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 Hauptmann und Kommandant Dirk Riegger (links) und der stellvertretende Kommandant, Oberleutnant Uwe Schmid, (rechts) freuen sic

Bürgerwache blickt auf erfolgreiches Jahr

Bei ihrer ordentlichen Korpsversammlung hat die Bürgerwache Saulgau auf ein erfolgreiches Jahr zurückgeblickt. Unter Trommelwirbel gedachten die Anwesenden der verstorbenen Mitglieder, namentlich der im vergangenen Jahr Verstorbenen: Ehrenmitglied Gebhard Halder, Gardist Wolfgang Wachter und Mengens Ehrenkommandanten Josef Kieferle.

Die Versammlung fand im „Bohnenstengel“ statt, der vor 150 Jahren vom Major der Bürgerwache und Brauereibesitzer Julius Blauw gebaut wurde.

Das Dach vom Feuerwehrhaus – kein idealer Nistplatz für Störche.

Auf der Suche nach einem Nistplatz

Bei der Sitzung des Ortschaftsrates Berg wurde auch über den Antrag der Freien Wähler im Ehinger Gemeinderat, für Störche einen Nistplatz auf dem Feuerwehrhaus einzurichten, diskutiert.

Bei einem Vor-Ort-Termin erschien den Ortschaftsräten mit Ortsvorsteher Philipp Lämmle der angedachte Platz auf dem Dach des Feuerwehrhauses als nicht optimal. Zum einen sei das Nest nur von vorn anzufliegen. Die Übungen der Feuerwehr oft direkt am Feuerwehrhaus könnten die Störche beim Nisten beeinträchtigen.

 Kassierer Tim Seebauer, der bisherige Vorsitzende Harald Kiem, die bisherige Kassiererin Claudia Knaisch-Stöhr, Schriftführer U

Sportfreunde wechseln Vorstand aus

Fast den gesamten Vorstand haben die Sportfreunde Kirchen am Freitag ausgewechselt. Anstelle des bisherigen Vorsitzenden Harald Kiem wählten sie seinen Stellvertreter Markus Bordonaro. Neuer stellvertretender Vorsitzender ist jetzt Ralf Aierstock, die Kassenverwaltung übernahm Tim Seebauer von Claudia Knaisch-Stöhr. Uwe Schneider bleibt Schriftführer.

Nach sechs Jahren stellte sich Harald Kiem nicht mehr zur Wahl. Von 2004 bis 2014 war er Beisitzer der Fußballjugend, von 2006 bis 2008 Beisitzer im Ausschuss des Gesamtvereins und von ...

Das Foto zeigt die Mannschaft des TC Bad Saulgau: Hinten (v.l): Gernot Maier, Alexander Arnold, Karl Kowalewski, Elmar Trunk, Ed

TC Bad Saulgau schafft den Durchmarsch

Ziel erreicht, zünftige Feier verdient: Durch einen knappen, aber letztlich verdienten 5:4-Sieg bei der TSG Söflingen haben die Senioren 50 des TC Bad Saulgau ungeschlagen die Meisterschaft in der Tennis-Verbandsliga und damit den Durchmarsch und den direkten Aufstieg in die Oberliga geschafft. Als Außenseiter angetreten - die Spieler des Gegners hatten durchweg bessere Leistungsklassen vorzuweisen - musste sich die Mannschaft den Sieg hart erkämpfen.

Die Tischtennis-Damen I des SC Berg (im Bild Jasmin Stocker, links, und Nadine Wollinsky) spielen nach einer mit der Meisterscha

Nach langer Pause beginnt die Runde

Wie in anderen Sportarten hat auch der Tischtennis der Pandemie Tribut zollen müssen. Im März war plötzlich Schluss mit der Rückrunde. Nach exakt einem halben Jahr Pause beginnt nun am kommenden Wochenende 19./20. September die Saison 2020/21. Aber noch sind nicht alle Mannschaften aus der Region gefordert.

Wie aus den vergangenen Jahren gewohnt beginnt der Bezirk Ulm die Punkterunde nur etwas zögerlich. Nicht in allen Ligen wird bereits am ersten offiziellen Spieltag auch an die Tische getreten.

