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Vier QR-Codes für komplette Fasnetsfreude.

Närrische Überraschungstüte statt Schülerbefreiung

Weil die traditionelle Schülerbefreiung am gumpigen Donnerstag auch in diesem Jahr wegen der Pandemie leider ausfallen muss (die aktuellen Öffnungsschritte kamen für eine vernünftige Planung leider viel zu spät), hat sich ein Team aus den verschiedenen Masken der Narrenzunft Brochenzell um Jenny Berlinger, Kathrin Rueß, Bärbel Lehle und Uli Jung etwas ganz besonderes einfallen lassen, um den Kindern der Gemeinde Fasnetsfreude zu vermitteln.

Sage und schreibe 606 „närrische Fasnetstüten“ wurden von Bärbel Lehle und ihrer Tochter mit ...

 Vier QR-Codes für komplette Fasnetsfreude.

„Närrische Überraschungstüte“ statt Schülerbefreiung

Weil die traditionelle Schülerbefreiung am gumpigen Donnerstag auch in diesem Jahr wegen der Pandemie leider ausfallen muss (die aktuellen Öffnungsschritte kamen für eine vernünftige Planung leider viel zu spät), hat sich ein Team aus den verschiedenen Masken der Narrenzunft Brochenzell um Jenny Berlinger, Kathrin Rueß, Bärbel Lehle und Uli Jung etwas ganz besonderes einfallen lassen, um den Kindern der Gemeinde Fasnetsfreude zu vermitteln.

Sage und schreibe 606 „närrische Fasnetstüten“ wurden von Bärbel Lehle und ihrer Tochter mit ...

Au weia, die Schüssel sitzt auf Michels Kopf fest, ratlos guckt die Runde (von links): Ida (Rosalie Rueß), Krösa Maja (Hannah Kn

Michel von Lönneberga gibt in Meckenbeuren alles

„Ja, unser Michel ist ein tüchtiger Junge“, sagt Mutter Alma stolz, als er auf dem Jahrmarkt einen Dieb gestellt hat. Dass der flinke Lausbub sie aber auch oft genug an den Rand ihrer Nerven bringt, hat die Jugendgruppe der Laienspielgruppe Meckenbeuren am Wochenende in liebevoll ausgemalten Szenen miterleben lassen.

„Ich bin so stolz auf diese 29 Kinder“, sagte Kathrin Rueß, die zusammen mit Conny Holzwarth Regie geführt hat, in ihrer Begrüßung.

 Au weia, die Schüssel sitzt auf Michels Kopf fest, ratlos guckt die Runde: Ida (Rosalie Rueß), Krösa Maja (Hannah Knaier), Mutt

Jugendtheater aus Meckenbeuren zeigt Michel aus Lönneberga als perfekten Bengel

Aufwendige, abwechslungsreiche Bühnenbilder und detaillierte Kostüme – die Jugendgruppe der Laienspielgruppe aus Meckenbeuren macht ihren Theaterabend zu einem besonderen Erlebnis. Und zeigt dabei Michel aus Lönneberga in vielen bekannten Szenen.

„Ich bin so stolz auf diese neunundzwanzig Kinder“, sagte Kathrin Rueß, die zusammen mit Conny Holzwarth Regie geführt hat, in ihrer Begrüßung. So fleißig haben sie ihre Texte gelernt und mit viel Spaß geprobt, dass die Verantwortlichen es nicht übers Herz gebracht haben, das Spiel ...

 Freuen dürfen sich die Besucher auf Michel aus Lönneberga, auf Astrid Lindgrens Geschichten, denen sich der Meckenbeurer Theate

Frechheiten aus Lönneberga machen sich gut am Gleis 1

„Diese Geschichte wird bald ganz Lönneberga wissen“, sagt die Krösa Maja in Astrid Lindgrens Stück „Michel in der Suppenschüssel“, das in Meckenbeuren am Freitag, 26. November, den ersten von drei Aufführungsterminen im Kulturschuppen hat. Denn Michel, der blonde Bengel aus dem beschaulichen Katthult, sitzt mit dem ganzen Kopf in der Suppenschüssel fest, und Vater Antons vier Kronen für den Kaufpreis drohen in den Müll zu wandern. Oh weh!

