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My Days Of Mercy

„My Days of Mercy“: Drama rückt Todesstrafe ins Licht

Zwei junge Frauen lernen sich auf Demonstrationen für und gegen die Todesstrafe vor Gefängnissen in den USA kennen. Das Problem: Sie haben völlig konträre Ansichten.

Lucy (Ellen Page) und Mercy (Kate Mara) finden trotzdem zueinander. Doch auf der Beziehung lastet etwas sehr Schweres - Lucys Vater sitzt hinter Gittern. Ihm selbst droht die Todesstrafe, weil er seine eigene Frau umgebracht haben soll.

„My Days of Mercy“ ist Drama und Liebesfilm zugleich.

My Days of Mercy

Berührendes Drama: „My Days of Mercy“

Diese Liebesbeziehung folgt dem Prinzip: darf nicht sein und kommt doch zustande. So wie es zum Beispiel bei Romeo und Julia war - wenn verfeindete Familien im Spiel sind.

In „My Days of Mercy“ entwickelt sich die Liebe zwischen zwei verhärteten Fronten auf den Vorplätzen von Gefängnissen. Gegner und Befürworter der Todesstrafe stehen sich verhasst gegenüber - und zwei Frauen aus dem jeweiligen Lager finden hier zueinander.

Es sind Lucy und Mercy, gespielt von Ellen Page („The Umbrella Academy“, „To Rome with love“) und ...

Kate Mara + Jamie Bell

Schauspielerin Kate Mara ist schwanger

Die US-Schauspielerin Kate Mara (35, „House of Cards“) ist schwanger. „Ich hatte ein Date, während ich den Braten in der Röhre hab (wörtlich: Brötchen im Ofen)“, schrieb sie am späten Sonntagabend auf Instagram zu einem Foto, das sie zusammen mit ihrem Ehemann Jamie Bell (32) zeigt.

Deutlich ist ein Babybäuchlein sichtbar. Auch ihr PR-Team bestätigte der Deutschen Presse-Agentur die Schwangerschaft.

Das Foto von Mara im kurzen weiß-silbernen Kleidchen und Bell im Smoking entstand bei der Oscar-Party der Aids-Stiftung des ...

Sergeant

„Sergeant Rex“ auf DVD: Die Geschichte einer Freundschaft

Das erste Kennenlernen steht nicht unter dem allerbesten Stern: Megan Leavey (Kate Mara), die bei den US-Marines in der Ausbildung ist, wird ordentlich angebellt - von dem Schäferhund Rex, der auf das Aufspüren von Sprengstoff spezialisiert ist. Und doch ist es der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Regisseurin und Produzentin Gabriela Cowperthwaite hat nach zwei Dokumentationen mit „Sergeant Rex - Nicht ohne meinen Hund“ (Ascot Elite) ihren ersten Kinofilm vorgelegt, der jetzt auf DVD erschienen ist.

Todd Haynes

Promi-Geburtstag vom 2. Januar 2017: Todd Haynes

Todd Haynes hat mit Barbie-Puppen gespielt und daraus 1988 den äußerst ungewöhnlichen Kurzfilm „Superstar: The Karen Carpenter Story“ gemacht, mit dem der Regisseur erstmals von sich reden machte.

In dem Kultfilm geht es um Karen Carpenter, die zusammen mit ihrem Bruder Richard als die Carpenters in den 70er Jahren riesige Erfolge feierte. Schließlich begann die Sängerin an Magersucht zu leiden, sie starb am 4. Februar 1983 im Alter von nur 32 Jahren.

The Revenant

Oscar-Nominierungen in den wichtigsten Kategorien

Die Oscar-Nominierungen 2016 in den wichtigsten Sparten.

BESTER FILM (Best Picture):

„The Revenant - Der Rückkehrer“ - „Spotlight“ - „The Big Short“ - „Der Marsianer - Rettet Mark Watney“ - „Bridge of Spies - Der Unterhändler“ - „Brooklyn - Eine Liebe zwischen zwei Welten“ - „Room“ - „Mad Max: Fury Road“ BESTE REGIE (Directing):

Tom McCarthy („Spotlight“) - Alejandro González Iñárritu („The Revenant - Der Rückkehrer“) - ...

Todd Haynes

Die Promi-Geburtstage vom 02. Januar 2016: Todd Haynes

Das könnte ein großartiges Jahr für Todd Haynes werden, der heute 55 Jahre alt wird. Die fünf Golden-Globe-Nominierungen für seinen Film „Carol“ werfen ihren Schatten natürlich auch auf die Oscar-Verleihung voraus, die Ende Februar in Hollywood über die Bühne geht.

Ein Roman von Patricia Highsmith lieferte Todd Haynes die Vorlage, der in „Carol“ von einer lesbischen Liebe in den 50er Jahren erzählt - großartig sind die beiden Hauptdarstellerinnen Cate Blanchett und Rooney Mara, wobei Letztere für ihre Darstellung bereits beim ...

Der Marsianer - rettet Mark Watney

„Der Marsianer“ dominiert die US-Kinocharts

- Das Science-Fiction-Spektakel „Der Marsianer - Rettet Mark Watney“ bleibt der Favorit des nordamerikanischen Kinopublikums. Dagegen enttäuschte „Pan“, die neue kostspielige Verfilmung der Peter-Pan-Geschichte, bei ihrem Einstand in den USA und Kanada.

„Der Marsianer“ hielt sich nach Schätzung des Box-Office-Mojo vom Montag mit 37 Millionen Dollar (etwa 32,6 Millionen Euro) an der Charts-Spitze.

Der Film mit Matt Damon und Jessica Chastain schaffte bereits an seinem zweiten Wochenende in Nordamerika den Sprung über die ...

TIFF - Shia LaBeouf

Shia LaBeouf schaut zu Gary Oldman auf

Hollywood-Star Shia LaBeouf (29) und der britische Schauspieler Gary Oldman (57) haben am Set von „Man Down“ eine Freundschaft aufgebaut.

„Für mich ist er wie eine Vaterfigur, mehr als nur ein Schauspieler“, sagte LaBeouf („Wall Street: Geld schläft nicht“) am Dienstag beim 40. Toronto International Film Festival (TIFF) vor Journalisten.

Der Kriegsthriller von Dito Montiel hat am Dienstagabend (Ortszeit) in der Metropole Weltpremiere gefeiert.

Captive

Entführungsdrama „Captive“ als intensives Kammerspiel

Sie hat einfach nur Pech. Als die Kellnerin Ashley spätabends in ihre Wohnung will, wird sie auf der Straße zufällig von einem Schwerverbrecher gesehen. Der sucht auf der Flucht vor der Polizei einen Unterschlupf - und überwältigt die Frau, als sie ihre Wohnungstür aufschließt.

Sie ist gefangen - „Captive“, wie das Kinodrama mit Kate Mara und David Oyelowo heißt. Sieben Stunden verbringen die beiden in der Wohnung, nähern sich an, stoßen sich gegenseitig ab, begegnen einander mit Brutalität, Angst - und mühen sich um Verständnis.