arbeite ich auf 450-Euro-Basis bei einem Discounter“, verriet Krawietz in einem Interview des Magazins „Der Spiegel“.

An der Kasse Waren einscannen und abkassieren darf er aber noch nicht. „Ich räume zusammen mit einem Kumpel Regale ein und aus, schaue, dass Wurst und Käse aufgefüllt sind, sortiere leere Kartons aus, wir ...

Davis-Cup-Jubel

Ob mit oder ohne Zverev: Tennis-Herren heiß auf Madrid

Zum Titelfavoriten wollte Michael Kohlmann die deutsche Auswahl noch nicht gleich ausrufen.

Aber nach dem am Ende doch noch souveränen 4:1-Sieg in der Qualifikationspartie gegen Weißrussland reisen die deutschen Tennis-Herren mit jeder Menge Selbstvertrauen zur Davis-Cup-Endrunde in Madrid vom 23. bis 29. November. „Ich glaube, dass die großen Nationen ungern gegen uns spielen“, sagte Kohlmann. „Wir zählen sicher nicht gleich zu den Favoriten, aber können uns berechtigte Chancen ausrechnen, weit zu kommen.