Suchergebnis

35 Poller hat die Stadt in der Karlstraße gesetzt.

Poller in der Karlstraße: Technischer Ausschuss kritisiert das Vorgehen der Verwaltung scharf

Das Thema Poller in der Karlstraße hat auch den Technischen Ausschuss bewegt. Beim Tagesordnungspunkt „Mitteilungen und Anfragen“ wurde hier Kritik aus dem Gremium laut, was die Informationspolitik der Verwaltung betrifft.

Aufgebracht hatte das Thema Sylvia Zwisler (CDU). Weder der Gemeinderat, noch der Handel seien im Vorfeld befragt oder informiert worden. Inhaltlich kritisierte sie, dass die Maßnahme für 25 000 Euro keine Eilentscheidung wert gewesen sei.

 Für die FDP im Gemeinderat: Peter Stojanoff, Gaby Lamparsky und Markus Steybe (von links).

Ausbildungshaus, W-LAN in den Schulen, längere Kita-Zeiten: So startet die FDP in die neue Ratsperiode

Zum ersten Mal ist die FDP in Fraktionsstärke im Häfler Gemeinderat vertreten. Die Freien Demokraten wollen jetzt aber nicht zum Höhenflug starten, sondern pragmatisch ihre Themen vorantreiben: Digitalisierung, Wohnen, Verkehr. Im Gespräch mit Martin Hennings machen die Fraktionsvorsitzende Gaby Lamparsky sowie Markus Steybe und Peter Stojanoff deutlich, dass sie nun mehr Möglichkeiten haben, aber auch mehr Arbeit auf sie wartet.

Drei Sitze, zum ersten Mal Fraktionsstärke: Die Kommunalwahl war für die Häfler FDP ein Erfolg, oder?

 An der T-Kreuzung von Zeppelinstraße und B 32 wird die Fahrbahndecke erneuert.

Wangen hat zwei weitere Baustellen

Autofahrer haben es seit Wochen und Monaten schwerer als gewöhnlich, durch die Wangener Kernstadt zu kommen. Grund sind zahlreiche Baustellen. In dieser Woche sind zwei weitere hinzu gekommen, die jüngste am Donnerstag – und mit der Zeppelinstraße an einem besonders neuralgischen Punkt. Sie ist Teil einer Art baustellentechnischer Kettenreaktion, dürfte aber nicht von allzu langer Dauer sein.

An Beeinträchtigungen in der Lindauer Straße hat sich in den vergangenen Monaten wohl jeder gewöhnt.

 Repräsentant des Unrechtsstaates: Der Präsident des „Volksgerichtshofes“, Roland Freisler, Mitte, eröffnet die Sitzung vom 8. A

Ausstellung zeigt die Vergewaltigung des Rechts nach 1933

In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Israelischen Juristenvereinigung, Regionalgruppe Südwest, wird vom 18. September bis 11. Oktober im öffentlich zugänglichen Bereich des Amtsgerichts Sigmaringen die Wanderausstellung der Bundesrechtsanwaltskammer „Anwalt ohne Recht – Schicksale jüdischer Anwälte in Deutschland nach 1933 – Dokumentation einer Ausgrenzung" gezeigt.

Die Ausstellung wurde ergänzt durch weitere biografische Darstellungen des Schicksals jüdischer Juristen, die für die Dauerausstellung „NS-Justiz in Stuttgart“ vom Haus der ...

 War die angestrebte Lösung, die lärmenden Durchgangsstraßen mit Flüsterasphalt belegen zu lassen, nur eine Hinhaltetaktik der R

Tempolimits: Grünen-Chefin wirft OB Rapp „Augenwischerei“ vor

Die Ravensburger Grünen sind sauer auf Oberbürgermeister Daniel Rapp. Dieser hatte in einem Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ durchblicken lassen, dass der spezielle Flüsterasphalt für die Ravensburger Durchgangsstraßen nicht so schnell verlegt werden kann wie ursprünglich angenommen. Dadurch sollten ganztägige Tempolimits von 30 Stundenkilometern zum Beispiel auf der Schussenstraße, Gartenstraße und Karlstraße vermieden werden. „Bereits im Mai 2018 war klar, dass dieses Argument bloße Augenwischerei war, um erst einmal gar nichts tun zu ...

