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Die Kirchengemeinde Unterreitnau hat allen Grund zum Feiern: nach zweijähriger Sanierungszeit erstrahlt die Pfarrkirche „wie ein

Unterreitnauer Pfarrkirche St. Urban und Silvester strahlt im neuen Glanz

Die Kirchengemeinde Unterreitnau hat am Pfingstsonntag das Pfingstfest gefeiert, wie wohl jede andere Kirchengemeinde im Umkreis auch. Aber in der Pfarrkirche St. Urban und Silvester gab es einen weiteren Grund zum Feiern: Die Sanierung des Kirchendachs samt Dachstuhl sowie die Außensanierung sind nach zwei Jahren Bauzeit, die insgesamt 650 000 Euro verschlungen haben, erfolgreich abgeschlossen.

Die über 500 Jahre alte Pfarrkirche ist damit gerettet, zumindest was das Gebäude betreffe.

 Symbolbild

Ein Blick auf die Listen zeigt: die Frauenquote ist sehr gering

In den neun Ortschaften der Bad Wurzacher Großgemeinde steht am kommenden Sonntag, 26. Mai, auch die Wahl zu den Ortschaftsräten an. Die „Schwäbische Zeitung“ hat einen Blick auf die Interessentenlisten geworfen.

Gewählt wird überall in Form des Mehrheitswahlrechts. Das bedeutet, es gibt keine offiziellen Kandidaten, der Stimmzettel ist leer. Der Wähler muss seine Vorschläge (Name, Adresse, Beruf) eintragen. Wählbar ist jede wahlberechtigte und volljährige Person.

 Die bei der Gemeinderatssitzung Geehrten mit Bürgermeisterin Alexandra Scherer (links); zur Sitzung entschuldigt war Markus Fei

Langjährige Räte erhalten Ehrung

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement in der Kommunalpolitik hat Bürgermeisterin Alexandra Scherer in der letzten Gemeinderatssitzung vor der Wahl mehrere Stadträte ausgezeichnet.

Für ihren Idealismus und ihr Engagement mit viel Herzblut dankte sie ihnen ausdrücklich. Weder das Sitzungsgeld noch das kleine Geschenk, das sie mit der Ehrenurkunde und der Ehrennadel des Gemeindetags des Landes zusammen überreichte, „können vergelten, was sie leisten“, sagte Scherer.

 Sie führen die TSG und damit auch die Verhandlungen mit dem Tennisclub (von links): Thomas Grandl, Peter Müller, Marga Loritz,

TSG-Vorstand darf mit Tennisclub verhandeln

Am Ende ist es sehr deutlich gewesen. 59 Mitglieder der TSG 1861 Bad Wurzach stimmten der Aufnahme von Verhandlungen mit dem Tennisclub 68 über dessen Eingliederung zu. 22 votierten am Freitagabend bei der Hauptversammlung dagegen.

Der TC 68 will seine Selbstständigkeit aufgeben und stattdessen eine Abteilung der TSG werden. Im Amtsdeutsch nennt sich das Verschmelzung. „Wir versprechen uns damit vor allem eine Verbesserung der Akzeptanz unseres Sports in Bad Wurzach“, erläuterte TC-Vorsitzender Josef Mutter den zahlreich im ...

 Bei Fußgängern sorgt die Baustelle an der Galgenhalde in der Ravensburger Weststadt für Unmut.

Erschwerte Nutzung der Fußwege an der Galgenhalde

Der Bau- und Sparverein Ravensburg arbeitet derzeit an einem Projekt in der Galgenhalde in der Weststadt. Zwischen Absenreuterweg und der Meersburger Straße sollen bis 2025 ein Teil der bestehenden Gebäude abgerissen werden und fünf neue Häuser mit 103 Wohn- und drei Gewerbeeinheiten entstehen. Begonnen wurde das Projekt mit dem Bau einer Links-Abbiegespur. Wegen der Baustelle mussten Teile des Fußgängerwegs und der Busspur auf der Meersburger Straße gesperrt werden.

