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 Der SV Sulmetingen (links Julia Hartmann) gewann zu Hause gegen den VfL Munderkingen mit 4:0.

SV Sulmetingen fährt Heimsieg ein

Der SV Sulmetingen hat in der Frauenfußball-Landesliga zu Hause den VfL Munderkingen mit 4:0 (2:0) geschlagen. Durch den Sieg behauptete der SVS Tabellenplatz vier.

Vor einer beachtlichen Kulisse gefielen die Gastgeberinnen von Anfang an durch schnelle Kombinationen und den nötigen Druck nach vorn. Bereits nach 13 Minuten besorgte Katharina Metzger das 1:0 für Sulmetingen. Kurz darauf konterte der SVS über die rechte Seite, Sandra Egle bediente Julia Hartmann, die nur noch den Fuß hinhalten musste – 2:0 (19.

 Die Zunftstube in Kehlen ist bis auf den letzten Platz mit Narrenvolk besetzt.

Das erste „Narri Narro“ erschallt am Schussenstrand

Zunftmeister Berthold Sommerfeld eröffnete schon am Morgen des 11.11. pünktlich um 11.11 Uhr die Fasnet 2019. Aus der bis auf den letzten Platz gefüllte Zunftstube in Kehlen schallte erstmals wieder das lange ersehnte „Narri Narro“ am Schussenstrand entlang. Das Kehlener Narrenlied ertönte und mit den ersten Schunkelrunden starteten die Narren, jung und alt, gemeinsam in die Fasnet 2019

Später am Abend traf sich die gesamte Narrenschar dann im Gemeindehaus St.

Die drei Poetry Slammerinnen Salome Mair, Juliana Lang und Mona Maidhof eröffneten mit ihren Texten den Abend „Aufgemischt“.

Nachwuchsautoren aus dem Allgäu stellen ihre Werke vor

Was haben Harry Potter, Mangas und Lyrik gemeinsam? Eine Veranstaltung bei Hergatz liest. Unter dem Motto „Aufgemischt“ stellten Nachwuchskünstler aus dem Allgäu ihre Texte vor und führten in die nicht allen Anwesenden bekannte Welt von Mangas und Cosplay ein. Mit tiefsinnigen Texten, aber auch viel Witz und Feingespür für Musik und Rhythmus bewiesen die Jugendlichen, dass Bücher viel mehr sind als die Summer ihrer Wörter. Und dass die Welt der Literatur wiederum noch mehr zu bieten hat als Bücher.

„Wer andere schlecht macht, wird selbst nie erfolgreich sein“: Markus Söder (CSU), hier bei der Vereidigung auf das Amt des baye

Söder fordert „andere Arbeitsweise“

Der alte und neue Ministerpräsident des Freistaats Bayern heißt Markus Söder. Der Landtag wählte den 51-jährigen Nürnberger am Dienstag in München mit 110 Stimmen für weitere fünf Jahre zum Regierungschef. 89 Parlamentarier stimmten gegen ihn, drei enthielten sich. Nach der Vereidigung stimmte Söder in einer kurzen Ansprache betont versöhnliche Töne an. Auch die Opposition könne „viele gute Ideen“ haben, andererseits könnte sie auch zugeben, dass die Regierung „nicht alles schlecht macht“.

Exzellent wirken im Bachschen Violinkonzert die Solistin Katharina Schmitz, der Dirigent Georg Mais und das Südwestdeutsche Kamm

Abschluss mit nahezu glühenden Bögen

Drei Abende lang haben die Besucher der „Hagnauer Klassik“ im Reinhard-Sebastian-Zimmermann-Saal wieder feinste Kammermusik mit den vier Residenzsolisten erleben dürfen, der krönende Abschluss war auch bei der 12. Auflage der herbstlichen Kammermusikreihe das Orchesterkonzert im angrenzenden Gwandhaus mit Konzerten aller drei Streichersolisten.

Zur guten Tradition ist es geworden, dass an diesem letzten Abend Georg Mais, der künstlerische Leiter der Reihe, das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim dirigiert, dessen transparenter ...

