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Gunter Czisch.

„Maske auf!“ Ansagen von Albsteiger und Czisch

„Sehr geehrte Fahrgäste, wir bitten Sie, in Bus und Straßenbahn sowie an den Haltestellen eine Mund- und Nasen-Bedeckung zu tragen. Vielen Dank.“ Zurzeit ertönt diese Durchsage alle Viertelstunde in den Bussen und Straßenbahnen der SWU Verkehr.

Seit 21. November wechselt die Stimme. Gleich mehrfach. Es sind jetzt auch Neu-Ulms Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger oder ihr Ulmer Amtskollege Gunter Czisch aus dem Bordlautsprecher zu hören.

So sollte das Parkhaus aussehen, das seinen Platz beim Edwin-Scharff-Haus bekommen hätte. Das Projekt liegt nun dauerhaft auf Ei

Das Parkhaus ist vorerst Geschichte

Es ist knapp dreieinhalb Jahre her, da war zu lesen: „Das Stellplatz-Dilemma an Donauklinik und Edwin-Scharff-Haus hat in absehbarer Zeit ein Ende.“ Damals hatte der Kreistag nach langer Debatte beschlossen, in Neu-Ulm direkt neben die Bahnlinie ein Parkhaus mit 350 Stellflächen zu errichten. Der Preis: rund 7,7 Millionen Euro. Doch nun darf das Projekt erst mal als beerdigt gelten. Der Kreistag nahm einstimmig Abstand von dem Vorhaben – auch wenn es vielleicht noch mal eine Chance bekommt.

Die Adenauerbrücke zwischen Ulm und Neu-Ulm soll durch einen Neubau ersetzt werden. Die Frage ist, ob künftig sechs oder acht Sp

Wie breit soll die neue Adenauerbrücke werden?

Wer derzeit öfter mal wegen der Bauarbeiten im Westringtunnel im Stau steht, dem graut vielleicht schon vor einem ungleich größeren Eingriff an der B10: dem Neubau der maroden Adenauerbrücke über die Donau. Bis zum Baubeginn dauert es zwar noch ein paar Jahre. Doch bereits jetzt steht eine wichtige Entscheidung an: Soll die neue Brücke sechsspurig werden wie die alte oder achtspurig?

Infos im LivestreamBauherr des Millionenprojekts ist das Staatliche Bauamt Krumbach, das die Vorplanungen abgeschlossen hat.

 Der Schwal soll umgebaut werden, eine Plattform soll die Donau erlebbarer machen. Die Donauinsel könnte dann vielfältiger genut

Neue Strände und eine Donau-Plattform - So soll die Kultur gefördert werden

Sitzstufen am Maxplatz, eine Plattform knapp über dem Wasser auf dem Schwal, ein Kiesstrand am Jahnufer vor dem Edwin-Scharff-Haus: Die Donau soll in Neu-Ulm besser erreichbar und erlebbar werden. In rund vier Jahren könnten diese Pläne Wirklichkeit sein, rund 380000 Euro muss die Stadt Neu-Ulm dafür bezahlen. Der Rest wird aus dem Leader-Fördertopf der EU und vom Energieversorger LEW übernommen.

Am Dienstagabend hat der Planungs- und Umweltausschuss dem Vorhaben begeistert zugestimmt.

Fällt flach: der Ulmer Weihnachtsmarkt.

Jetzt ist es endgültig: Keine Weihnachtsmärkte in Ulm und Neu-Ulm in diesem Jahr

Es stand zu befürchten angesichts der stark steigenden Corona-Zahlen. Jetzt die für viele traurige Nachricht: Weder in Ulm noch in Neu-Ulm finden in diesem Jahr Weihnachtsmärkte statt. Dabei hatte sich die Stadt Ulm ein starkes Alternativ-Konzept überlegt.

Entscheidung schweren Herzens getroffen Die Weihnachtsmärkte in Ulm und Neu-Ulm werden in diesem Jahr coronabedingt „leider ausfallen“, so die Stadt Ulm am Mittwochnachmittag in einer Mitteilung.

Die Adenauerbrücke zwischen Ulm und Neu-Ulm muss neu gebaut werden.

