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 Viel los war am Wochenende auf dem Weihnachtsmarkt in Seitingen.

Weihnachtsmarkt lockt die Massen auf den Kirchberg

Die Verlegung des Standorts für den Weihnachtsmarkt von der Ostbaarhalle auf den Kirchberg hat sich als voller Erfolg herausgestellt. Die Doppelgemeinde hatte schon länger den Wunsch, den Weihnachtsmarkt zu verlegen. Nach der zweijährigen Corona-Zwangspause wurde dieses Vorhaben am Freitag in die Tat umgesetzt. „Wir haben viel positive Resonanz erhalten. Der Weihnachtsmarkt ist von der Bevölkerung super angenommen worden“, sagte uns ein rundum zufriedener Bürgermeister Jürgen Buhl am Rande des Weihnachtsmarkts.

Mit einem Festgottesdienst ist am Sonntag das 50-jährige Bestehen der 1972 errichteten neuen Aalener Marienkirche gefeiert worde

Die Marienkirche feiert 50. Geburtstag

Als Beitrag der katholischen Kirche zum Energiesparen hat die Gemeinde Sankt Maria das 50. Jubiläum ihres Gotteshauses am Sonntag in der ungeheizten Kirche gefeiert. Gleichzeitig wurde auch das Patrozinium, der Namenstag der Kirche, gefeiert. „Mit nur neun Grad Temperatur haben wir die Eucharistiefeier begonnen, am Schluss haben wir uns gegenseitig auf immerhin zwölf Grad aufgewärmt“, freute sich Pfarrer Wolfgang Sedlmeier in seinem Dankeswort. Heißer Punsch heizte den Besuchern bei dem vom Förderverein Sankt Maria organisierten Stehempfang in ...

Tür 4: Barbara – das glaubensstarke Multitalent

Die heilige Barbara, deren Tag heute gefeiert wird, gehört zu den spätantiken Märtyrern, an deren Existenz nicht einmal die katholische Kirche mehr so richtig glaubt.

Ihr Gedenktag, der 4. Dezember, wurde 1969 gestrichen, aber schon 1972 wieder in den Regionalkalender für das deutschsprachige Gebiet aufgenommen. Inzwischen steht sie auch wieder im zentralen Martyrologium Romanum.

Ihr Beispiel zeigt: auch Personen, die wahrscheinlich nie gelebt haben, können ein Eigenleben führen und großen Einfluss haben.

IM VIDEO: Impressionen vom Weihnachtssingen bei Fränkel für den guten Zweck

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause gab es bei der Fränkel AG endlich wieder das beliebte Weihnachtssingen. Wie „Red Carpet“, Alina Briegel und „Acoustic Affair“ dabei für adventliche Stimmung sorgten, das gibt es im Video zu sehen. 

Der Erlös des Konzertes geht an „Häfler helfen“. Die Aktion von „Schwäbischer Zeitung“, katholischer und evangelischer Kirche hilft auch dieses Jahr wieder Menschen in Not. Die Fränkel-Stiftung unterstützt „Häfler helfen“ seit vielen Jahren großzügig.

Das sind noch lang nicht alle der rund 100 Ehrenamtlichen, die für die Pfarrei St. Martin Besuchsdienste bei Senioren zum Geburt

Besuchsdienst St. Martin arbeitet ehrenamtlich

Der Besuchsdienst St. Martin, früher als Helferkreis bekannt, zählt rund 100 Frauen, die ehrenamtlich persönliche Besuche bei Gemeindemitgliedern machen, je nach Anlass. Im November findet immer der traditionelle Elisabethen-Gottesdienst in der Kirche statt, mit anschließendem Frühstück im „Hotel Post“, als Dankeschön für den Einsatz im vergangenen Jahr.

Dabei wurden neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen vorgestellt sowie langjährige Helferinnen mit Geschenken verabschiedet.