 Sulmetingen holte einen Auswärtssieg.

Sulmetingen schlägt Uttenweiler mit 3:1

Die Fußballerinnen des SV Sulmetingen haben ihr Landesliga-Auswärtsspiel in Uttenweiler mit 3:1 gewonnen. Von Beginn an war den Gästen anzumerken, dass sie unbedingt mit drei Punkten wieder nach Hause fahren wollen.

Aufgrund der ausgezeichneten Defensivarbeit der Sulmetingerinnen gelang Uttenweiler kein vernünftiger Spielaufbau. Stets störte der SVS früh in der gegnerischen Hälfte und ließ kaum Angriffe zu. In der 21. Spielminute schließlich war es Julia Hartmann, die nach einem Eckball per Kopf zur 1:0-Führung traf.

 Der Goldene Biber wurde am Sonntag für den besten Spielfilm verliehen.

Das sind die Gewinner der 40. Biberacher Filmfestspiele

Die 40. Biberacher Filmfestspiele haben einen Zuschauerrekord gebracht: Etwa 16.000 Besucher kamen an den fünf Festivaltagen in den Traumpalast und die Stadthalle, was ungefähr 1.000 mehr als im Vorjahr sind. Abschluss war die Verleihung der Biber am Sonntag in der Stadthalle. Da kein Film zwei Preise gewonnen hat, gibt es mehr Preisträger denn je. Das sind die Gewinner:

1.) Goldener Biber (dotiert mit 8.000 Euro): Als bester Spielfilm des Festivals wurde der Film „Once Again” von Regisseur Kanwal Sethi ausgezeichnet.

 Mia Pfau versorgte während der Schau Kaninchen mit Wasser.

1500 Besucher erfreuen sich an den Prachttieren

Mehr als 300 Kaninchen und 120 Geflügel hat es bei der zweitägigen Kreiskaninchenschau Allgäu-Oberschwaben am Wochenende in der Städtischen Sporthalle zu sehen gegeben. Rund 1500 Besucher, davon in etwa die Hälfte Familien mit Kindern, erfreuten sich an den tierischen Prachtexemplaren mit Fell und Gefieder. Schirmherr und Oberbürgermeister Michael Lang versprach dem veranstaltenden Kaninchenzüchtervereins Z461 Wangen dauerhaft einen Platz im Veranstaltungskalender – bald vielleicht auch in einer neuen Halle.

Tatort: Der Mann, der lügt

Tatort: Der Mann, der lügt

Sie klingeln an zahlreichen Wohnungstüren, befragen mehrere Verdächtige und sind zur Stelle, wenn Häuser und Wohnungen durchsucht werden. So kennt man die Ermittler im „Tatort“ normalerweise.

Im neuen Stuttgart-„Tatort“ sieht der Zuschauer aber nur einen sehr kleinen Ausschnitt davon. Der Krimi ist diesmal nämlich nur aus einer Perspektive erzählt - der eines Verdächtigen.

Zum ersten Mal Besuch von den Ermittlern Thorsten Lannert (Richy Müller) und Sebastian Bootz (Felix Klare) bekommt der in seinem Büro.

 Die 17-jährige Sarah ist verschlossen. Beim Theaterspielen kann sie ihren Gefühlen freien Lauf lassen.

Filmfestspiele Biberach 2018

Die Biberacher Filmfestspiele mögen mit ihrer 40. Auflage ins gesetzte Schwabenalter gekommen sein – im Programm finden sich viele Beiträge mit jugendlich-leidenschaftlichen Themen. Das liegt zum einen daran, dass viele Debütfilme von entsprechend jungen Filmemachern dabei sind. Aber der schwierige Weg ins Erwachsenwerden – und die Frage, ob man dort überhaupt hin will – hat eben auch eine lange Tradition auf der Kinoleinwand. Es ist ein besonders dankbares Thema, um soziale Konflikte und Bruchstellen immer wieder neu zu verhandeln.