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Hartz-IV

Landesarbeitsminister machen Vorschläge zur Hartz IV-Reform

Arbeitsminister aus vier Bundesländern haben sich dafür ausgesprochen, mit Hartz-IV-Beziehern in bestimmten Aspekten weniger hart umzugehen als bisher.

Die Unionspolitiker aus Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern schlagen in einem Forderungskatalog an den Bund zum Beispiel vor, dass Bezieher von Grundsicherung mehr Erspartes und andere Sachwerte behalten dürfen als bisher. Über das Papier mit Vorschlägen für eine Reform der Hartz-IV-Regeln berichteten die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ ...

NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU)

Landesarbeitsminister machen Vorschläge zur Hartz IV-Reform

Arbeitsminister aus vier Bundesländern haben sich dafür ausgesprochen, mit Hartz-IV-Beziehern in bestimmten Aspekten weniger hart umzugehen als bisher. Die Unionspolitiker aus Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern schlagen in einem Forderungskatalog an den Bund zum Beispiel vor, dass Bezieher von Grundsicherung mehr Erspartes und andere Sachwerte behalten dürfen als bisher. Über das Papier mit Vorschlägen für eine Reform der Hartz-IV-Regeln berichteten die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ („WAZ“), die ...

Das neue Pflegeheim in Gammertingen soll Platz für 60 ältere Frauen und Männer bieten, die intensiv betreut werden müssen.

Standort für das neue Gammertinger Pflegeheim steht fest

Nach einer jahrelangen Debatte hat der Gammertinger Gemeinderat in seiner Sitzung am Dienstagabend einen Standort für den geplanten Pflegeheim-Neubau festgelegt: Mit den Stimmen von Bürgermeister Holger Jerg und der CDU-Fraktion sprach sich das Gremium mehrheitlich dafür aus, den Neubau neben dem bestehenden Heim zu errichten. Der Vorschlag der Fraktion „Gleiches Recht für alle“, das Reiser-Stoll-Areal dafür zu nutzen, ist damit Geschichte – ebenso wie die Option, die städtische Trägerschaft aus der Hand zu geben.

 Georg Schuhbauer von der Kirchengemeinde übergab den Scheck an Schwester Anna-Maria aus Untermarchtal.

5000 Euro für die Schwestern von Mbinga

Die katholischen Kirchengemeinden Warthausen und Birkenhard unterstützen auch in diesem Jahr die Missionsschwestern isn MbingaTansania. Das dortige Missionsprojekt wird von Untermarchtaler Schwester betrieben und von dort nahm Schwester Anna-Maria stellvertretend den Scheck von Georg Schuhbauer entgegen. Das Geld soll für die aktuellen Projekte „Bau eines Hospitals in Kihaha“ und „Trinkwasser für die Menschen in Mkenda“ verwendet werden. Die Spende hat in den Kirchengemeinden eine lange Tradition und finanziert sich unter anderem aus den ...

Der Oldtimerverein Ellwangen hat für das Hospiz der Anna-Schwestern gespendet. Das Bil zeigt von rechts: Peter Münch, Roland Hol

Oldtimerverein Ellwangen spendet fürs Hospiz

Das Hospiz Sankt Anna kann sich über eine Spende von 500 Euro freuen. Das Geld stammt vom Oldtimerverein Ellwangen. Und der hat dieses Jahr Spritkosten gespart.

Im Corona-Jahr ist alles neu und ungewohnt im Vereinsleben. Das spürt auch der 1984 gegründete Oldtimerverein Ellwangen, der sich jeden letzten Freitag im Monat zum Stammtisch im Gasthaus Grüner Baum in Stocken trifft. Doch die sonst traditionellen Ausfahrten mit den historischen Fahrzeugen leiden unter der derzeitigen Situation.