 Vertreterinnen der Eltern, des Trägers, Kolleginnen begrüßten Kathrin Merz (vierte von links) in ihrer Mitte.

Kathrin Merz ist neue Kindergartenleitung in St. Verena

Voller Erwartung und mit großer Freude wurde am 1. Dezember Kathrin Merz als neue Leitung des katholischen Kindergartens St. Verena in der Berger Höhe begrüßt. Fast 70 Kinder sangen und tanzten mit dem 14 köpfigem Erzieherinnenteam ein herzliches Willkommen.

In der Mitte der Kinder und aller Anwesenden durfte Kathrin Merz in ein großes buntes Herz treten, dieses symbolisierte die offenen Herzen und stand auch für die Vielfalt in dem wunderbaren Kindergarten in der Berger Höhe.

 Ob es am Samstag in der Allmandstraße wieder so voll wird wie 2019?

Weihnachtssingen für „Häfler helfen“: In der Allmandstraße wird es am Samstag adventlich

Weihnachtlich zugehen wird es am Samstag, 3. Dezember, in der Allmandstraße. Fränkel lädt zum Zuhören und Mitsingen im Advent ein. Es gibt drei musikalische Auftritte, Punsch, Glühwein und eine Menge mehr Leckeres. Der Erlös des Weihnachtssingens, das um 17 Uhr beginnt, geht an „Häfler helfen“.

Seine Premiere hatte die Veranstaltung im Jahr 2019, als sich mehrere 100 Menschen in der Nordstadt getroffen haben, um gemeinsam zu singen und Advent zu feiern.

 Der Ringinger Kindergarten wurde vor fast einem Jahrzehnt saniert. Jetzt kam die Schlussrechnung, die den Gemeinderat beschäfti

Erbacher Stadträte staunen: Satte Schlussrechnung kommt nach mehr als acht Jahren

Eine unangenehme Überraschung hat die katholische Verwaltungsstelle Ehingen bei der Stadt Erbach ausgelöst. Acht und mehr Jahre nach Beendigung der Sanierungen in den Kindergärten St. Franziskus Erbach und St. Joseph Ringingen erhielt die Stadtverwaltung jetzt noch unerwartet zwei Schlussrechnungen. Inhaltlich seien diese Rechnungen nach Prüfung durch das Erbacher Bauamt durchaus berechtigt, allerdings wirft die Verzögerung der Zustellung die Frage nach einer möglichen Verjährung auf, hieß es im Technischen Ausschuss der Stadt Erbach.

Katholisches Büro: Nachfolger von Wolf ist kein Priester

Der Nachfolger des zurückgetretenen Kirchenrichters Lorenz Wolf an der Spitze des Katholischen Büros Bayern ist kein Priester. Die bayerischen Bischöfe wollen den promovierten Politologen Matthias Belafi zum Leiter des Büros machen, wie die Freisinger Bischofskonferenz am Donnerstag in München mitteilte. Der 45-Jährige soll das Amt zum 1. März 2023 antreten. Er ist den Angaben zufolge der erste Nicht-Priester an der Spitze des Katholischen Büros, das als Schnittstelle zwischen katholischer Kirche und Politik im Freiststaat gilt.

Bundestag

Bundestag verurteilt Holodomor als Völkermord

Der Bundestag hat die vor 90 Jahren gezielt herbeigeführte Hungersnot in der Ukraine offiziell als Völkermord anerkannt.

Mit großer Mehrheit billigten die Abgeordneten am Mittwochabend einen gemeinsamen Antrag von Ampel-Koalition und Unionsfraktion, in dem von einem «menschenverachtenden Verbrechen» die Rede ist. Unter der Verantwortung des sowjetischen Diktators Josef Stalin waren dem sogenannten Holodomor («Mord durch Hunger») in den Jahren 1932 und 1933 allein in der Ukraine bis zu vier Millionen Menschen zum Opfer gefallen.