Wer kennt ihn nicht, den Lausbuben, der für Furore sorgt im kleinen schwedischen Dorf und mit ...

Humpisnärrin Ulrike Jung (links) überreicht gemeinsam mit ihrem Sohn Kilian 90 närrische Grüße an Diana Hummer (rechts), stellve

Ein Fasnetsgeschenk für die Kleinsten

Große Freude hat am Montagmorgen im Kindergarten Brochenzell geherrscht. Obwohl die Fasnet dieses Jahr coronabedingt nur „dahoim“ stattfindet, haben Vertreter der Narrenzunft Brochenzell auch an die Kleinsten gedacht. Mit den Worten: „Damit die Kinder wenigsten ein kleines bisschen Fasnet haben!“ überreichte Humpisnärrin Ulrike Jung einen Karton, vollgepackt mit 90 Fasnets- Überraschungstütchen, an Diana Hummer, stellvertretende Leiterin der Kindertagesstätte Brochenzell.

Theatergruppe Tannau 2019: Viel Lärm um einen Christbaum.

Laienspieler in Tettnang: „Wir möchten nicht Hotspot werden.“

Alljährlich nach Weihnachten haben die Laienspieler in und um Tettnang Scharen von Zuschauern vor die Bühne gelockt und herzlich amüsiert. Bis zu zehn, zwölf Mal haben die Gruppen ihr Stück aufgeführt, doch diesmal bleiben die Vorhänge zu, alle Spiele sind abgesagt. Die Schwäbische Zeitung hat sich umgehört, wie die Gruppen damit umgehen.

„Ob krank oder Fieber, es wird gespielt, nur tot nicht“, sagt Geli Hund von der Theatergruppe Hiltensweiler – das hat bisher gegolten.

Jungen und Mädchen machen es sich auf ihren Luftmatratzen und Schwimmreifen im Kulturschuppen am Gleis 1 fürs Kinoschauen gemütl

Mit Luftmatratze auf Verbrecherjagd

Im Rahmen der Ferienspiele Meckenbeuren stand am Dienstagmittag das beliebte Luftmatratzenkino auf dem Programm. 23 Jungen und Mädchen machten es sich auf ihren mitgebrachten Luftmatratzen und Schwimmreifen im Kulturschuppen am Gleis 1 gemütlich. Natürlich mit coronabedingtem Sicherheitsabstand, wobei Geschwister, wie im Foto, auch enger zusammenliegen durften. Ausgestattet mit dem obligatorischen Popcorn, Salzstangen, Gummibärchen und Getränken verfolgten sie die Abenteuer der vier Nachwuchsdetektive „TKKG“ auf der Leinwand.

Die neuen Ehrenmitglieder freuten sich über die Auszeichnung: Fahnenbegleiter Kuno von Bank, der seit 34 Jahren dieses Amt inne

Peter Munding hat den Taktstock übernommen

Schemmerhofen (sz) - Drei Mal wurde der Taktstock beim Musikverein Schemmerhofen im vergangenen Jahr weitergegeben. Seit zwei Monaten gibt es nun wieder Beständigkeit mit Peter Munding am Dirigentenpult. Bei der Mitgliederversammlung blickten die Versammelten auf das bewegte Jahr zurück.

Ein abwechslungsreiches Jahr liege hinter dem Verein, so Vorsitzender Michael Grötzinger, das geprägt worden von drei unterschiedlichen Dirigenten. Nach der Kündigung des damaligen Vereinsdirigenten Gerhard Rogg, der bis zum Osterkonzert noch tätig ...

Berger Talente bei Titelkämpfen

Die württembergischen Jahrgangs-Einzelmeisterschaften der Jugend werden am 11./12. Januar in Metzingen ausgetragen. Startberechtigt sind alle Bezirksmeister der Einzelkonkurrenzen außer der Jungen-18-Standardklasse sowie weitere Teilnehmer, die durch die jeweilige bezirksverantwortliche Jugendleitung nominiert wurden. Der Ulmer Bezirk ist bei diesen Meisterschaften mit insgesamt 31 Teilnehmern vertreten – darunter auch Spieler des SC Berg. Am Samstag spielen in Metzingen die Altersklassen 14, 15 und 18 und am Sonntag die Altersklassen 11, 12 ...