Blick vom ehemaligen „Offizierscasino“ auf Lindaus Werftgelände mit der großen in den Jahren 1926/27 neu errichteten Werfthalle

Kampf um Lindaus Werft tobt vor 60 Jahren

Vor 60 Jahren hat ein Kampf um Lindaus Werft getobt. Schon seit einigen Jahren war die Bodenseeflotte der Deutschen Bundesbahn DB wegen ihrer finanziellen Verluste in der Diskussion gestanden. Der Verwaltungsapparat war mit den Jahren zu umfangreich und kostspielig geworden.

Anfang Mai 1960 traten der Personalrat der Lindauer Werft, unterstützt von der auch für die damalige Lindauer Werft zuständigen Gewerkschaft der Eisenbahner, in Lindau an die Öffentlichkeit.

Das Sturmtief „Sabine“ sorgte im Februar für viel Sturmholz – und zahlreiche Einsätze der Leutkircher Feuerwehr.

Leutkircher Stadtwald 2020: Sturm in Februar, Wetterglück im Sommer

Der Leutkircher Stadtwald hat im vergangenen Jahr erstmals seit längerem keinen Überschuss abgeworfen, berichtet Stadtförster Karl-Josef Martin. Mit 48 000 Euro sei das Defizit aber noch moderat ausgefallen. Nachdem im laufenden Jahr zuerst Sturm „Sabine“ und Tief „Bianca“ für viel Sturmholz gesorgt haben, profitierte der Stadtwald im Sommer vom Wetterglück, weswegen in diesem Jahr bisher nur wenig Holz wegen Insektenbefalls gefällt werden musste.

 Auch die Suppenküche Bad Waldsee wird bei Ihrer Arbeit unterstützt.

Extratopf für Corona-Hilfen schon bald ausgeschöpft

Die Corona-Krise macht auch der SZ-Nothilfe zu schaffen, und das in zweifacher Hinsicht. Zum einen hat die Zahl der Hilfegesuche zugenommen. Zum andern ist der gemeinnützige, vor 23 Jahren aus der SZ-Redaktion Ravensburg heraus gegründete gemeinnützige Verein mehr denn je auf Spenden angewiesen. Denn Benefizveranstaltungen können – coronabedingt – nicht stattfinden. So werden die derzeit 17 aktiven Mitglieder der SZ-Nothilfe Ravensburg in diesem Jahr auch nicht auf dem Ravensburger Christkindlesmarkt präsent sein.

 Pfarrer Karl Enderle mit der bald scheidenden Kirchenpflegerin Antia Mayer, die in Ruhestand geht. Die katholische Kirchengemei

Westerheims Kirchenpflegerin Anita Mayer hört schweren Herzens auf

„Ich war gerne Kirchenpflegerin. Die Arbeit hat mir Spaß und Freude bereitet. Ich habe mit dem Kirchengemeinderat sehr gut zusammengearbeitet, wir waren ein gutes Team.“ Dies sagt Anita Mayer, Kirchenpflegerin bei der katholischen Kirchengemeinde Westerheim. 17 Jahre hatte sie dieses Amt inne, einen Monat hängt sie noch dran, da bislang keine Nachfolgerin beziehungsweise kein Nachfolger gefunden werden konnte. „Alles hat seine Zeit“, ergänzt sie. Jetzt wäre die Zeit passend, das Amt in neue und jüngere Hände zu übertragen.

Sarah Connor

Sarah Connor: „Ich verstehe alle Bedenken“

Ein geplantes Großkonzert in Düsseldorf mit Stars wie Bryan Adams und Sarah Connor vor 13.000 Zuschauern soll nur stattfinden, wenn die Corona-Infektionszahlen das erlauben.

Darauf wies Michael Brill, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft der Düsseldorfer „Merkur Spiel-Arena“, am Samstag hin. „Wir halten an der Veranstaltung fest“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Sollten die Infektionszahlen aber zu hoch ansteigen, könne das Konzert nicht stattfinden, und die Fans bekämen das Geld für die Tickets in vollem Umfang zurück.