Alles über den Neubau der Adenauerbrücke

Die Planungen für den Ersatzneubau der Adenauerbrücke im Zuge der Bundesstraße 10 zwischen Ulm und Neu-Ulm schreiten voran. Die Bürger aus Ulm und Neu-Ulm sollen in den Planungsprozess eingebunden werden.

Aus diesem Grund informieren Neu-Ulms Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger, Ulms Baubürgermeister Tim von Winning sowie das federführend für den Bau zuständige Staatliche Bauamt in Krumbach, am Mittwoch, 21. Oktober, via Livestream über den Stand des Vorhabens.

Die Adenauerbrücke soll durch einen achtspurigen Neubau ersetzt werden, fordern die IHK Ulm und die IHK Schwaben. Über den Stand

Acht Spuren für die Adenauerbrücke?

Die Ausschüsse für Verkehr und Logistik der Industrie- und Handelskammern (IHK) Schwaben und Ulm haben sich in einer gemeinsamen Sitzung in Neu-Ulm einstimmig für eine „große Lösung“ beim bevorstehenden Neubau der Adenauerbrücke zwischen Ulm und Neu-Ulm ausgesprochen. Das Bauwerk über die Donau ist chronisch überlastet, weil täglich etwa 100 000 Fahrzeuge darüberrollen. Deshalb soll es in den nächsten Jahren durch einen Neubau ersetzt werden.

„Entscheidend für räumliche Erschließung“„Hier wird eine neue Brücke für die nächsten 70 ...

Ein Blick aus der Luft auf die Neu-Ulmer Innenstadt: Wie soll sich die Große Kreisstadt in den nächsten zehn Jahren entwickeln?

Wie viel Wachstum verträgt Neu-Ulm?

Wie viel Wachstum verträgt Neu-Ulm? Wo sollen neue Wohnungen entstehen und wo ist Platz für Gewerbe? Was braucht die Innenstadt und wie kann der dörfliche Charakter der Stadtteile bewahrt bleiben? Mit solchen und vielen anderen Zukunftsfragen beschäftigt sich das Integrierte Stadtentwicklungskonzept Neu-Ulm „Isek 2030“, das die Stadt gemeinsam mit den Bürgern erarbeiten will. Deshalb gibt es nun sechs Veranstaltungen, bei denen die Bürger ihre Ideen und Anregungen einbringen können.

Mit dem Konkurrenzdenken um die Ansiedlung von Ikea wurde die Idee geboren, künftig lieber an einem Strang zu ziehen.

Wie Ikea Ulm und Neu-Ulm verbindet

Von Friede, Freude und Eierkuchen war das Verhältnis zwischen Ulm und Neu-Ulm vor 20 Jahren weit entfernt: Hinter den Kulissen wurde heftig um Ikea gerungen. Das schwedische Möbelhaus wäre als Magnet und Steuerzahler auch im bayerischen Teil der Doppelstadt mehr als willkommen gewesen. Doch Neu-Ulm bekam statt Ikea nur ein Briefverteilzentrum, das eigentlich für Ulm geplant war.

„Einzigartig in der Republik“ Der Streit um Ikea führte aber nicht zu einem tiefen Graben zwischen den Städten, sondern zu einer Kooperation: dem ...

Bis 2011 hieß das Hotel an der Donau Mövenpick. Dann wechselte der Namen in Golden Tulip. Die Zukunft ist ungewiss.

Übernahme gescheitert: Kommt jetzt ein Stundenhotel ins „Golden Tulip“?

Der letzte Gast verließ um drei Minuten nach elf am Mittwochvormittag das Golden-Tulip-Hotel in Neu-Ulm. Sämtliche Versuche des Insolvenzverwalters Jochen Eisenbeis, den Betrieb fortzuführen, scheiterten. „Das ist extrem unbefriedigend und jammerschade“, sagt der Anwalt am Mittwoch in der Lobby des Hotels. Denn bis zuletzt hoffte er, ein Übernahmeangebot eines bekannten regionalen Gastronomen werde von dem Inhaber der Immobilie angenommen.

10,5 Millionen offenbar zu wenig Doch der Anter-Group waren die gebotenen 10,5 Millionen Euro ...