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Alabamas Gouverneurin Kay Ivey beim Unterzeichnen des Gesetzes.

Warum Abtreibungsgegner in der USA jetzt auf eine Zeitenwende hoffen

Am Mittwochabend unterschrieb Kay Ivey, die Gouverneurin des südlichen Bundesstaats, ein Gesetz, das alles in den Schatten stellt, was in den Vereinigten Staaten bislang an Restriktionen von Abtreibungen beschlossen wurde. Schwangerschaftsabbrüche gestattet es nur noch, wenn die Gesundheit der Mutter in Gefahr ist. Nicht einmal bei Vergewaltigung oder Inzest lässt es sie zu. Ärzte, die dennoch einen Eingriff vornehmen, müssen mit bis zu 99 Jahren Haft rechnen.

Rihanna

Viele Prominente gegen US-Abtreibungsgesetze

Mit persönlichen Geschichten und Angriffen auf Politiker reagieren immer mehr Prominente auf die geplanten, strikten Abtreibungsgesetze in mehreren US-Bundesstaaten.

„Seht her. Diese Idioten treffen Entscheidungen für FRAUEN in Amerika“, schrieb R&B-Sängerin Rihanna (31) am Donnerstag (Ortszeit) auf Instagram. Dazu zeigte sie Bilder der 25 männlichen Politiker, die in Alabama zusammen mit Gouverneurin Kay Ivey für das neue Gesetz stimmten, das Abtreibungen in den meisten Fällen verbietet und unter Strafe stellt.

Alabamas Gouverneurin unterzeichnet Abtreibungsgesetz

Alabamas Gouverneurin hat das umstrittene Gesetz unterzeichnet, mit dem Abtreibungen in dem US-Bundesstaat in fast allen Fällen verboten werden sollen - selbst nach Vergewaltigungen. Die Republikanerin Kay Ivey setzte erwartungsgemäß ihren Namen unter das zuvor bereits von Alabamas Senat und Abgeordnetenhaus verabschiedete Gesetz. Es sieht Strafen von bis zu 99 Jahren Haft für Ärzte vor, die Abtreibungen vornehmen. Das Gesetz wird aller Voraussicht nach nicht in Kraft treten, weil es gegen die bisherige Rechtssprechung des höchsten US-Gerichts ...

Protest gegen Abtreibungsverbot in Montgomery

Alabama stimmt für fast vollständiges Abtreibungsverbot

Der Senat von Alabama hat ein Gesetz verabschiedet, das Abtreibungen in dem US-Bundesstaat in fast allen Fällen verbieten und Ärzte mit bis zu 99 Jahren Haft bestrafen würde.

Die Kammer stimmte am Dienstagabend (Ortszeit) mit der republikanischen Mehrheit für die umstrittene Neuregelung. 25 Senatoren votierten für die Maßnahme, sechs waren dagegen, wie aus einer Übersicht des Senats hervorgeht.

Die republikanische Gouverneurin Kay Ivey muss das Gesetz noch unterzeichnen.


Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut, Chef von Daimler in Tuscaloosa, Jason Hoff: Amerikanische Autos mit einem Stern auf de

Alabama verteidigt Daimler gegen Trump

Greg Canfield mühte sich, höflich zu sein. Und doch waren seine Worte mehr als deutlich. „Diese Beobachtung beruht nicht auf Tatsachen“, sagte Alabamas Handelsminister über eine Bemerkung von US-Präsident Donald Trump. Der hatte vor einigen Monaten die deutsche Autoindustrie angegriffen, weil er in New York vor seinem Haus immer nur Fahrzeuge deutscher Hersteller sehe, während in Deutschland kaum US-Autos unterwegs seien. Unfair sei das, so wetterte Trump.

Nicole Hoffmeister-Kraut

Ministerin will bei USA-Reise für freien Handel werben

Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) will bei ihrer Reise in die USA für einen freien Welthandel werben. Offene Märkte seien dafür genauso zentral wie die erfolgreiche technologische Zusammenarbeit in der Automobilindustrie, sagte die CDU-Politikerin, die am Sonntag mit einer Wirtschaftsdelegation nach Amerika fliegt. Schwerpunkt der Reise sind Gespräche rund um die Automobilindustrie.

Die großen Zukunftsfragen dieser Industrie löse man nicht mit Zöllen.

Hurrikan "Irma"

Mit voller Wucht: Hurrikan „Irma“ trifft Florida

Mit gewaltiger Zerstörungskraft hat Hurrikan „Irma“ am Sonntag Florida erreicht. Schwerste Schäden drohten fast im gesamten Bundesstaat.

Der Sturm brachte weitreichende Überflutungen - Fernsehbilder zeigten Überschwemmungen in der Innenstadt von Miami. Der Wetterdienst meldete mehrere Tornados an der Ostküste. Der gewaltige Hurrikan zog im Laufe des Sonntags über die Inselkette Florida Keys weiter in nördlicher Richtung die Westküste Floridas hinauf.