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Das Foto zeigt die Mannschaft des TC Bad Saulgau: Hinten (v.l): Gernot Maier, Alexander Arnold, Karl Kowalewski, Elmar Trunk, Ed

TC Bad Saulgau schafft den Durchmarsch

Ziel erreicht, zünftige Feier verdient: Durch einen knappen, aber letztlich verdienten 5:4-Sieg bei der TSG Söflingen haben die Senioren 50 des TC Bad Saulgau ungeschlagen die Meisterschaft in der Tennis-Verbandsliga und damit den Durchmarsch und den direkten Aufstieg in die Oberliga geschafft. Als Außenseiter angetreten - die Spieler des Gegners hatten durchweg bessere Leistungsklassen vorzuweisen - musste sich die Mannschaft den Sieg hart erkämpfen.

Die Tischtennis-Damen I des SC Berg (im Bild Jasmin Stocker, links, und Nadine Wollinsky) spielen nach einer mit der Meisterscha

Nach langer Pause beginnt die Runde

Wie in anderen Sportarten hat auch der Tischtennis der Pandemie Tribut zollen müssen. Im März war plötzlich Schluss mit der Rückrunde. Nach exakt einem halben Jahr Pause beginnt nun am kommenden Wochenende 19./20. September die Saison 2020/21. Aber noch sind nicht alle Mannschaften aus der Region gefordert.

Wie aus den vergangenen Jahren gewohnt beginnt der Bezirk Ulm die Punkterunde nur etwas zögerlich. Nicht in allen Ligen wird bereits am ersten offiziellen Spieltag auch an die Tische getreten.

Über die Sanierung des Eingangsbereichs der 14-Nothelfer-Kapelle freuen sich (von links) der Fördervereinsvorsitzender Emil Oswa

Erster Schritt zur Sanierung der Harthauser Kapelle ist gemacht

Die 1740 erbaute 14-Nothelfer-Kapelle ist eine Stiftung des Harthauser Bürgers Gregor Hagg, der dieses barocke Kleinod vor seiner Auswanderung nach Wien der politischen Gemeinde vermachte. Die Nothelfer-Kapelle am östlichen Ortsrand von Harthausen in Richtung Friedhof gehört damit zu den wenigen Gebets- und Pilgerstätten, die im Besitz einer weltlichen Gemeinde sind.

Schon in der Vergangenheit wurden immer wieder meist in Eigenleistung engagierter Bürger kleinere, aber auch umfangreichere Reparaturen durchgeführt, welche allerdings ...

 Die Aufregung war im Herbst 2015 groß, als die Information durchsickerte, dass aus dem ehemaligen Altersheim in der Händelstraß

Hohner-Heim hat ausgedient: Mietvertrag für Flüchtlingsunterkunft läuft aus

Im Herbst 2015 musste alles ganz schnell gehen: Täglich kamen neue Flüchtlinge in großer Zahl im Deutschland an und wurden auf die Landkreise verteilt. Auch der Landkreis Tuttlingen hatte anfangs schwer mit der Unterbringung der Menschen zu kämpfen, fehlte es an Gebäude und Betten. Doch unter anderem auch deshalb, weil das ehemalige Dr.-Karl-Hohner-Heim im Norden Trossingens zu einem Flüchtlingsheim umfunktioniert wurde, konnten immer alle Neuankömmlinge untergebracht werden.

 In der Sommerklausurtagung der Bürgerintiative Albaufstieg/Südzubringer Unterkochen standen unter anderem der Mobilitätspakt Aa

Unterkochen, das verkehrspolitische Stiefkind?

„Unterkochen darf und will nicht länger der Verkehrsschlucker der Region sein“. Mit dieser Aussage meldet sich Karl Maier in seiner Funktion als Sprecher der Bürgerinitiative (BI) Unterkochen Albaufstieg/Südzubringer nach einer Sommerklausurtagung zu Wort. Der ehemalige Ortsvorsteher kritisiert die Vorgehensweise des Aalener Oberbürgermeisters Thilo Rentschler in Hinblick auf die Verkehrssituation Unterkochen und sieht das Anliegen der BI nicht genügend berücksichtigt.