 Der neu gewählte Vorstand des Musikvereins Arnach.

Neuer Vorstand beim Musikverein Arnach

Bei der Generalversammlung des Musikvereins Arnach standen unter anderem Neuwahlen auf der Tagesordnung, bei der ein komplett neues Vorstandsteam gewählt wurde.

Stefanie Jöchle, Silvester Schneider und Alexander Müller werden künftig den Verein leiten und damit die Nachfolge von Armin Hummel, Angela Räth und Alexander Menig übernehmen.

Neben dem Vorstandsteam fungiert Gebhard Baumann als Kassierer, Schriftführerin ist Johanna Strohmaier, die Ausschussmitglieder sind Gerhard Längst, Tanja Hummel und Florian Mahle.

 Raffiniertes Spiel zwischen konkav und konvex: in Willi Sibers „Tafelobjekt“ (MDF mit Interferenzlack, 2019) spiegeln sich Gero

Ausstellung: „Künstlerschmiede LOS“

Zur Vernissage der neuen Fähre-Ausstellung mit dem für Unwissende rätselhaften Titel „Künstlerschmiede LOS“ kamen 400 Interessierte in die Galerie Fähre im Alten Kloster. Eine beeindruckende Zahl, die Markantes aussagt über die Bedeutung der Lehreroberschule und des Aufbaugymnasiums Saulgau, das 1877 gegründet worden war und bis 1992 bestand. So drängten sich viele Ehemalige in den Ausstellungsräumen, die Werke von neun Lehrern und 21 Schülern aus fast hundert Jahren präsentieren.

 Ohne Pferde und Kutschen wären die Schützenumzüge nicht das, was sie sind: Die Geehrten und die Verantwortlichen der Stiftung S

Das Schützenfest und die Pferde

Traditionell lädt die Stiftung Schützendirektion im Frühjahr die an den Umzügen beteiligten Reiter, Fahrer und Pferdebesitzer mit ihren Angehörigen zu einem geselligen Abend ein. In diesem Jahr fand dieses Treffen in der Dürnachtalhalle in Ringschnait statt.

Auf dem Programm standen neben dem gemeinsamen Essen die Gruß- und Dankesworte des Ersten Bürgermeisters Ralf Miller und des Vorsitzenden der Stiftung Schützendirektion, Rainer Fuchs.

 Die mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold, Silber und Bronze geehrten Feuerwehrkameraden mit Ehrengästen.

„Furchtlos und treu“: Sie gehen für andere ins Feuer

Vier neue Ehrenmitglieder hat die Freiwillige Feuerwehr Bad Wurzach seit Freitagabend. Sie wurden dazu bei der Hauptversammlung in der Festhalle Unterschwarzach dazu ernannt.

Hermann Hartmann ist Gründer der Jugendfeuerwehr und war zehn Jahre stellvertretender Kommandant der Abteilung Stadt. Werner Molnar war 44 Jahre aktiv und Gruppenführer des Gefahrgutzugs. Josef Buchbinder war mehr als 47 Jahre aktiv bei der Wehr. Karl Harscher gehört der Wehr 46 Jahre an und war dabei 18 Jahre Kassier der Abteilung Gospoldshofen.

 Für die Mitarbeiter des Landratsamts soll es ab Juli Jobtickets für Busse und Bahnen geben.

Jobticket für die Kreismitarbeiter

Ab 1. Juli will das Landratsamt allen Mitarbeitern des Ostalbkreises ein subventioniertes Jobticket für Busse und Bahnen anbieten. „Dies soll einen Anreiz für die Mitarbeiterschaft bieten, für die Fahrt zur Arbeit und wieder nach Hause auf die Nutzung eines eigenen Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor zu verzichten und stattdessen auf den ÖPNV umzusteigen“, heißt es dazu in der Sitzungsvorlage für den Ausschuss für Bildung und Finanzen. Er hat die Einführung des Jobtickets für Kreismitarbeiter jetzt einstimmig beschlossen.