Über die Sanierung des Eingangsbereichs der 14-Nothelfer-Kapelle freuen sich (von links) der Fördervereinsvorsitzender Emil Oswa

Erster Schritt zur Sanierung der Harthauser Kapelle ist gemacht

Die 1740 erbaute 14-Nothelfer-Kapelle ist eine Stiftung des Harthauser Bürgers Gregor Hagg, der dieses barocke Kleinod vor seiner Auswanderung nach Wien der politischen Gemeinde vermachte. Die Nothelfer-Kapelle am östlichen Ortsrand von Harthausen in Richtung Friedhof gehört damit zu den wenigen Gebets- und Pilgerstätten, die im Besitz einer weltlichen Gemeinde sind.

Schon in der Vergangenheit wurden immer wieder meist in Eigenleistung engagierter Bürger kleinere, aber auch umfangreichere Reparaturen durchgeführt, welche allerdings ...

 Die Aufregung war im Herbst 2015 groß, als die Information durchsickerte, dass aus dem ehemaligen Altersheim in der Händelstraß

Hohner-Heim hat ausgedient: Mietvertrag für Flüchtlingsunterkunft läuft aus

Im Herbst 2015 musste alles ganz schnell gehen: Täglich kamen neue Flüchtlinge in großer Zahl im Deutschland an und wurden auf die Landkreise verteilt. Auch der Landkreis Tuttlingen hatte anfangs schwer mit der Unterbringung der Menschen zu kämpfen, fehlte es an Gebäude und Betten. Doch unter anderem auch deshalb, weil das ehemalige Dr.-Karl-Hohner-Heim im Norden Trossingens zu einem Flüchtlingsheim umfunktioniert wurde, konnten immer alle Neuankömmlinge untergebracht werden.

 In der Sommerklausurtagung der Bürgerintiative Albaufstieg/Südzubringer Unterkochen standen unter anderem der Mobilitätspakt Aa

Unterkochen, das verkehrspolitische Stiefkind?

„Unterkochen darf und will nicht länger der Verkehrsschlucker der Region sein“. Mit dieser Aussage meldet sich Karl Maier in seiner Funktion als Sprecher der Bürgerinitiative (BI) Unterkochen Albaufstieg/Südzubringer nach einer Sommerklausurtagung zu Wort. Der ehemalige Ortsvorsteher kritisiert die Vorgehensweise des Aalener Oberbürgermeisters Thilo Rentschler in Hinblick auf die Verkehrssituation Unterkochen und sieht das Anliegen der BI nicht genügend berücksichtigt.

 Insgesamt haben 83 Schüler ihren Abschluss mit einer „Eins“ vor dem Komma gemacht.

Beste Schulabschlüsse im Landkreis ausgezeichnet

Seit 15 Jahren ist es im Ostalbkreis eine gute Tradition, die besten Absolventinnen und Absolventen der VABO, Sonderschulen, Förderschulen, Werkrealschulen, Gemeinschaftsschulen, Berufsfachschulen und Realschulen in Zusammenwirken mit der Kreissparkasse Ostalb, dem Staatlichen Schulamt Göppingen und Südwestmetall im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Landratsamt eine besondere Auszeichnung für ihre Leistungen zu überreichen.

110 beste Schulabgänger haben nun in den vergangenen Tagen von Landrat Klaus Pavel Post erhalten.

Dieser BMW 319 Cabrio war während des Zweiten Weltkriegs von der Wehrmacht eingezogen.

Gang durch eine einzigartige Sammlung

„Wissen Sie, was das ist?“, fragt Karl Ehrmann mit einem verschmitzten Lächeln. Er hält ein Gerät in der Hand, das ein wenig an ein Thermometer erinnert. – Kopfschütteln beim Besucher. „Das ist ein Bremsenmesser, sozusagen der Vorgänger des heutigen Bremsenprüfstands“, klärt Ehrmann auf und erläutert dann auch noch, wie das Gerät funktioniert. Aha!

Lacherschopfer und Briedsmaschin’Solche Aha-Momente gibte es viele für Besucher, die mit dem Bad Wurzacher durch dessen privates Museum am Viehmarkt gehen.