 Am Sonntag 15. September findet in Wangen das Radkriterium statt.

Rad-Elite dreht ihre Runden vor der Wangener Altstadt

Der dritte Sonntag, im September gehört in Wangen dem verkaufsoffenen Sonntag zum traditionsreichen Radkriterium. Wie die Stadt mitteilt, trifft sich die Rad-Elite in diesem Jahr zum 86. Mal bei dem sportlichen Top-Ereignis. Zwei große Namen gehen im Hauptrennen an den Start: Emanuel Buchmann aus Ravensburg, Vierter bei der Tour de France, und Pascal Ackermann, erfolgreicher Giro d’Italia-Fahrer und Mannschaftskollege von Buchmann. Die Radsportler drehen ihre Runden direkt vor der Altstadt, wenn sie von der Lindauer Straße Richtung ...

Ein Mann übergibt GEed an einem Flohmarktstand

Tettnanger feiern ihr Bähnlesfest

Nein, Petrus hatte am Sonntag wirklich kein Einsehen mit der Stadt, in der zumindest laut den Narren das ganze Jahr über Milch und Honig fließen. Das so beliebte und traditionelle Bähnlesfest fiel wortwörtlich fast ins Wasser. Aufgrund der langanhaltenden Regenfälle, vor allem im Laufe des Vormittags, mussten einige Attraktionen, Musikdarbietungen sowie die Fahrt des kleinen Bähnles auf der Wiese neben dem Schloss abgesagt werden. Der ganz große Besucherstrom blieb aus.

 Thin Mother ist beim Bähnlesfest immer eine gern gesehene Attraktion.

Bähnlesfest: Thin Mother-Konzert abgesagt

Der Schlosspark ist beim Bähnlesfest üblicherweise ein großer Anlaufpunkt. Unter anderem der Fanfarenzug Montfort fährt dort jedes Jahr stark auf. Auch wenn die meisten Veranstalter vor Ort sein werden und das Programm beim diesjährigen Bähnlesfest ansonsten wie geplant laufen wird: Angesichts der Regenprognose wird der Fanfarenzug in diesem Jahr nicht aufbauen. Zu risikoreich, sagt Vorstand Christian Bär mit Blick aufs Wetter.

Normalerweise seien 1000 bis 1500 Besucher vor Ort – die brauche es auch, damit sich die Veranstaltung vor ...

Ein Schild, das auf Tempo 40 verweist

In Ravensburg könnten weitere Tempolimits kommen

Unterschiedliche Tempolimits bei Tag und bei Nacht verwirren manche Autofahrer. Wer beispielsweise aus Richtung Wangen in die Ravensburger Innenstadt fährt, sieht sich in Knollengraben mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 Stundenkilometern (tagsüber) und 40 nachts konfrontiert, ab dem Ravensburger Ortsschild dann 50 tagsüber und 30 nachts.

In manchen anderen Städten Baden-Württembergs gilt hingegen Tempo 40 – unabhängig von der Uhrzeit.

Burg König Karl heiratete die Tochter des russischen Zaren Nikolau I., Großfürstin Olga (1822-1892). (Symbolbild)

König Karl hat eine Affäre mit einem Mann

Hinter scheinbar langweiligen Straßennamen stehen manchmal spannende Geschichten: Die Spaichinger Karlstraße etwa ist nach einem homosexuellen König benannt.

Lange war Spaichingen ein Straßendorf. Vor allem der Bahnanschluss und der Bau des Bahnhofs 1869 brachten dann einen bedeutenden Wachstumsschub und im Süden entstand ein neues Stadtviertel. Einige der Straßennamen dort erinnern an die letzten Monarchen Württembergs. Die Karlstraße, Wilhelmstraße und Charlottenstraße gehören damit zu den älteren Spaichinger Straßen.