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 Szene aus „Im Tal des Todes“: Vor dem Quecksilber-Bergwerk kommt es immer wieder zum Kampf.

Mehr als 22 000 Zuschauer erleben Winnetou und Old Shatterhand im „Tal des Todes“

Die Spielzeit 2019 der Festspiele Burgrieden ist am Samstag mit einem Feuerwerk zu Ende gegangen. Seit der Premiere am 29. Juni gab es 33 Vorstellungen. Das Wildwest-Abenteuer „Im Tal des Todes“, frei nach einer Romanvorlage von Karl May, kam nicht nur beim Publikum gut an, sondern wurde auch in der Fachwelt gelobt.

Zwei Vorstellungen mussten aufgrund „höherer Gewalt“ komplett ausfallen, eine weitere fand in sintflutartigem Regen ein vorzeitiges Ende.

 Ferdinand Ascher fühlt sich in Burgrieden inzwischen wie zu Hause.

Vernarrt in den Wilden Westen – Schauspieler Ferdinand Ascher genießt die Burgrieder Festspiele

Das Programm der Burgrieder Festspiele für nächstes Jahr steht fest: Aufgeführt wird Old Surehand. Ferdinand Ascher schlüpft in die Hauptrolle. Der 31-jährige Schauspieler ist in dieser Saison bereits zum zweiten Mal bei den Festspielen dabei. Vergangenes Jahr stand der Westernfan vom Starnberger See als Martin Baumann, Sohn des Bärenfängers, auf der Bühne. Dieses Jahr ist er als Martin von Adlerhorst zu sehen.

Nach einer Schreinerlehre hatte er mit 19 Jahren beschlossen, Schauspieler zu werden.

 Die Karl-May-Legenden zu Pferd in der Arena: Old Surehand (links) und Winnetou.

Karl-May-Spiele von Fred Rai leben fort

Vier Jahre ist es her, dass der aus Ellwangen stammende Westernsänger Fred Rai (Manfred Raible) vom Schlaganfall getroffen tot von seinem Lieblingspferd „Spitzbub“ fiel. Aber die Tradition seiner vor 15 Jahren gegründeten Süddeutschen Karl-May-Festspiele lebt weiter. Bei der Premiere am vergangenen Wochenende ist die Tribüne in Fred Rais Western-City in Dasing bis auf den letzten Platz besetzt gewesen.

Vor allem Familien mit Kindern ließen sich das farbenprächtige Spiel um Old Surehand und Winnetou nicht entgehen.

 Winnetou und Old Shatterhand kämpfen sich den Weg frei. Die starken Kampfszenen kamen sehr gut an.

Spektakel voller Dramatik: So lief die Premiere bei den Karl-May-Festspielen

Vor ausverkauften Reihen hatte am Samstagabend die diesjährige Inszenierung „Im Tal des Todes“ bei den Karl-May-Festspielen in Burgrieden Premiere. An einem warmen Sommerabend erlebten die Zuschauer ein Spektakel voller Dramatik und Action.

„Unser Baby ist jetzt fast schon schulreif“, begrüßte Geschäftsführerin Claudia Huitz die Gäste auf dem Festspielgelände zum Start der sechsten Saison. Wie auch im vergangenen Jahr führte Michael Müller wieder Regie.

 Friedliebende Indianer begegnen sich auf dem Festspielgelände in Burgrieden.

2500 Menschen begegnen Winnetou und Old Shatterhand

Ein Volltreffer ist den Festspielen Burgrieden mit dem erstmaligen Tag der offenen Tür am vergangenen Sonntag gelungen. Nach Schätzungen des Veranstalters besuchten rund 2500 Menschen das Gelände der Freilichtbühne beim Bastelwald in Bühl. Den ganzen Tag über herrschte dort ein Kommen und Gehen, zeitweise wurden die Parkplätze knapp. „Mit so vielen Besuchern haben wir nicht gerechnet, wir sind echt überrascht“, resümierte Festspiel-Geschäftsführerin Claudia Huitz.

Karl-May-Festspiele

„Rothaut“ Winnetou - geht das heute eigentlich noch?

Es ist wieder Karl-May-Festspiel-Zeit in Deutschland. Am Samstag kehrte Winnetou auf die Naturbühne Elspe im Sauerland zurück, am 29. Juni wird er vor der imposanten Kalkstein-Kulisse von Bad Segeberg erwartet. Doch ist es eigentlich im Jahr 2019 noch ok, wenn sich Deutsche rot anmalen und Indianer spielen?

Mita Banerjee, Professorin für Amerikanistik am Obama Institute for Transnational American Studies in Mainz, findet, dass die Karl-May-Spiele so wie bisher nicht weitermachen können.

Winnetou-Darsteller Matthias Mühlbauer

Schwäbische Karl-May-Festspiele feiern 15-jähriges Bestehen

Die Süddeutschen Karl-May-Festspiele im schwäbischen Dasing wollen in diesem Jahr mit einer Neuinszenierung von „Old Surehand“ die Zuschauer begeistern. Mit dem Stück, das vom 26. Juli bis 8. September als Open-Air-Spektakel gezeigt wird, feiern die Festspiele heuer ihr 15-jähriges Bestehen. Die Besucher erwarte eine Mischung aus Spannung, Humor und Action mit 80 Mitwirkenden und 25 Pferden, kündigten die Organisatoren am Donnerstag an.

Matthias Mühlbauer, der seit 2005 in Dasing den Winnetou spielt, wird heuer erneut die Rolle des ...

Buntes zwischen „Betreuen und Bilden“

„Betreuen und Bilden“ – das ist die Losung des neuen Schülerferienprogramms in der Gemeinde Burgrieden. 45 Programmpunkte laden die Kinder und Jugendlichen in der Zeit vom 27. Juli bis einschließlich 6. September zum Mitmachen ein.

Für fast die Hälfte der Angebote zeichnet Kathrin Wörz aus Bihlafingen verantwortlich, die übrigen Aktionen steuern Vereine und Gruppierungen bei. Neben Altbewährtem gibt es auch Neues. Ein an die Haushalte verteiltes Faltblatt listet die Termine, Veranstaltungen und Verantwortlichen auf.

Holger Menzel (erster hinten von links) und sein Team haben für den Film „Lauf Baby“ unter anderem in der Kiesgrube in Alberweil

„Lauf Baby“: Mit den Gangstern rund um Biberach

Schon in der Schule träumte Holger Menzel von einem eigenen Spielfilm. Jetzt ist „Lauf Baby“ fertig und die Premiere in Biberach steht an: Manch einer der Zuschauer wird die Orte im Film erkennen. Gedreht wurde vor allem in der Region rund um Biberach.

Die Kiesgrube in Alberweiler, der Öchslebahnhof in Maselheim und das Pflegeheim Schlosspark Warthausen sind zu Schauplätzen eines Actionkrimis geworden. 2016 haben die Dreharbeiten für „Lauf Baby“ begonnen.

Die geehrten Mitglieder des Moosbeurer Reitvereins.

Reitverein Moosbeuren senkt Schulden

Ganz im Zeichen des Schuldenabbaus ist das vergangene Jahr für die Mitglieder des Reitvereins gestanden. Das betonte Ingrid Rittelmann, neben Simone Frankenhauser und Josef Wöhrle, eine der drei Vorsitzenden des Vereins, bei der Hauptversammlung am Freitagabend im Reiterstüble.

Investition für Internet Im Kassenbericht von Carmen Küpfer erfuhren die Reiter später, dass die Schulden des Vereins im vergangenen Jahr von knapp 32500 Euro auf 8340 Euro gesunken sind.