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Die Getriebenen

Filmfigur Angela Merkel: Krisenmanagerin und vor Gericht

Katharina Thalbach, Heike Reichenwallner, Imogen Kogge und auch Hape Kerkeling haben es schon getan: Angela Merkel im Film verkörpern.

An diesem Mittwoch (20.15 Uhr) folgt ein weiterer Streich fiktiver Merkel-Darstellung. Martina Eitner-Acheampong erscheint als „Frau Merkel“ im ARD-Thriller „Ökozid“ als Zeugin vor Gericht.

Eine Übersicht von Filmen mit Bundeskanzlerin Merkel als Figur:

- „Ökozid“:Im Rahmen eines Themenabends „Klimakrise“ zeigt die ARD am 18.

Familienministerin Giffey

Giffeys Doktorarbeit: CDU für Fortsetzung des Prüfverfahrens

Nach der Ankündigung von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, auf das Führen ihres Doktortitels zu verzichten, gibt es weiter Kritik an der SPD-Politikerin.

Die CDU-Spitze pochte am Wochenende auf eine Fortsetzung des Prüfverfahrens. „In der Causa Giffey ist im Interesse der Integrität unseres Wissenschaftssystems eine abschließende Überprüfung und Bewertung unerlässlich“, sagte die Vorsitzende des CDU-Bundesfachausschusses Bildung, Forschung und Innovation, Karin Prien, am Samstag der Deutschen Presse-Agentur.

Wirecard Untersuchungsausschuss

Wirecard-Ausschuss: Merkel und Söder auf Zeugenliste

Im Bundestag hat die politische Aufarbeitung des spektakulären Bilanzskandals rund um den ehemaligen Dax-Konzern Wirecard begonnen. Der Untersuchungsausschuss zum Fall traf sich am Donnerstag zu seiner ersten Sitzung.

Die neun Abgeordneten wollen unter anderem aufdecken, ob die Aufsichtsbehörden das deutsche Fintech-Unternehmen als aufstrebenden Börsenstar trotz Hinweisen auf Unregelmäßigkeiten mit Samthandschuhen angefasst haben. Der Ausschuss will dazu eine Reihe prominenter Politiker als Zeugen befragen, darunter auch Kanzlerin ...

Philipp Amthor

Arbeit von Lobbyisten in Berlin soll transparenter werden

Interessenvertreter, die regelmäßig oder in bestimmtem Umfang Lobbyarbeit beim Bundestag und der Bundesregierung betreiben, sollen sich künftig in ein öffentliches Verzeichnis eintragen müssen. Im Parlament wurde am Freitag zum ersten Mal über entsprechende Pläne der großen Koalition für ein sogenanntes Lobbyregister beraten. Kritiker bemängeln, das Gesetz sei „löchrig wie ein Schweizer Käse“.

AMTHOR UND WIRECARD WAREN TREIBER

Über die Einrichtung eines solchen Registers wird seit Jahren diskutiert.

Im Finanzskandal Wirecard will die Opposition Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Finanzminister Olaf Scholz (SPD) und Bayerns

Opposition will Merkel, Scholz und Söder in den Wirecard-Ausschuss laden

Auch wenn die drei Haushaltspolitiker gewöhnlich politische Welten trennen, sitzen sie an diesem Donnerstag gerne gemeinsam in der Bundespressekonferenz in Berlin. Die Chemie stimme, sagt der FDP-Parlamentarier Florian Toncar über seine neben ihm sitzenden Kollegen Fabio De Masi (Linke) und Danyal Bayaz (Grüne). Gemeinsam stellen sie an diesem Tag den geplanten Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Wirecard-Skandal vor. Die drei Parteien haben genug Stimmen, um einen Ausschuss einzurichten.

Wirecard

Opposition will Wirecard-Untersuchungsausschuss einsetzen

Noch in diesem Herbst soll ein Untersuchungsausschuss des Bundestags zum Wirecard-Skandal die Arbeit aufnehmen.

„Trotz der vielen Sondersitzungen und trotz der vielen Fragenkataloge hat es die Bundesregierung nicht geschafft, den Fall Wirecard lückenlos und gründlich aufzuarbeiten“, sagte der Grünen-Abgeordnete Danyal Bayaz. Seine Fraktion sicherte am Dienstag nach einer zweitägigen Sondersitzung des Finanzausschusses ebenfalls ihre Unterstützung zu - damit können FDP, Linke und Grüne gemeinsam für einen U-Ausschuss stimmen.

Ein Ausschuss ist nicht genug

Wirecard-Skandal reicht bis in Kanzleramt

Wie konnten Deutschlands Institutionen den monumentalen Betrug durch Wirecard so lange übersehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich erneut das Parlament in Form seines Finanzausschusses. Es geht hier nicht um die üblichen Angriffe der Opposition im beginnenden Wahlkampf. Es geht darum, ob die Systeme der Wirtschaftsüberwachung den Anforderungen unserer Zeit gewachsen sind. Bisher ist deren Bilanz peinlich.

Einer der besonders irritierenden Aspekte der ganzen Affäre sind die politischen Verquickungen.

Wirecard

„Staatsversagen“? Der politische Fall Wirecard fängt erst an

Bilanzbetrug, Verdacht auf Geldwäsche, ein Ex-Geheimdienstkoordinator und ein früherer Minister als Lobbyisten sowie offene Fragen zu einer Reise der Kanzlerin: Die Dimension des Wirecard-Skandals wird immer größer - und die politische Aufarbeitung fängt gerade erst an.

Ein Untersuchungsausschuss wird wahrscheinlicher. Viele Fragen sind offen - eine Kernfrage ist: Wurde Wirecard als deutsches Fintech-Unternehmen und aufstrebender Börsenstar trotz Hinweisen auf Unregelmäßigkeiten von Aufsichtsbehörden mit Samthandschuhen angefasst?

Das Logo von Wirecard hängt an der Fassade des Firmensitzes

Opposition: Aufklärung im Wirecard-Skandal nicht am Ziel

Die Opposition im Bundestag sieht die politische Aufarbeitung des Wirecard-Skandals noch lange nicht am Ziel. Auch aus Sicht der Grünen ist mittlerweile die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ein Untersuchungsausschuss eingesetzt wird, wie der Grünen-Politiker Danyal Bayaz am Montag vor erneuten Sondersitzungen des Finanzausschusses im Bundestag sagte. FDP und Linke sind für einen U-Ausschuss, die Grünen wollten die Sondersitzungen des Ausschusses am Montag und Dienstag abwarten.

Zahlungsdienstleister Wirecard

Wirecard: Opposition wirft Regierung Salami-Taktik vor

Im Wirecard-Skandal haben Oppositionspolitiker der Bundesregierung eine mangelnde Aufarbeitung vorgeworfen und nehmen dabei auch das Kanzleramt ins Visier. Der Linke-Obmann im Finanzausschuss, Fabio De Masi, sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Die Bundesregierung handelt immer noch nach einer Salami-Taktik und legt entscheidende regierungsinterne Dokumente nicht vor.“ Ein Untersuchungsausschuss werde immer dringlicher. Die Grünen-Obfrau Lisa Paus kritisierte, bisher habe sich die Bundesregierung immer wieder um die entscheidenden Fragen ...